BEKOM MANAGEDDatenbanken & AnwendungsplattformenSkalierung, Backup & Failover inklusive
BEKOM MANAGED betreibt Ihre Datenbanken und Anwendungsplattformen nach definierten SLAs. On-Premise, Cloud oder Hybrid – herstellerunabhängig und mit klaren Verantwortlichkeiten.
Warum BEKOM MANAGED für Datenbanken und Anwendungsplattformen
Zwischen Ihrer IT-Infrastruktur und Ihren Geschäftsanwendungen liegt eine technische Schicht: Datenbanksysteme, Anwendungsumgebungen und Integrationsdienste. Deren zuverlässiger Betrieb erfordert spezialisiertes Know-how, das intern selten in ausreichender Breite verfügbar ist. BEKOM übernimmt den strukturierten Betrieb dieser Plattformdienste.
Diese Plattform-Schicht ist eng mit operativem Geschäftsprozess verzahnt: Über Datenbanken, Container-Orchestrierung und Middleware laufen Auftragsverarbeitung, regulatorische Compliance-Nachweise und audit-fähige Protokollierung. Verfügbarkeit ist Betriebsvoraussetzung für den operativen Betrieb – ein Datenbank-Ausfall oder ein Cluster-Problem legt direkt das Tagesgeschäft lahm.
BEKOM übernimmt den strukturierten Betrieb dieser Plattformschicht – unabhängig davon, ob Datenbanken und Anwendungsumgebungen bei Ihnen vor Ort laufen, in einer Cloud-Umgebung oder über mehrere Standorte verteilt sind. Sie erhalten definierte Service-Level-Agreements, erfahrene Plattform-Spezialisten und etablierte Betriebsprozesse, ohne selbst Personal aufbauen oder Spezialwissen für jede Datenbank-Engine vorhalten zu müssen.
Spezialisiertes Know-how ist schwer zu finden
Datenbanken administrieren, Anwendungsumgebungen betreiben, Integrationsdienste überwachen – für jede dieser Disziplinen braucht ein Unternehmen qualifizierte Spezialisten. Am Arbeitsmarkt sind diese Fachkräfte knapp, und ihre langfristige Bindung ist aufwendig. Fällt ein Spezialist aus, fehlt häufig die Vertretung – mit direkten Auswirkungen auf den laufenden Betrieb.
Welche Spezialisten-Disziplinen BEKOM als Plattform-Service abdeckt:
Datenbank-Administration: Eingespielte Teams für PostgreSQL, MySQL, MariaDB, MongoDB und Redis – sowie für Oracle Database und Microsoft SQL Server.
Container-Orchestrierung: Kubernetes- und OpenShift-Operations-Wissen inklusive Cluster-Upgrades, Networking-Plug-ins und Storage-Klassen.
Middleware- und Messaging-Betrieb: RabbitMQ, Apache Kafka und API-Gateways wie Kong oder Traefik mit dokumentierten Verfügbarkeits- und Skalierungskonzepten.
Vertretungsregelung: Zugriff auf ein eingespieltes Team statt auf eine einzelne Person – mit dokumentiertem Betriebswissen und definierten Bereitschaftszeiten.
Für Geschäftsführungen ist die Abhängigkeit von einzelnen Wissensträgern ein strategisches Risiko: Fällt eine Schlüsselperson aus, steht der Plattform-Betrieb still. IT-Abteilungen erleben dasselbe Risiko operativ bei Urlaub, Krankheit oder Fluktuation. Mit BEKOM greifen Sie auf ein Team erfahrener Plattform-Spezialisten zu – ohne Rekrutierungsrisiken, Einarbeitungszeiten oder Abhängigkeit von Einzelpersonen.
Fehler beim Betrieb gefährden Geschäftskontinuität
Falsch konfigurierte Datenbanken, fehlgeschlagene Datensicherungen oder nicht eingespielte Sicherheitsupdates können Geschäftsprozesse zum Stillstand bringen. Die Folgen reichen von Datenverlust über Produktionsausfälle bis zu Compliance-Verstößen. Je komplexer die Plattformlandschaft, desto höher das Risiko bei unzureichendem Betrieb.
Welche Betriebsrisiken BEKOM strukturell adressiert:
Konfigurationsdisziplin: Dokumentierte Standard-Konfigurationen, Change-Reviews und versionierte Datenbank-Parameter statt undokumentierter Einzelfall-Anpassungen.
Validierte Datensicherung: Geplante Backups nach definierten Wiederherstellungszielen, regelmäßige Restore-Tests und nachweisbare Aufbewahrungsfristen.
Sicherheitsupdates mit Bewertung: Strukturiertes Patch-Management mit Test-Fenstern, kontrolliertem Ausrollen und dokumentierter Auswirkung auf Anwendungen.
Definierte Eskalation: Klassifizierung jeder Störung nach Dringlichkeit, dokumentierte Eskalationsstufen und nachvollziehbare Status-Updates während der Bearbeitung.
