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LAN · WAN · Standortvernetzung

BEKOM MANAGEDNetzwerk-Betrieb & KonnektivitätLAN, WAN und Standortvernetzung

BEKOM betreibt Ihre Netzwerk-Infrastruktur im Managed Service – LAN, WAN und standortübergreifende Vernetzung mit definierten SLAs und strukturierten Betriebsprozessen.

Vorgehensweise ansehen
LAN, WAN & SD-WAN
Definierte SLAs
Durchgehendes Monitoring
Standortvernetzung
Professioneller Netzwerk-Betrieb

Professioneller Netzwerk-Betrieb

Netzwerk-Infrastruktur verbindet Standorte, Anwendungen und Nutzer. Ein zuverlässiges Netzwerk ist Voraussetzung für jeden IT-Dienst – von der einfachen Dateifreigabe bis zur standortübergreifenden Zusammenarbeit. Der strukturierte Betrieb dieser Infrastruktur erfordert Spezialwissen, strukturierte Prozesse und durchgehendes Monitoring.

Netzwerk-Infrastruktur ist für geschäftskritische Prozesse wie standortübergreifende Auftragsverarbeitung, Kommunikation und Datenaustausch unverzichtbar. Die Verfügbarkeit stabiler Verbindungen zwischen Standorten und zu Cloud-Diensten ist operative Betriebsvoraussetzung für moderne Arbeitsplätze und digitale Geschäftsprozesse. → BEKOM MANAGED Infrastructure

Herausforderungen im Netzwerk-Betrieb

Netzwerk-Infrastruktur wird zunehmend komplexer: Mehrere Standorte, Cloud-Anbindungen, Remote-Arbeitsplätze und Software-Defined Networking erfordern Fachwissen, das in vielen IT-Teams nicht dauerhaft vorgehalten werden kann.

Ergebnis

Die Koordination zwischen internem Netzwerk, Internet-Anbindung und Cloud-Konnektivität erfordert übergreifendes Wissen über Routing, Switching, DNS und Firewall-Regelwerke.

TYPISCHE SZENARIEN:

  • Konfigurationsänderungen an Switches, Routern und Firewalls bergen Risiken, wenn sie nicht strukturiert durchgeführt werden
  • Performance-Probleme treten häufig schleichend auf und werden erst sichtbar, wenn Anwendungen bereits eingeschränkt sind
  • Anforderungen an Verfügbarkeit und Bandbreite steigen durch Videokonferenzen, Cloud-Dienste und standortübergreifende Replikation

INFRASTRUKTUR-REALITÄT:

Stabile und leistungsfähige Verbindungen sind Voraussetzung für jeden IT-Dienst – von der einfachen Dateifreigabe bis zur standortübergreifenden Zusammenarbeit mit mehreren Niederlassungen.

BEKOM MANAGED Network als Lösung

BEKOM übernimmt den strukturierten Betrieb Ihrer Netzwerk-Infrastruktur – nach definierten Service-Level-Agreements und mit zertifizierten Netzwerk-Spezialisten, als Bestandteil von BEKOM MANAGED Infrastructure.

Ergebnis

Professioneller Netzwerk-Betrieb mit qualifizierten Spezialisten, die mehrere Hersteller und Technologiestacks abdecken.

LEISTUNGSUMFANG:

  • Konfiguration und Überwachung von Switches, Routern und Firewalls
  • Verwaltung von WAN-Verbindungen und VPN-Tunneln (IPsec, WireGuard)
  • Fehleranalyse und strukturierte Störungsbehandlung bei Netzwerkproblemen
  • Koordination mit Carrier-Providern bei WAN-Störungen

BETRIEBSSTABILITÄT:

Für Ihr Tagesgeschäft bedeutet das: Netzwerk-Betrieb wird von reaktiven Einzelmaßnahmen zu einem systematisch gesteuerten Service. Wiederkehrende Aufgaben laufen nach definierten Zyklen, Konfigurationsänderungen werden über den Change-Prozess kanalisiert.

Durchgehendes Netzwerk-Monitoring

BEKOM überwacht Ihre Netzwerk-Infrastruktur durchgehend: Verfügbarkeit aller aktiven Komponenten, Bandbreitenauslastung auf kritischen Verbindungen, Latenzwerte zwischen Standorten und Fehlerzähler auf Switch-Ports.

Ergebnis

Performance-Engpässe werden erkannt, bevor sie den Betrieb einschränken. Proaktive Maßnahmen statt reaktiver Störungsbehandlung.

