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On-Premise · Cloud · Hybrid

BEKOM MANAGEDInfrastruktur – Server, Speicher, NetzwerkOn-Premise, Cloud oder Hybrid

Mit BEKOM MANAGED Infrastruktur übernimmt BEKOM den Betrieb Ihrer IT-Infrastruktur – Server, Speicher, Netzwerk. Nach definierten SLAs, mit qualifizierten Spezialisten.

Vorgehensweise ansehen
25+ Jahre IT-Betrieb
99,9% Verfügbarkeit SLA
Erfahrene IT-Spezialisten
24/7 Monitoring & Support
Managed Services

Warum Managed Infrastruktur

IT-Infrastruktur zuverlässig zu betreiben, erfordert qualifizierte Spezialisten, bewährte Prozesse und kontinuierliche Überwachung. Für viele Unternehmen bedeutet der Eigenbetrieb von Servern, Speichersystemen und Netzwerkkomponenten eine ständige Herausforderung: Fachkräfte fehlen, Technologien entwickeln sich schnell weiter, und die Risiken bei unzureichendem Betrieb sind erheblich.

Die Infrastruktur-Schicht ist dabei eng mit dem operativen Geschäftsprozess verzahnt: Über Server, Storage und Netzwerk laufen Auftragsverarbeitung, regulatorische Compliance-Nachweise und audit-fähige Protokollierung in regulierten Branchen. Verfügbarkeit ist Betriebsvoraussetzung für den operativen Betrieb – ein Storage-Ausfall oder ein Netzwerk-Engpass legt direkt das Tagesgeschäft lahm.

BEKOM übernimmt den strukturierten Betrieb Ihrer IT-Infrastruktur – unabhängig davon, ob diese bei Ihnen vor Ort, in einer Cloud-Umgebung oder hybrid läuft. Sie erhalten definierte Service-Level-Agreements, erfahrene IT-Spezialisten und etablierte Betriebsprozesse, ohne selbst Personal aufbauen oder Betriebsexpertise vorhalten zu müssen.

Fachkräftemangel und Know-how-Lücken

Qualifizierte IT-Infrastruktur-Spezialisten sind schwer zu finden und teuer. Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten, Positionen für Serveradministratoren, Storage-Experten oder Netzwerktechniker zu besetzen. Selbst wenn Spezialisten verfügbar sind, fehlt oft Erfahrung mit modernen Technologien oder mehreren Plattformen gleichzeitig. BEKOM stellt die Infrastruktur-Expertise als Service bereit – Server-, Storage- und Netzwerk-Betrieb für On-Premise-, Cloud- und Hybrid-Landschaften, ohne langwierige Recruiting-Prozesse.

Welche Rollen BEKOM als Plattform-Service abdeckt:

Server- und Virtualisierungs-Betrieb: Eingespielte Teams für VMware, Proxmox, Hyper-V und Container-Plattformen wie Kubernetes.

Storage- und Backup-Administration: SAN-, NAS-, Objekt-Speicher und verteilte Storage-Cluster (Ceph, GlusterFS) inklusive Backup- und Restore-Prozesse.

Netzwerk- und Konnektivitäts-Betrieb: Switches, Router, Firewalls, Load Balancer sowie Site-to-Site-VPN, SD-WAN und Cloud-Interconnects.

Vertretungsregelung: Zugriff auf ein eingespieltes Team statt auf eine einzelne Person – mit dokumentiertem Betriebswissen und definierten Bereitschaftszeiten.

Für Geschäftsführungen ist Fachkräftemangel ein strategisches Risiko: Einzelne Wissensträger werden zum Single Point of Failure. Für IT-Abteilungen bedeutet er operative Engpässe bei Urlaub, Krankheit oder Fluktuation. Mit BEKOM greifen Sie auf ein Team erfahrener Infrastruktur-Spezialisten zu – ohne Rekrutierungsrisiken, Einarbeitungszeiten oder Abhängigkeit von Einzelpersonen. Die BEKOM-Spezialisten bringen Zertifizierungen, langjährige Praxiserfahrung und kontinuierliche Weiterbildung mit.

Steigende Komplexität durch Hybrid- und Multi-Cloud

Moderne IT-Umgebungen sind zunehmend hybrid: Server laufen bei Ihnen vor Ort, in einer Private Cloud oder in Public-Cloud-Umgebungen. Dazu kommen Virtualisierungstechnologien, Container-Plattformen und komplexe Netzwerk-Architekturen. Der Betrieb solcher Umgebungen erfordert Expertise über mehrere Technologie-Stacks hinweg – und einheitliche Betriebsprozesse, damit nicht jede Plattform eine eigene Insel-Mannschaft braucht. BEKOM betreibt die gesamte Infrastruktur mit denselben Prozessen, unabhängig davon, wo die Systeme stehen.

Welche Komplexität BEKOM in einen einheitlichen Betrieb überführt:

Mehrere Hypervisoren parallel: VMware, Proxmox, Hyper-V und Kubernetes mit konsolidierten Monitoring-, Patch- und Change-Prozessen.

Heterogene Storage-Schichten: SAN, NAS, Objekt-Speicher und verteilte Cluster mit jeweils passenden Backup- und Verfügbarkeitskonzepten.

Standortübergreifende Netzwerke: Site-to-Site-VPN, SD-WAN und Cloud-Interconnects in eine konsistente Routing- und Sicherheits-Architektur eingebunden.

Datenresidenz und Protokollierung: Compliance-Vorgaben je System abgebildet, ohne Insel-Lösungen pro Standort oder Cloud-Provider.

Geschäftsführungen sehen Hybrid- und Multi-Cloud meist als Wachstums- oder Flexibilitäts-Thema. IT-Abteilungen erleben die operative Realität: Jede zusätzliche Plattform vervielfacht Wartung, Patching und Eskalationen. BEKOM betreibt Ihre Infrastruktur unabhängig vom Standort – On-Premise-Systeme, Cloud-Workloads oder hybride Szenarien – mit denselben SLAs und derselben Qualität. Sie müssen nicht für jede Technologie separate Spezialisten vorhalten.