KERNKOMPONENTEN:

  • Schwellenwerte lösen automatisch Alerts aus, die qualifizierte Spezialisten bearbeiten
  • Monitoring-Konfiguration wird im Service-Design gemeinsam mit Ihrem Team festgelegt
  • Kapazitäts-Trends werden über Berichtszeiträume dokumentiert und ausgewertet

GEEIGNET FÜR:

Organisationen, die eine durchgehende Sicht auf den Zustand ihrer gesamten Netzwerk-Infrastruktur benötigen – über alle Standorte und Verbindungsarten hinweg.

Leistungsbereiche

Was BEKOM im Netzwerk-Betrieb übernimmt

BEKOM betreibt Ihre Netzwerk-Infrastruktur als zusammenhängende Betriebseinheit. Die Verantwortung umfasst drei Kernbereiche:

LAN-Infrastruktur & Switching

BEKOM betreibt die lokale Netzwerk-Infrastruktur als zusammenhängende Einheit: Segmentierung, Zugriffskontrolle und Ausfallsicherheit auf Switch-Ebene.

Firmware wird koordiniert aktuell gehalten. Die Netzwerk-Dokumentation – Netzwerkpläne, Zuordnungen und Belegungen – wird laufend gepflegt und steht für Audits und Erweiterungsplanungen bereit.

Das LAN-Management umfasst die Kapazitätsplanung für wachsende Anforderungen, die Erkennung von Performance-Engpässen auf einzelnen Segmenten und Empfehlungen für Erweiterungen oder Konsolidierung.

Unterstützte Hersteller: Cisco, Arista, HPE, Juniper und weitere gängige Enterprise-Switch-Plattformen.

WAN-Verbindungen & Standortvernetzung

BEKOM betreibt Ihre standortübergreifenden Verbindungen: MPLS-Leitungen, Internet-Anbindungen, VPN-Tunnel (IPsec, WireGuard) und SD-WAN-Konfigurationen.

Das Monitoring erfasst Verfügbarkeit, Bandbreite, Latenz und Paketverlust pro Verbindung.

Die Standortvernetzung umfasst die Koordination mit Carrier-Providern bei Störungen, die Verwaltung von Failover-Szenarien zwischen primären und sekundären Leitungen sowie die Optimierung von Routing-Tabellen für effiziente Datenverteilung.

Bei Multi-Site-Organisationen betreibt BEKOM die gesamte WAN-Topologie mit identischen SLAs pro Standort.

DNS, DHCP & Netzwerkdienste

BEKOM betreibt zentrale Netzwerkdienste: DNS-Server (interne Namensauflösung und externe DNS-Verwaltung), DHCP-Server (IP-Adressvergabe mit definierten Scopes und Reservierungen) und NTP-Zeitsynchronisierung.

Änderungen an DNS-Einträgen und DHCP-Konfigurationen folgen dem Change-Management-Prozess.

Die Verwaltung umfasst die regelmäßige Prüfung von DNS-Zonen auf veraltete Einträge, die Kapazitätsplanung für IP-Adressbereiche und die Integration neuer Standorte oder Dienste in die bestehende Netzwerkdienst-Infrastruktur.

Alle Konfigurationsänderungen werden dokumentiert und sind jederzeit nachvollziehbar.

Betriebsaufgaben

Betriebsaufgaben im Überblick

Der laufende Netzwerk-Betrieb umfasst wiederkehrende Aufgaben, die BEKOM nach definierten Prozessen ausführt. Die RACI-Matrix im Service-Design-Dokument legt verbindlich fest, welche Aufgaben BEKOM übernimmt und welche Ihr Team behält.

Konfigurationsmanagement

BEKOM verwaltet die Konfiguration aller aktiven Netzwerkkomponenten: Switches, Router, Firewalls und Load Balancer. Konfigurationsänderungen folgen dem Change-Management-Prozess – Antrag, Risikoabschätzung, Ihre Freigabe, Umsetzung, Validierung und Dokumentation. Backup-Kopien aller Konfigurationen werden regelmäßig gesichert und versioniert.

Firmware- & Patch-Management

BEKOM klassifiziert verfügbare Firmware-Updates und Sicherheitspatches für Netzwerkkomponenten nach Kritikalität. Security-kritische Updates werden prioritär behandelt. Wartungsfenster werden mit Ihrem Team abgestimmt und im Change-Prozess freigegeben. Nach dem Update wird die Netzwerkfunktion validiert und das Ergebnis dokumentiert.

Performance-Analyse & Optimierung

Regelmäßige Analyse von Bandbreitenauslastung, Latenzwerten und Fehlerraten auf allen überwachten Verbindungen und Segmenten. BEKOM identifiziert Performance-Engpässe, bevor diese den Betrieb einschränken, und empfiehlt Maßnahmen: QoS-Anpassungen, Routing-Optimierungen oder Kapazitätserweiterungen für kritische Verbindungen.

Störungsbehandlung & Eskalation

Bei Netzwerkstörungen greift der strukturierte Eskalationsprozess: Je nach Inzidenz-Priorität nimmt ein qualifizierter Netzwerk-Spezialist die Inzidenz auf, analysiert Ursache und Auswirkung und beginnt mit der Behebung. Bei WAN-Störungen koordiniert BEKOM die Kommunikation mit dem Carrier-Provider. Sie erhalten Status-Updates während der Bearbeitung und einen Abschlussbericht mit dokumentierten Maßnahmen.

Leistungsabgrenzung

Abgrenzung zu Netzwerksicherheit

Im Rahmen von BEKOM MANAGED Infrastructure gibt es eine klare konzeptionelle Trennung zwischen dem Netzwerk-Betrieb und dem Betrieb von Sicherheitslösungen. Beide Bereiche können separat oder gemeinsam beauftragt werden.

Netzwerk-Betrieb (dieser Bereich)

  • Switching, Routing und Standortvernetzung
  • WAN-Verbindungen und SD-WAN-Konfiguration
  • DNS, DHCP und zentrale Netzwerkdienste
  • Performance-Monitoring und Kapazitätsplanung
  • Leitfragen: Sind alle Standorte verbunden? Läuft der Traffic effizient? Sind alle Komponenten verfügbar?

Netzwerksicherheit (separater Bereich)

  • Firewall-Regelwerke und Security-Policies
  • Intrusion Detection und Prevention (IDS/IPS)
  • Network Access Control (NAC)
  • Zero-Trust-Netzwerksegmentierung
  • Leitfragen: Ist der Zugang kontrolliert? Werden Angriffe erkannt? Sind Compliance-Anforderungen erfüllt?

In der Praxis betreibt BEKOM beide Bereiche häufig gemeinsam – Netzwerk-Betrieb und Netzwerksicherheit sind eng verzahnt. Die Trennung ist konzeptionell: Das Service-Design-Dokument legt den Umfang verbindlich fest und bestimmt, welche Aufgaben zum beauftragten Service gehören.

Zielgruppen

Wer profitiert vom Managed Netzwerk-Betrieb

Der Managed Netzwerk-Betrieb durch BEKOM richtet sich an Organisationen, die ihre Netzwerk-Infrastruktur auf fachlich fundierter Basis mit definierten SLAs betreiben möchten. BEKOM stellt qualifizierte Netzwerk-Spezialisten bereit und entlastet so das interne Team von operativen Netzwerk-Aufgaben.

01

Organisationen mit mehreren Standorten

Unternehmen mit Hauptsitz, Niederlassungen und Remote-Arbeitsplätzen profitieren von einem einheitlichen Netzwerk-Betriebsmodell über alle Standorte hinweg. BEKOM betreibt die gesamte WAN-Topologie mit identischen SLAs und Betriebsprozessen – unabhängig von der Anzahl der Standorte oder der Art der Anbindung.

02

IT-Teams ohne Netzwerk-Spezialisierung

Netzwerk-Betrieb erfordert Kenntnisse über Routing-Protokolle, Switching-Architekturen, VPN-Technologien und DNS-Verwaltung. BEKOM stellt die fachliche Tiefe über ein Team von Netzwerk-Spezialisten bereit, das mehrere Hersteller und Technologiestacks abdeckt. Das interne IT-Team kann sich auf Anwendungen und Geschäftsprozesse konzentrieren.

03

Organisationen mit wachsender Cloud-Nutzung

Cloud-Dienste erfordern stabile und leistungsfähige Netzwerkverbindungen. BEKOM integriert Cloud-Konnektivität in das bestehende Netzwerk-Betriebsmodell: Direct Connect, VPN-Anbindungen und hybride Routing-Konfigurationen werden nach denselben SLAs betrieben wie die lokale Infrastruktur.

04

Unternehmen mit Compliance-Anforderungen

Netzwerk-Dokumentation, Konfigurationsversionierung und Change-Protokollierung werden in regulierten Branchen zunehmend wichtiger. Der BEKOM-Betriebsprozess erzeugt diese Dokumentation strukturiert als Teil der regulären Betriebsabläufe – nachvollziehbar und audit-fähig.