Risiken bei unzureichendem Betrieb

Unzureichender Betrieb von IT-Infrastruktur führt zu Ausfällen, Sicherheitslücken und Performance-Problemen. Fehlende Überwachung, verspätete Patches oder unzureichende Backup-Prozesse können geschäftskritische Systeme gefährden. Die Konsequenzen reichen von Produktivitätsverlusten bis zu Datenverlust oder Compliance-Verstößen. BEKOM betreibt Infrastruktur nach dokumentierten Prozessen mit messbaren SLAs – und reduziert damit die Wahrscheinlichkeit, dass aus einer schleichenden Betriebslücke ein Geschäftsausfall wird.

Welche Risiken BEKOM strukturell adressiert:

Verfügbarkeitsrisiken: 24/7-Monitoring, definierte Response-Zeiten und Eskalationsprozesse für Server-, Storage- und Netzwerk-Inzidenzen.

Sicherheitsrisiken: Strukturiertes Patch-Management mit Bewertung, Test und kontrolliertem Ausrollen von OS- und Firmware-Updates.

Datenverlust-Risiken: Backup-Prozesse mit dokumentierten RPO-/RTO-Zielen, regelmäßigen Restore-Tests und Disaster-Recovery-Plänen.

Compliance-Risiken: Nachweisbare Betriebsdokumentation für ISO 27001, BSI IT-Grundschutz und branchenspezifische Audits.

Geschäftsführungen tragen die Haftung für Betriebsausfälle und Compliance-Verstöße – die Konsequenzen reichen vom Kunden- und Reputationsverlust bis zu regulatorischen Sanktionen. IT-Abteilungen kämpfen täglich gegen Symptome, deren strukturelle Ursachen im Eigenbetrieb selten Priorität bekommen. Mit definierten SLAs, 24/7-Monitoring und etablierten Eskalationsprozessen minimiert BEKOM diese Risiken. Sie erhalten messbare Verfügbarkeit, dokumentierte Response-Zeiten und transparente Service-Level-Reportings.

TCO-Explosion durch ineffizienten Eigenbetrieb

Der Eigenbetrieb von IT-Infrastruktur erscheint zunächst wirtschaftlicher als externe Dienstleister – bis die versteckten Kosten sichtbar werden: Personalkosten, Weiterbildungen, Tool-Lizenzen, ineffiziente Prozesse, ungeplante Ausfallzeiten. Viele Unternehmen stellen fest, dass der tatsächliche TCO (Total Cost of Ownership) deutlich höher liegt als kalkuliert. BEKOM MANAGED Infrastruktur ersetzt diese fragmentierten Kostenblöcke durch eine planbare monatliche Kostenbasis mit definierten Leistungsinhalten.

Wie BEKOM Infrastruktur-Kosten transparent macht:

Monatliche Kostenbasis: Planbarer Betrag statt fragmentierter Einzelkosten für Bereitschaft, Notfall-Einsätze oder ungeplante Patches.

TCO-Aufschlüsselung pro Plattform: Sichtbare Kostentreiber für Server-, Storage- und Netzwerk-Betrieb als Grundlage für Konsolidierungs- und Budgetentscheidungen.

Konsolidierter Service-Umfang: Betrieb, Monitoring, Patch-Management, Backup und Lifecycle-Steuerung in einem Service-Vertrag.

Definierte Leistungsinhalte: Vertraglich beschriebene Leistungsbestandteile statt einer Mischung aus Stundenabrechnungen und Pauschalen.

Geschäftsführungen benötigen Planungssicherheit: ein monatlicher Betrag statt unvorhersehbarer Einzelkosten für Tool-Lizenzen, Schulungen oder Notfall-Support. IT-Abteilungen erhalten eine aufgeschlüsselte TCO-Ansicht pro Plattform – die Grundlage für Konsolidierungsentscheidungen und Budgetgespräche. BEKOM bietet kalkulierbare monatliche Kosten, skalierbare Service-Level und Zugang zu Betriebsexpertise ohne Investitionen in Personal oder Tools. Sie zahlen für definierten Service – nicht für Overhead, Leerlauf oder Ineffizienzen.

Betriebsmodelle

Betriebsmodelle: On-Premise, Cloud oder Hybrid

BEKOM betreibt Ihre IT-Infrastruktur unabhängig vom Standort: Ob Server bei Ihnen vor Ort, in einer Cloud-Umgebung oder verteilt über mehrere Standorte – BEKOM liefert denselben strukturierten Betrieb mit denselben SLAs.

Diese Flexibilität bedeutet: Sie wählen das Betriebsmodell, das zu Ihren Anforderungen passt – und können später wechseln, ohne Betriebsprozesse neu aufbauen zu müssen.

On-Premise

On-Premise bedeutet: Ihre IT-Infrastruktur läuft bei Ihnen vor Ort – ob im Serverraum, IT-Schrank oder in eigener IT-Infrastruktur. BEKOM übernimmt den strukturierten Betrieb dieser Systeme remote oder vor Ort (je nach Service-Level).

Vorteile

  • Vollständige Kontrolle über Hardware und Standort

  • Keine Cloud-Abhängigkeit oder Internet-Bandbreiten-Anforderungen

  • Compliance-Anforderungen mit lokaler Datenhaltung erfüllt

  • Bestehende Hardware weiternutzen (keine Migration erforderlich)

Fazit

Ideal für Unternehmen mit eigener IT-Infrastruktur, strengen Compliance-Vorgaben oder spezifischen Latenz-Anforderungen.

Cloud

Cloud-Betrieb bedeutet: Ihre IT-Infrastruktur läuft in einer Cloud-Umgebung – entweder in einer Public Cloud (AWS, Azure, Google Cloud) oder in einer BEKOM Private Cloud. BEKOM betreibt diese Cloud-Workloads mit denselben SLAs wie On-Premise-Systeme.

Vorteile

  • Keine eigene Hardware oder Rechenzentrumskapazitäten erforderlich

  • Schnelle Skalierung bei Lastspitzen oder Wachstum

  • Infrastruktur-as-Code und automatisierte Bereitstellung

  • Geografische Redundanz und Disaster-Recovery-Optionen

Fazit

Ideal für Unternehmen ohne eigene IT-Infrastruktur, mit wechselnden Anforderungen oder globaler Präsenz.