05

Kostentreiber beim Netzwerk-Eigenbetrieb

Der Eigenbetrieb von Netzwerk-Infrastruktur bindet Ressourcen in verschiedenen Bereichen: Spezialisierte Netzwerk-Administratoren müssen für Routing-Konfigurationen, Firewall-Regelwerke und Switching-Protokolle verfügbar sein. Variable Aufwände entstehen bei ungeplanten Ausfällen, Performance-Problemen oder notwendigen Konfigurationsänderungen außerhalb der Geschäftszeiten. Ein initiales Assessment der bestehenden Netzwerk-Topologie und Dokumentation bindet interne Kapazitäten, die für Geschäftsprozesse fehlen. Die BEKOM-Monatspauschale macht diese Kostentreiber zu planbaren Betriebskosten und überträgt die Verantwortung für Monitoring, Wartung und Störungsbehandlung an spezialisierte Netzwerk-Ingenieure. Diese Kostenstruktur eliminiert unvorhersehbare Aufwände bei Netzwerk-Incidents oder erforderlichen Infrastruktur-Anpassungen.

Verwandte Themen: Netzwerk-Betrieb verzahnt sich mit Managed Server für die Compute-Schicht und Managed Storage & Backup für angeschlossene Storage-Systeme; die Open-Source-Architektur ist in Vernetzung & VPN und der OPNsense-Plattform detailliert; als konkretes Produkt steht OPNsense zur Verfügung.

Häufige Fragen zum Netzwerk-Betrieb

Welche Netzwerk-Hersteller und Plattformen betreibt BEKOM?

BEKOM betreibt Netzwerk-Infrastruktur gängiger Enterprise-Hersteller: Cisco (Catalyst, Nexus, Meraki), Arista, HPE Aruba, Juniper und Fortinet. Zusätzlich betreibt BEKOM Open-Source-basierte Netzwerklösungen wie OPNsense und VyOS für Routing und Firewall-Funktionen. Die Auswahl der Plattform richtet sich nach Ihren bestehenden Anforderungen und der vorhandenen Infrastruktur – BEKOM passt sich dem vorhandenen Stack an, nicht umgekehrt.

Wie funktioniert das Netzwerk-Monitoring konkret?

BEKOM integriert alle aktiven Netzwerkkomponenten in die zentrale Monitoring-Plattform. Überwacht werden Verfügbarkeit, Bandbreitenauslastung, Latenz, Paketverlust und Fehlerzähler auf Switch-Ports und WAN-Verbindungen. Schwellenwerte lösen automatisch Alerts aus, die qualifizierte Netzwerk-Spezialisten nach der vereinbarten Inzidenz-Priorität bearbeiten. Die Monitoring-Konfiguration und die Eskalationspfade werden im Service-Design gemeinsam mit Ihrem Team festgelegt und regelmäßig überprüft.

Was passiert bei einem Ausfall einer WAN-Verbindung?

Bei einem WAN-Ausfall greift der strukturierte Eskalationsprozess: BEKOM analysiert, ob die Störung im eigenen Netzwerk oder beim Carrier liegt, und koordiniert bei Bedarf die Kommunikation mit dem Provider. Failover-Mechanismen werden aktiviert, sofern redundante Verbindungen konfiguriert sind. Sie erhalten Status-Updates während der laufenden Bearbeitung und nach Abschluss einen schriftlichen Abschlussbericht mit Root-Cause-Analyse und dokumentierten Maßnahmen.

Wie werden Konfigurationsänderungen an Netzwerkkomponenten durchgeführt?

Geplante Änderungen an Switch-Konfigurationen, Routing-Tabellen oder Firewall-Regeln folgen dem strukturierten Change-Prozess: Antrag mit Beschreibung der geplanten Änderung, Risikoabschätzung durch BEKOM, Ihre Freigabe, Umsetzung im abgestimmten Wartungsfenster, Validierung der Netzwerkfunktion nach der Änderung und vollständige Dokumentation. Ungeplante Änderungen ohne vorherige Genehmigung finden nicht statt – alle Konfigurationsänderungen sind versioniert und jederzeit vollständig nachvollziehbar.

Kann BEKOM auch bestehende Netzwerk-Infrastruktur übernehmen?

BEKOM startet mit einem strukturierten Netzwerk-Assessment: Inventarisierung aller aktiven Komponenten, Erfassung der aktuellen Topologie, Dokumentation der bestehenden Konfigurationen und Prüfung des Firmware-Stands. Auf dieser Basis entsteht ein Übergabeplan, der Reihenfolge, Vorab-Maßnahmen und den Betrieb während der Übergangsphase festlegt. Das interne IT-Team wird in die Übergabe eingebunden und erhält eine vollständige Dokumentation.

Wie wird die Verantwortung zwischen BEKOM und dem internen Team aufgeteilt?