Hybrid

Hybrid-Betrieb kombiniert On-Premise-Systeme mit Cloud-Workloads: Geschäftskritische Anwendungen laufen bei Ihnen vor Ort, während Test-Umgebungen, Entwicklungs-Systeme oder Backup-Kapazitäten in der Cloud bereitgestellt werden. BEKOM betreibt beide Umgebungen aus einer Hand.

Vorteile

  • Flexibilität: Jede Anwendung im optimalen Umfeld betreiben

  • Risikominimierung durch geografische Verteilung

  • Kostenkontrolle: Teure Hardware nur wo nötig, Cloud für variable Lasten

  • Schrittweise Migration: Workloads sukzessive in Cloud verlagern

Fazit

Ideal für Unternehmen, die schrittweise modernisieren, Risiken verteilen oder unterschiedliche Anforderungen haben.

Leistungsumfang

Im Betrieb: Server, Speicher, Netzwerk & Virtualisierung

BEKOM betreibt alle Komponenten Ihrer IT-Infrastruktur – von einzelnen Servern bis zu komplexen Virtualisierungs-Clustern. Das Leistungsspektrum umfasst Installation, Konfiguration, Überwachung, Patch-Management und Performance-Optimierung.

Server & Rechenleistung

BEKOM betreibt physische Server, virtuelle Maschinen und Container-Plattformen: VMware vSphere, Proxmox VE, Kubernetes, Hyper-V oder andere Hypervisoren. Das umfasst Betriebssystem-Hardening, Patch-Management, Performance-Monitoring, Kapazitätsplanung und Lifecycle-Management. BEKOM übernimmt den gesamten operativen Server-Betrieb – von der ersten Installation bis zum geordneten Außerbetriebsetzen.

Was BEKOM im Server- und Compute-Betrieb leistet:

Plattform-Betrieb: Installation, Konfiguration und laufender Betrieb von VMware vSphere, Proxmox VE, Kubernetes, Hyper-V und weiteren Hypervisoren.

Betriebssystem-Härtung: OS-Hardening nach BSI-Grundschutz, regelmäßige Schwachstellen-Bewertung und kontrolliertes Patch-Management.

Performance & Kapazität: Performance-Monitoring, Engpass-Analysen und proaktive Kapazitätsplanung für Wachstumsphasen.

Lifecycle-Management: Geordnete Übernahme von Bestandssystemen, koordinierte Hardware-Refreshes und Außerbetriebsetzung am Lebenszyklus-Ende.

Geschäftsführungen erwarten kalkulierbare Verfügbarkeit ohne wiederkehrende Eskalationsrunden. IT-Abteilungen erhalten ein Team, das eingreift, bevor Hardware-Ausfälle oder Performance-Engpässe geschäftskritisch werden. Sie erhalten definierte SLAs für Verfügbarkeit, Response-Zeiten bei Inzidenzen und regelmäßige Service-Reviews. Das BEKOM-Monitoring erkennt Performance-Engpässe, Hardware-Ausfälle oder Sicherheitsprobleme proaktiv – bevor sie geschäftskritisch werden. → Managed Server-Betrieb · Vertiefung: Managed Proxmox-Betrieb · Hosting-Szenarien: Linux-Server-Hosting, Windows-Server-Hosting und IT-Infrastruktur-Hosting

Datenspeicherung & Backup

BEKOM betreibt Storage-Systeme jeder Größenordnung: SAN, NAS, Objekt-Speicher, verteilte Storage-Cluster (Ceph, GlusterFS), Cloud-Storage-Integration. Dazu gehören Backup-Prozesse, Disaster-Recovery-Planung, Restore-Tests und Compliance-Dokumentation. Damit deckt BEKOM die gesamte Datenhaltungs-Schicht ab – vom Primärspeicher über die Backup-Strategie bis zur Disaster-Recovery-Planung.

Was BEKOM im Storage- und Backup-Betrieb leistet:

Storage-Plattformen: Betrieb von SAN-, NAS-, Objekt-Speicher und verteilten Cluster-Systemen (Ceph, GlusterFS) mit jeweils passendem Verfügbarkeitskonzept.

Backup-Prozesse: Geplante Sicherungen nach definierten RPO-/RTO-Zielen, einschließlich Versionierung, Aufbewahrungsfristen und Compliance-Dokumentation.

Restore-Tests: Regelmäßige Wiederherstellungs-Tests, dokumentiert und ausgewertet, damit Backups im Ernstfall belastbar sind und nicht nur theoretisch existieren.

Disaster Recovery: Recovery-Konzepte mit klaren Eskalationswegen und Abstimmung auf Ihren Business-Continuity-Plan.

Geschäftsführungen brauchen die Gewissheit, dass Geschäftsdaten auch nach einem Vorfall wiederherstellbar sind. IT-Abteilungen profitieren von dokumentierten Prozessen statt manuell gepflegter Skript-Sammlungen und improvisierter Restore-Aktionen. Sie definieren Ihre Backup-Anforderungen (RPO/RTO), BEKOM stellt Prozesse, Monitoring und regelmäßige Validierung bereit. Im Ernstfall übernimmt BEKOM Restores und koordiniert Recovery-Maßnahmen gemäß Ihrem Business-Continuity-Plan. → Managed Storage und Backup

Netzwerk & Konnektivität

BEKOM betreibt Netzwerk-Infrastruktur: Switches, Router, Firewalls, VPN-Gateways, Load Balancer. Das umfasst Konfigurationsmanagement, Sicherheits-Audits, Performance-Monitoring, Bandbreiten-Analysen und Change-Management für Netzwerk-Anpassungen. BEKOM verantwortet die Konnektivitäts-Schicht ganzheitlich – vom lokalen Switch bis zur Standortvernetzung.

Was BEKOM im Netzwerk- und Konnektivitäts-Betrieb leistet:

Aktive Netzkomponenten: Betrieb von Switches, Routern, Firewalls, VPN-Gateways und Load Balancern inklusive zentralem Konfigurationsmanagement.

Sicherheitspflege: Regelmäßige Sicherheits-Audits, Firmware-Patches und Härtung der Netzkomponenten nach BSI-Empfehlungen.

Performance & Bandbreite: Performance-Monitoring, Bandbreiten-Analysen und frühzeitige Engpass-Erkennung über alle Standorte hinweg.

Change-Management: Strukturierte Netzwerk-Änderungen mit dokumentiertem Genehmigungsweg, Test-Fenster und Rollback-Plan.

Geschäftsführungen sehen Netzwerk meist erst, wenn es ausfällt – und dann mit voller Geschäftswirkung. IT-Abteilungen tragen die Last laufender Wartung und nächtlicher Eskalationen. Bei Hybrid-Szenarien koordiniert BEKOM Site-to-Site-VPN-Verbindungen, Cloud-Interconnects oder SD-WAN-Lösungen – damit Ihre Anwendungen zuverlässig kommunizieren können, unabhängig vom Standort. → Managed Network-Betrieb

Virtualisierung & Cloud-Plattformen

BEKOM betreibt Virtualisierungs-Plattformen und Cloud-Management-Tools: VMware vCenter, Proxmox Cluster-Management, OpenStack, Kubernetes-Cluster-Management. Das umfasst Cluster-Wartung, Hochverfügbarkeits-Konfigurationen, Ressourcen-Optimierung und Upgrade-Management. Damit verantwortet BEKOM die Steuerungsebene Ihrer virtualisierten Infrastruktur – die Schicht, von der die Verfügbarkeit aller darauf liegenden Anwendungen abhängt.

Was BEKOM im Virtualisierungs- und Cloud-Betrieb leistet:

Cluster-Management: Wartung von VMware-vCenter-, Proxmox-Cluster-, OpenStack- und Kubernetes-Steuerungsumgebungen inklusive Master-Komponenten.

Hochverfügbarkeit: HA-Konfigurationen mit Failover-Tests, dokumentierten Recovery-Pfaden und regelmäßiger Validierung.

Ressourcen-Optimierung: Auslastungsanalysen, Right-Sizing-Empfehlungen und Reallokation, um Über- und Unterversorgung zu vermeiden.

Upgrade-Management: Geplante Versions-Upgrades mit Staging-Tests, abgestimmten Wartungsfenstern und Rollback-Plan.

Geschäftsführungen erwarten, dass die Virtualisierungs-Plattform Wachstum trägt – ohne sprunghafte Investitionsrunden oder ungeplante Stillstände. IT-Abteilungen erhalten eine Steuerungsebene, die bei Upgrades nicht zur Risiko-Übung wird. Sie erhalten transparente Nutzungs-Reports, Kapazitätsplanung und Empfehlungen für Optimierungen. BEKOM stellt sicher, dass Ihre Virtualisierungs-Infrastruktur effizient läuft und Wachstum unterstützt. → Managed Virtualisierung · Hosting-Szenario: Proxmox-Hosting

Verantwortungsmodelle

Verantwortungsmodelle: Fully Managed vs. Co-Managed

BEKOM bietet zwei Verantwortungsmodelle: Fully Managed (BEKOM übernimmt den kompletten Betrieb) und Co-Managed (partnerschaftlicher Betrieb mit geteilten Verantwortlichkeiten). Ihre Wahl hängt von internen Ressourcen, Know-how und Compliance-Anforderungen ab. → Verantwortungsmodelle im Detail

Fully Managed: BEKOM übernimmt den kompletten Betrieb

Im Fully-Managed-Modell betreibt BEKOM Ihre IT-Infrastruktur vollständig: Installation, Konfiguration, Überwachung, Patch-Management, Inzidenz-Response, Performance-Optimierung und Kapazitätsplanung liegen bei BEKOM. Sie behalten die strategische Steuerung – Service-Level, Budget und Roadmap –, während BEKOM die gesamte operative Verantwortung trägt.

Was BEKOM im Fully-Managed-Modell verantwortet:

Lifecycle-Aufgaben: Installation, Konfiguration und laufender Betrieb sämtlicher Plattform-Komponenten – von Server und Storage bis zur Virtualisierungs-Schicht.

Monitoring & Patch-Management: 24/7-Überwachung, Schwachstellen-Bewertung und kontrolliertes Patch-Ausrollen in abgestimmten Wartungsfenstern.

Inzidenz-Response: Bearbeitung von Störungen gemäß SLA mit dokumentierten Eskalations- und Kommunikationspfaden.

Performance & Kapazität: Performance-Optimierung, Engpass-Analysen, proaktive Kapazitätsplanung und regelmäßige Service-Reviews.

Geschäftsführungen erhalten ein klar definiertes Service-Modell ohne operativen Aufwand – mit voller Transparenz über Monitoring-Dashboards und Service-Reports. IT-Abteilungen werden vom Tagesbetrieb entlastet und können sich auf fachliche Themen, Projekte und Geschäftsanforderungen konzentrieren. Das Ergebnis: kein operativer Aufwand für Sie, Transparenz über alle Betriebsprozesse und -berichte. Dieses Modell eignet sich für Unternehmen ohne eigene Infrastruktur-Spezialisten, bei Fachkräftemangel oder wenn Sie sich auf das Kerngeschäft konzentrieren möchten.

Co-Managed: Partnerschaftlicher Betrieb

Im Co-Managed-Modell teilen sich BEKOM und Ihr Team die Verantwortlichkeiten: BEKOM übernimmt definierte Bereiche (z. B. 24/7-Monitoring, Patch-Management, Backup-Prozesse), während Ihr Team andere Aufgaben behält (z. B. Applikations-Support, Change-Approvals, Capacity-Planning). Die Aufteilung wird vertraglich fixiert und in einer Verantwortungsmatrix dokumentiert, damit jede Seite weiß, wofür sie zuständig ist.

Wie sich Verantwortung im Co-Managed-Modell typischerweise teilt:

24/7-Betrieb: BEKOM übernimmt Monitoring, Alerting und Inzidenz-Response rund um die Uhr inklusive Bereitschaftsdienst und definierter Response-Zeiten.

Plattform-Pflege: BEKOM betreibt Patch-Management, Backup-Prozesse und periodische Recovery-Tests nach dokumentierten Standards.

Anwendungs-Hoheit: Applikations-Support, fachliche Konfiguration und Datenmodell-Pflege bleiben bei Ihrem Team.

Strategische Steuerung: Change-Approvals, Capacity-Planning und Architektur-Entscheidungen werden weiterhin in Ihrem Haus getroffen.