Die Aufgabenverteilung wird im Service-Design-Dokument als RACI-Matrix festgehalten – verbindlich für beide Seiten. BEKOM übernimmt die operative Ebene: laufendes Monitoring, Konfigurationsmanagement, Firmware-Updates und Störungsbehandlung nach definierten Prozessen. Das interne Team behält die strategische Kontrolle über Netzwerk-Architekturentscheidungen, Beschaffung und fachliche Priorisierungen. Änderungen oder Erweiterungen des Leistungsumfangs erfordern eine formale Anpassung des Service-Design-Dokuments.

Unterstützt BEKOM auch SD-WAN-Betrieb?

BEKOM betreibt SD-WAN-Lösungen als Teil des Managed Network Services. Das umfasst die Konfiguration und Verwaltung der SD-WAN-Overlay-Netzwerke, die Definition von Application-Policies für intelligentes Traffic-Steering und die Integration mit bestehenden WAN-Verbindungen und Internet-Breakouts. Unterstützte SD-WAN-Plattformen umfassen marktgängige Enterprise-Lösungen und Open-Source-basierte Alternativen – die Auswahl richtet sich nach Ihren bestehenden Anforderungen und der vorhandenen WAN-Topologie.

Welche Transparenz erhalten wir über den Netzwerk-Betrieb?

BEKOM stellt regelmäßige Betriebsberichte bereit: Verfügbarkeitskennzahlen pro Standort und Verbindung, Bandbreiten-Trends, durchgeführte Changes und Inzidenz-Übersichten über definierte Berichtszeiträume. Die Berichtsfrequenz und der Detailgrad werden im Service-Design-Dokument vereinbart. Bei kritischen Inzidenzen erhalten Sie Status-Updates während der Bearbeitung. Zusätzlich haben Sie jederzeit Zugang zur Monitoring-Oberfläche für den Echtzeit-Überblick über alle überwachten Netzwerkkomponenten und Verbindungen.

Wie gestalten sich die Kosten für managed Netzwerk-Services im Vergleich zum internen Betrieb?

Die Kosten für managed Netzwerk-Services basieren auf der Komplexität der Infrastruktur und dem erforderlichen Service-Level. Faktoren sind die Anzahl verwalteter Standorte, Netzwerk-Komponenten und gewünschte Reaktionszeiten. Im Vergleich zum internen Betrieb entfallen variable Aufwände für Spezialistensuche, Schulungen und unvorhersehbare Störungsbehandlung. Die monatlichen Service-Kosten sind planbar und beinhalten Monitoring, Wartung und Support durch erfahrene Netzwerk-Ingenieure.

Können wir bei Bedarf zum Netzwerk-Eigenbetrieb zurückkehren?

Der Wechsel zurück zum Eigenbetrieb ist grundsätzlich möglich und wird durch vollständige Dokumentation der Netzwerk-Konfiguration und -Topologie unterstützt. BEKOM verwendet Standard-Netzwerk-Protokolle und herstellerunabhängige Konfigurationen, wodurch keine proprietären Abhängigkeiten entstehen. Bei der Rückübertragung werden alle relevanten Konfigurations-Daten, Netzwerk-Diagramme und Betriebsprozesse übergeben. Die Entscheidung sollte jedoch die dann wieder erforderlichen internen Ressourcen für Netzwerk-Administration und 24/7-Monitoring berücksichtigen.

Nächster Schritt: Netzwerk-Assessment anfragen

Der Einstieg beginnt mit einem Netzwerk-Assessment: Inventarisierung Ihrer aktiven Netzwerkkomponenten, Analyse der aktuellen Topologie und Konnektivität, Definition von Service-Level-Targets und Erstellung eines individuellen Service-Design-Dokuments.

1

Assessment anfragen

Kontaktieren Sie BEKOM für ein unverbindliches Netzwerk-Assessment. Gemeinsam mit Ihrem IT-Team erfassen wir den Ist-Zustand Ihrer Netzwerk-Infrastruktur und definieren den gewünschten Betriebsumfang – von einzelnen Standorten bis zur vollständigen WAN-Topologie.

2

Service-Design erstellen

Auf Basis des Assessments entsteht das Service-Design-Dokument: SLAs pro Standort und Verbindung, Eskalationspfade, RACI-Matrix für Netzwerk-Aufgaben und abgestimmte Wartungsfenster – verbindlich für beide Seiten.

3

Betrieb aufnehmen

Nach Freigabe des Service-Designs übernimmt BEKOM den laufenden Netzwerk-Betrieb: Monitoring-Integration aller Komponenten, Konfigurationsmanagement-Einrichtung und Übergabe der operativen Verantwortung nach definierten Prozessen.