Geschäftsführungen behalten die Kontrolle über strategische Entscheidungen und bekommen gleichzeitig die 24/7-Abdeckung, die intern oft schwer aufzubauen ist. IT-Abteilungen werden gezielt entlastet, ohne Hoheit über fachliche und architektonische Themen abzugeben. Das Ergebnis: klare Aufgabenteilung, einheitliche Prozesse und ein Ansprechpartner für den Betrieb. Dieses Modell eignet sich für Unternehmen mit eigenen IT-Teams, die Teile des Betriebs auslagern möchten – etwa um Spitzenzeiten abzudecken, Spezialisten-Know-how zu ergänzen oder 24/7-Verfügbarkeit sicherzustellen.

RACI-Matrix: Klare Verantwortlichkeiten

Für beide Modelle dokumentiert BEKOM die Verantwortlichkeiten in einer RACI-Matrix (Responsible, Accountable, Consulted, Informed). Damit ist pro Aufgabe festgehalten, wer ausführt, wer entscheidet, wer einbezogen wird und wer nur informiert wird – die Grundlage für reibungslose Zusammenarbeit ohne Doppelarbeit oder Informationslücken.

Wie die RACI-Matrix typische Vorfälle und Routinen regelt:

Inzidenz-Response: BEKOM ist Responsible und Accountable gemäß SLA für Erkennung, Bearbeitung und Recovery; Ihr Team erhält Status-Updates während der Bearbeitung.

Geplante Wartung: BEKOM ist Responsible für die operative Durchführung und wird zu Auswirkungen konsultiert; Ihr Team ist Accountable für die Change-Freigabe.

Architektur-Änderungen: Ihr Team ist Accountable für die Entscheidung; BEKOM wird zur Bewertung von Betriebs- und SLA-Implikationen konsultiert.

Compliance-Reporting: BEKOM ist Responsible für Erstellung und Versand der Reports; Ihr Team ist Accountable gegenüber internen und externen Auditoren.

Geschäftsführungen erhalten eine eindeutige Entscheidungs- und Verantwortungslandkarte – wichtig bei Audits, Compliance-Nachweisen oder Eskalationen. IT-Abteilungen profitieren von klaren Schnittstellen statt informellen Absprachen, die bei Personalwechsel oder Stresssituationen verloren gehen. Das Ergebnis: Bei Störungen und Änderungen ist geregelt, wer handelt und wer informiert wird; Doppelarbeit und Informationslücken entfallen. Die RACI-Matrix eignet sich für Organisationen, die verbindliche Schnittstellen zwischen BEKOM-Betrieb und interner IT wollen.

Service-Levels

SLAs & Service-Level: Messbare Verfügbarkeit und Response-Zeiten

Grundlage der Zusammenarbeit sind verbindliche Leistungsvereinbarungen: zugesicherte Verfügbarkeit, festgelegte Reaktionszeiten bei Störungen, definierte Eskalationswege und regelmäßige Berichte. Alle Zusagen sind vertraglich geregelt und nachprüfbar. → SLA für Managed Infrastruktur

Verfügbarkeit: Individuell vereinbart und messbar

BEKOM definiert die zugesicherte Verfügbarkeit gemeinsam mit Ihnen – basierend auf Ihren geschäftlichen Anforderungen und der Kritikalität Ihrer Systeme. Die Verfügbarkeits-Stufen werden im Service-Level-Agreement festgehalten, kontinuierlich gemessen und in regelmäßigen Berichten dokumentiert.

Wie BEKOM Verfügbarkeit operationalisiert:

SLA-Definition: Gemeinsame Festlegung der Verfügbarkeits-Stufen anhand von Kritikalität, Geschäftszeiten und akzeptierten Ausfallfenstern.

Kontinuierliche Messung: 24/7-Monitoring der Infrastruktur-Komponenten mit Erfassung jeder Unterbrechung und ihrer Dauer.

Reporting & Nachweise: Monatliche Verfügbarkeits-Berichte mit Soll-Ist-Abgleich und Vorfall-Historie als audit-fähiger Nachweis.

Geltungsbereich: Bezug auf die Infrastruktur-Ebene (Server, Speicher, Netzwerk) – ohne Anwendungen oder Drittsysteme außerhalb des BEKOM-Verantwortungsbereichs.

Geschäftsführungen erhalten eine planbare und nachweisbare Verfügbarkeit als Grundlage für die Geschäfts-Kontinuität – ohne sich auf interne Schätzungen oder Heuristiken verlassen zu müssen. IT-Abteilungen profitieren von klaren Soll-Werten statt vagen Bemühungs-Zusagen und können Verfügbarkeit als belastbare Kennzahl ins Reporting aufnehmen. Die Vereinbarung bezieht sich auf die Infrastruktur-Ebene (Server, Speicher, Netzwerk) – nicht auf Anwendungen oder Drittsysteme außerhalb des BEKOM-Verantwortungsbereichs.

Response-Zeiten nach Priorität

BEKOM definiert Response-Zeiten SLA-basiert nach Inzidenz-Priorität. Vier Priorisierungs-Stufen mit jeweils festgelegter Reaktionszeit und Service-Fenster bilden die Grundlage für jeden Inzidenz-Prozess – damit klar ist, was im Ernstfall vertraglich zugesichert ist.

Die vier SLA-Priorisierungs-Stufen im Überblick:

Priorität 1 (Kritisch): Geschäftskritische Systeme ausgefallen → Response innerhalb 15 Minuten, 24/7.

Priorität 2 (Hoch): Erhebliche Beeinträchtigung → Response innerhalb 1 Stunde, 24/7.

Priorität 3 (Mittel): Moderate Beeinträchtigung → Response innerhalb 4 Stunden, Geschäftszeiten.

Priorität 4 (Niedrig): Geringfügige Probleme oder Anfragen → Response innerhalb 1 Geschäftstag.

Geschäftsführungen erkennen am Priorisierungs-Modell sofort, in welchem Zeitfenster welche Klasse von Ausfall adressiert wird – eine belastbare Grundlage für interne Notfallpläne und Berichtspflichten. IT-Abteilungen profitieren von klaren Eskalationspfaden je Priorität statt von Ad-hoc-Triagen unter Druck. Response bedeutet: Qualifizierter Spezialist nimmt Inzidenz auf, kommuniziert nächste Schritte und beginnt mit Analyse/Behebung.

Eskalationsprozesse und Kommunikation

Bei Inzidenzen mit verzögerter Lösung greifen automatische Eskalationen: Nach definierten Zeitintervallen werden höhere Eskalationsstufen informiert (vom Shift-Lead über Service-Manager bis zum Delivery-Lead). Sie erhalten regelmäßige Status-Updates während laufender Inzidenzen.

Wie Eskalation und Kommunikation strukturiert ablaufen:

Automatische Zeit-Eskalation: Vordefinierte Intervalle lösen die nächste Eskalationsstufe ohne manuelle Intervention aus – Verzögerungen können sich nicht unbemerkt aufbauen.

Eskalationspfad: Shift-Lead → Service-Manager → Delivery-Lead, jede Stufe mit benannten Ansprechpartnern und definierten Befugnissen.

Status-Kommunikation: Regelmäßige Updates an Ihre benannten Ansprechpartner während laufender Inzidenzen, mit Zeitstempel und nächstem Meilenstein.

Change-Management: Strukturierte Prozesse für geplante Wartungsfenster, Änderungen oder bekannte Probleme – inklusive Ihrer Approvals und abgestimmter Kommunikations-Workflows.

Geschäftsführungen brauchen die Sicherheit, dass im Ernstfall jemand handlungsfähig ist und Entscheidungen treffen kann – ohne dass eine einzelne Telefonkette die Reaktion verzögert. IT-Abteilungen erhalten dokumentierte Eskalationsketten statt informellen "wer-ruft-wen-an"-Wissens, das bei Personalwechsel verloren geht. Für geplante Wartungsfenster, Änderungen oder bekannte Probleme nutzt BEKOM strukturierte Change-Management-Prozesse mit Ihren Approvals und Kommunikations-Workflows.

SLA-Reporting und Transparenz

Sie erhalten monatliche SLA-Reports: Verfügbarkeits-Statistiken, Inzidenz-Übersichten, Response-Zeit-Analysen, durchgeführte Changes, geplante Optimierungen. Diese Reports bilden die Grundlage für quartalsweise Service-Reviews, in denen BEKOM Trends, Verbesserungspotenziale und Roadmap bespricht.

Was die monatlichen SLA-Reports und Service-Reviews enthalten:

Verfügbarkeits-Statistiken: Soll-Ist-Abgleich pro SLA-Klasse mit Vorfall-Historie und kumulierter Auswertung über mehrere Berichtszeiträume.

Inzidenz- und Response-Analysen: Übersicht aller Inzidenzen nach Priorität, eingehaltene Response-Zeiten und identifizierte Trends.

Change-Dokumentation: Durchgeführte Changes mit Auswirkungen, geplante Optimierungen und offene Empfehlungen für die nächste Periode.

Quartalsweise Service-Reviews: Gemeinsame Bewertung mit Trends, Verbesserungspotenzialen und Roadmap-Abstimmung mit BEKOM.

Geschäftsführungen erhalten eine belastbare Datenbasis für Audits, Compliance-Nachweise und Budget-Entscheidungen – statt anekdotischer Status-Berichte. IT-Abteilungen profitieren von einer regelmäßigen externen Validierung der Betriebs-Qualität und einem strukturierten Forum für Verbesserungsvorschläge. Bei SLA-Unterschreitungen greifen Service-Credits gemäß Vertrag – Transparenz und Verbindlichkeit sind zentrale Elemente des BEKOM-Service-Ansatzes.

Herstellerunabhängigkeit

Technologie-Agnostik: Open Source UND kommerzielle Standardsoftware

BEKOM betreibt sowohl Open-Source- als auch kommerzielle Standardsoftware. Sie wählen die Infrastruktur-Technologie, die zu Ihren Anforderungen passt – BEKOM liefert strukturierten Betrieb unabhängig vom Hersteller.

Open Source UND kommerzielle Standardsoftware: BEKOM betreibt beides

BEKOM betreibt Open-Source-Lösungen (Proxmox VE, Ceph, Linux-Server, OpenStack, Kubernetes) mit dem gleichen Betriebsstandard wie kommerzielle Standardprodukte (VMware vSphere, Microsoft Hyper-V, NetApp Storage, Cisco Networking). Diese Technologie-Agnostik ist Grundlage des Service-Versprechens: ein Betriebsteam, das die jeweils passende Technologie sicher betreibt – nicht ein Produkt-Setup, das Ihre Entscheidung diktiert. → BEKOM OPEN PRO Infrastructure für die Open-Source-Strategie

Was Technologie-Agnostik im Betrieb konkret bedeutet:

Gleicher Betriebsstandard: Open-Source- und kommerzielle Produkte werden nach denselben Prozessen für Monitoring, Patching und Inzidenz-Response betrieben.

Bestehende Investitionen schützen: Vorhandene Lizenzen, Hardware und Konfigurationen können weitergenutzt werden, statt zur Vereinheitlichung auf ein Produkt gezwungen zu werden.

Migration im Bestand möglich: Wechsel zwischen Plattformen (z. B. VMware → Proxmox) erfolgt schrittweise unter dem laufenden BEKOM-Betrieb, ohne Dienstleisterwechsel.

Skill-Pool als Service: BEKOM stellt die jeweils benötigten Spezialisten bereit – Sie müssen keine eigene Multi-Technologie-Mannschaft aufbauen.

Geschäftsführungen erhalten die Freiheit, Technologie-Entscheidungen rein nach geschäftlichem und wirtschaftlichem Wert zu treffen – ohne den Filter „kennen wir intern noch?". IT-Abteilungen können neue Plattformen evaluieren und einführen, ohne den Engpass „wer übernimmt den Betrieb?" überwinden zu müssen. Diese Technologie-Agnostik bedeutet: Sie treffen Entscheidungen basierend auf technischen und wirtschaftlichen Anforderungen – nicht auf der Verfügbarkeit von Betriebsexpertise. BEKOM stellt die Spezialisten bereit, die Ihre gewählte Technologie im Managed Service nutzen können.

Beispiele für Technologie-Paare

BEKOM betreibt jede der folgenden Plattform-Familien im Managed Service – mit identischen Prozessen, Reporting-Strukturen und SLA-Mechanismen. Die Beispielpaare zeigen pro Domäne, zwischen welchen Open-Source- und kommerziellen Produkten Sie ohne Wechsel des Betriebsdienstleisters wählen können.

Technologie-Familien mit Beispielen pro Domäne:

Virtualisierung: VMware vSphere ↔ Proxmox VE ↔ Microsoft Hyper-V

Storage: NetApp ↔ Ceph ↔ Dell EMC

Netzwerk: Cisco ↔ Aruba ↔ OPNsense

Container: Docker ↔ Kubernetes ↔ Red Hat OpenShift

Betriebssysteme: Red Hat Enterprise Linux ↔ Ubuntu Server ↔ Windows Server

Backup: Veeam ↔ Proxmox Backup Server ↔ Bareos

Geschäftsführungen erkennen anhand der Domänen-Abdeckung sofort, dass Modernisierungs- und Konsolidierungs-Pfade in jeder Schicht offenbleiben. IT-Abteilungen erhalten einen einheitlichen Betrieb über alle Domänen hinweg – statt verschiedener Dienstleister je Plattform. BEKOM unterstützt auch Hybrid-Szenarien: VMware On-Premise kombiniert mit AWS Cloud-Workloads, NetApp-Storage lokal mit S3-Object-Storage in der Cloud.

Unternehmerischer Nutzen: Freie Technologie-Wahl ohne Vendor Lock-in

Technologie-Agnostik vermeidet Vendor Lock-in: Sie können Technologie-Entscheidungen revidieren, ohne Betriebsdienstleister wechseln zu müssen. Wenn Sie von VMware auf Proxmox migrieren oder von On-Premise in die Cloud wechseln – BEKOM betreibt beide Umgebungen.

Welche unternehmerischen Effekte aus Technologie-Agnostik entstehen:

Risiko-Reduktion: Plattform-Wechsel werden zur Routine-Migration statt zur Großoperation mit Dienstleisterwechsel und Wissensverlust.

Verhandlungsmacht: Lizenz- und Support-Konditionen lassen sich verhandeln, weil ein Wechsel zu einer Alternative betrieblich tragfähig ist.

Schrittweise Modernisierung: Plattformen können ohne Big-Bang-Migration ausgetauscht werden – einzelne Workloads oder Standorte zuerst, andere später.

Investitionsschutz: Vorhandene Lizenzen und Hardware bleiben nutzbar, bis ein Wechsel wirtschaftlich begründet ist – nicht weil ein Betriebsdienstleister es vorgibt.

Geschäftsführungen erhalten eine strategische Option, die unabhängig von einzelnen Herstellern bleibt – wichtig bei Lizenzänderungen, Übernahmen oder geänderten Roadmaps der Anbieter. IT-Abteilungen profitieren von technologischer Bewegungsfreiheit, ohne die Stabilität des laufenden Betriebs zu gefährden. Ihr Nutzen: Diese Flexibilität reduziert Risiken, erhöht Verhandlungsmacht gegenüber Herstellern und ermöglicht schrittweise Modernisierung ohne Betriebsunterbrechungen.

Vorgehensmodell

Vorgehensmodell: Von Assessment bis kontinuierliche Optimierung

Der Einstieg in BEKOM MANAGED Infrastruktur folgt einem strukturierten Prozess: Assessment, Transition, laufender Betrieb, kontinuierliche Optimierung. Sie wissen von Anfang an, welche Schritte folgen – und erhalten regelmäßige Service-Reviews.

01
01

Infrastruktur-Assessment & Service-Design

Der Prozess beginnt mit einem Infrastruktur-Assessment: Inventarisierung Ihrer Server, Storage-Systeme, Netzwerk-Komponenten, Virtualisierungs-Plattformen. BEKOM dokumentiert den Ist-Zustand, identifiziert Risiken, analysiert Verfügbarkeits-Anforderungen und definiert Service-Level-Targets.

Ergebnis ist ein Service-Design-Dokument: Umfang der zu betreibenden Systeme, RACI-Matrix, SLA-Definitionen, Monitoring-Konzept, Kosten. Sie entscheiden, ob und wann Sie starten möchten.

02
02

Transition & Onboarding

In der Transition-Phase übernimmt BEKOM schrittweise den Betrieb: Installation von Monitoring-Agenten, Integration in die BEKOM-Betriebsprozesse, Dokumentation von Konfigurationen, Übergabe-Workshops mit Ihrem Team. BEKOM stellt sicher, dass alle kritischen Systeme überwacht werden und Eskalationsketten funktionieren.

Diese Phase dauert typischerweise mehrere Wochen – je nach Komplexität Ihrer Infrastruktur. BEKOM koordiniert eng mit Ihrem Team, um Störungen zu minimieren. → Transition zu BEKOM MANAGED Infrastruktur

03
03

Laufender Betrieb

Im laufenden Betrieb übernimmt BEKOM gemäß RACI-Matrix und SLAs: 24/7-Monitoring, Inzidenz-Response, Patch-Management, Backup-Validierung, Performance-Analysen, Kapazitäts-Reporting. Ihr Ansprechpartner ist der Service-Manager, der regelmäßige Status-Calls koordiniert.

Sie haben jederzeit Zugriff auf Monitoring-Dashboards, Ticket-Systeme und Service-Reports. Bei Fragen, Änderungswünschen oder Inzidenzen erreichen Sie den BEKOM-Support über definierte Kanäle.

04
04

Kontinuierliche Optimierung & Service-Reviews

Quartalsweise führt BEKOM Service-Reviews durch: Analyse von SLA-Erfüllung, Inzidenz-Trends, Performance-Optimierungen, Kapazitäts-Entwicklung. BEKOM identifiziert Verbesserungspotenziale, schlägt Anpassungen vor und plant Roadmap-Themen.

Diese Reviews stellen sicher, dass der Service mit Ihren Anforderungen mitwächst – und dass Sie kontinuierlich von Betriebserfahrungen und Best Practices profitieren.

Häufige Fragen zu BEKOM MANAGED Infrastruktur

Können Sie On-Premise-Systeme betreiben?

Ja, BEKOM betreibt IT-Infrastruktur unabhängig vom Standort. On-Premise bedeutet: Ihre Server, Speichersysteme oder Netzwerk-Komponenten laufen bei Ihnen vor Ort. BEKOM übernimmt den strukturierten Betrieb remote oder vor Ort. Dieselben SLAs, Monitoring-Prozesse und Service-Level wie bei Cloud-Umgebungen.

Betreiben Sie auch Cloud-Infrastruktur?

Ja, BEKOM betreibt Cloud-Workloads in Public Clouds (AWS, Azure, Google Cloud) und BEKOM Private Cloud. Das umfasst virtuelle Maschinen, Container-Plattformen, Cloud-Storage, Cloud-Netzwerke. Sie erhalten denselben strukturierten Betrieb wie bei On-Premise-Systemen – mit definierten SLAs, 24/7-Monitoring und erfahrenen Spezialisten.

Was ist Hybrid-Betrieb?

Hybrid-Betrieb kombiniert On-Premise-Systeme mit Cloud-Workloads: Geschäftskritische Anwendungen laufen bei Ihnen vor Ort, Test-Umgebungen oder variable Lasten in der Cloud. BEKOM betreibt beide Umgebungen aus einer Hand. Sie erhalten einheitliche Prozesse, SLAs und Ansprechpartner – unabhängig vom Standort.

Kann ich später zwischen Betriebsmodellen wechseln?

Ja, Sie können jederzeit zwischen On-Premise, Cloud oder Hybrid wechseln. BEKOM betreibt alle Modelle – der Wechsel bedeutet keine neuen Dienstleister, Prozesse oder Ansprechpartner. BEKOM unterstützt schrittweise Migrationen, Test-Phasen oder parallele Betriebsszenarien während der Transition.

Wie hoch sind die Kosten für Managed Infrastruktur?

Kosten hängen von Umfang, Service-Level und Technologie-Stack ab. Faktoren: Anzahl Server, Storage-Kapazität, Netzwerk-Komplexität, gewünschte SLAs, Fully vs. Co-Managed. Nach dem Infrastruktur-Assessment erhalten Sie ein individuelles Angebot mit monatlichen Kosten. Keine versteckten Gebühren, kalkulierbar, skalierbar.

Wie lange dauert die Transition zu BEKOM MANAGED?

Die Transition-Phase dauert typischerweise mehrere Wochen. Assessment und Service-Design: ein bis zwei Wochen. Onboarding (Monitoring-Integration, Prozess-Übergabe, Dokumentation): drei bis sechs Wochen. Komplexität Ihrer Infrastruktur und Verfügbarkeit Ihres Teams beeinflussen die Dauer. BEKOM plant detailliert und koordiniert eng.

Welche Skills und Zertifizierungen haben Ihre Spezialisten?

Die BEKOM-Infrastruktur-Spezialisten bringen Zertifizierungen und langjährige Praxiserfahrung mit: VMware VCP/VCAP, Red Hat RHCE, Microsoft MCSE, Cisco CCNA/CCNP, Linux-Systemadministration, Kubernetes CKA. Regelmäßige Weiterbildungen, Praxiserfahrung über viele Kundenprojekte, Team-interne Wissenstransfers. Sie profitieren von gebündeltem Know-how statt einzelnen Spezialisten.

Was passiert bei SLA-Unterschreitung?

Bei SLA-Unterschreitungen greifen Service-Credits gemäß Vertrag. Wichtiger: BEKOM analysiert Root-Cause, implementiert Gegenmaßnahmen und dokumentiert Lessons-Learned. Das Ziel ist Vermeidung künftiger Inzidenzen – nicht nur finanzielle Kompensation. Monatliche SLA-Reports zeigen Verfügbarkeit, Inzidenzen, Response-Zeiten transparent.

Warum schwanken Infrastruktur-Kosten so stark zwischen Hardware-Refresh-Zyklen?

Im klassischen Infrastruktur-Eigenbetrieb wirken besondere Kostentreiber: Hardware-Refresh-Zyklen alle 3-5 Jahre mit großen Investitionsspitzen, Spezialisten-Personal pro Stack (Storage, Netzwerk, Virtualisierung), Hersteller-Support-Verträge mit jährlichen Preisanpassungen, ungeplante Erweiterungen bei Wachstum und 24/7-Bereitschaft. Diese Aufwände schwanken stark zwischen Refresh-Zyklen und stören die Budget-Planbarkeit.

Welche Infrastruktur-Aufwände bündelt die BEKOM-Monatspauschale?

BEKOM bündelt den Infrastruktur-Betrieb in eine planbare Monatspauschale: Hardware-Bereitstellung (im BEKOM-RZ-Modell), Wartung, Updates, Monitoring, Patch-Disziplin und definierte Reaktionszeiten sind enthalten. Welche Kostentreiber in Ihrer konkreten Infrastruktur-Landschaft tragend sind, beleuchtet Infrastruktur Betriebsmodelle.

BEKOM MANAGED Infrastruktur: Starten Sie mit einem Assessment

Das Infrastruktur-Assessment liefert eine strukturierte Bestandsaufnahme Ihrer aktuellen Server-, Storage- und Netzwerk-Landschaft, einen Überblick über Refresh-Zyklen und Betriebsrisiken sowie eine Empfehlung zur Service-Architektur. Das Service-Design-Dokument hält Reaktionszeiten, Eskalationswege und die Verantwortungsverteilung zwischen Ihrer IT und BEKOM transparent fest – als Grundlage für Klarheit über Ist-Zustand und Umsetzungsschritte.

BEKOM übernimmt den strukturierten Betrieb Ihrer IT-Infrastruktur. Ob Server, Speicher oder Netzwerk – BEKOM liefert definierte SLAs, erfahrene Spezialisten und kontinuierliche Optimierung.

1

Kostenfreies Erstgespräch

In einem kurzen Gespräch klärt BEKOM Ihre Anforderungen, Betriebsmodell-Präferenzen und Service-Level-Erwartungen. Keine Verpflichtungen, keine Verkaufsgespräche.

2

Infrastruktur-Assessment

BEKOM analysiert Ihre aktuelle IT-Infrastruktur (Server, Speicher, Netzwerk), dokumentiert den Ist-Zustand und identifiziert Managed-Service-Potenziale. Ergebnis: Assessment-Report mit Handlungsempfehlungen.

3

Individuelles Service-Design

Basierend auf dem Assessment erstellt BEKOM ein maßgeschneidertes Service-Design: Umfang, RACI-Matrix, SLA-Targets, Kosten. Sie entscheiden, ob und wann Sie starten möchten.