Geschäftsführungen tragen die Haftung für Betriebsausfälle und Compliance-Verstöße – die Konsequenzen reichen vom Kunden- und Reputationsverlust bis zu regulatorischen Sanktionen. IT-Abteilungen kämpfen täglich gegen Symptome, deren strukturelle Ursachen im Eigenbetrieb selten Priorität bekommen. BEKOM bündelt diese Betriebsdisziplinen in einen strukturierten Plattform-Betrieb mit messbaren Service-Levels und dokumentierter Nachvollziehbarkeit.
IT-Abteilung ist mit Wartung gebunden
Interne IT-Teams verbringen einen erheblichen Teil ihrer Arbeitszeit mit Routineaufgaben: Updates einspielen, Störungen beheben, Systeme überwachen. Für strategische Vorhaben – neue Fachanwendungen einführen, Prozesse digitalisieren, Sicherheitskonzepte weiterentwickeln – bleibt zu wenig Kapazität.
Welche Routine-Disziplinen BEKOM aus dem internen Tagesgeschäft nimmt:
Kontinuierliche Überwachung: Plattform-übergreifendes Monitoring für Datenbanken, Cluster und Messaging-Dienste mit definierten Schwellwerten und Alarmierungswegen.
Geplantes Patch-Management: Bewertung, Test und kontrolliertes Ausrollen von Datenbank-, Hypervisor- und Middleware-Updates in abgestimmten Wartungsfenstern.
Leistungsoptimierung: Engpass-Analysen, Index- und Query-Tuning bei Datenbanken sowie Ressourcen-Profile für Container-Plattformen.
Kapazitätsplanung: Auswertung von Auslastungstrends, Right-Sizing-Empfehlungen und frühzeitige Erkennung von Wachstumsschwellen.
Geschäftsführungen erwarten, dass die IT-Abteilung an strategischen Themen arbeitet – an digitalen Geschäftsprozessen, neuen Fachanwendungen und der Weiterentwicklung der IT-Sicherheit. IT-Abteilungen brauchen Freiraum für genau diese Aufgaben. BEKOM übernimmt den Routine-Betrieb der Plattformdienste, damit interne Kapazitäten für Vorhaben mit unmittelbarem Geschäftswert frei werden.
Steigende Anforderungen überfordern interne Kapazitäten
Die Anzahl der betriebenen Plattformdienste wächst, Integrationsanforderungen werden komplexer, Verfügbarkeitserwartungen steigen. Interne Teams können mit diesem Tempo selten Schritt halten, wenn gleichzeitig das Tagesgeschäft weiterläuft. Die Lücke zwischen Anforderung und Kapazität vergrößert sich.
Wie BEKOM die wachsenden Anforderungen in einen einheitlichen Betrieb überführt:
Mehrere Datenbank-Engines parallel: Relationale, dokumentenbasierte und Schlüssel-Wert-Systeme mit konsolidierten Monitoring-, Patch- und Backup-Prozessen.
Integrations-Landschaften: Messaging-Dienste, Zwischenspeicher und API-Gateways unter einheitlicher Überwachung und mit dokumentierten Schnittstellen.
Steigende Verfügbarkeitserwartungen: Cluster-Konfigurationen, Replikation und Failover-Tests, abgestimmt auf die geschäftliche Bedeutung jedes Dienstes.
Wachstumsfähige Service-Architektur: Aufnahme zusätzlicher Datenbanken, Cluster oder Standorte im laufenden Betrieb – ohne Vertrags-Neuverhandlung oder neue Ansprechpartner.
Geschäftsführungen brauchen die Sicherheit, dass die Plattformschicht mit dem Unternehmen wächst – ohne sprunghafte Investitionsrunden oder ungeplante Stillstände. IT-Abteilungen erhalten eine Service-Architektur, die zusätzliche Plattformdienste aufnimmt, ohne dass jedes Mal neue Prozesse oder Verträge aufgesetzt werden müssen. Die Plattform-Betriebsmodelle beschreiben, wie BEKOM diese Service-Architektur in konkreten Modellen aus On-Premise, Cloud und Hybrid umsetzt.
Betriebsmodelle: On-Premise, Cloud oder Hybrid
BEKOM betreibt Ihre Plattformdienste unabhängig vom Standort: Ob Datenbanken und Anwendungsumgebungen bei Ihnen vor Ort laufen, in einer Cloud-Umgebung oder verteilt über mehrere Standorte – BEKOM liefert denselben strukturierten Betrieb mit denselben Leistungszusagen.
Diese Flexibilität bedeutet: Sie wählen das Betriebsmodell, das zu Ihren Anforderungen passt – und können später wechseln, ohne Betriebsprozesse neu aufbauen zu müssen.
On-Premise
On-Premise bedeutet: Ihre Datenbanken, Anwendungsumgebungen und Integrationsdienste laufen in Ihrem eigenen Rechenzentrum oder Serverraum. BEKOM übernimmt den strukturierten Betrieb dieser Systeme – per Fernzugriff oder, je nach Vereinbarung, auch mit Spezialisten vor Ort.
Vorteile
- Volle Kontrolle über Standort und Datenhaltung
- Keine Abhängigkeit von Internetverbindungen für den Betrieb
- Compliance-Anforderungen mit lokaler Datenhaltung erfüllbar
- Bestehende Systeme weiternutzen
Fazit
Geeignet für Unternehmen mit eigenem Rechenzentrum, strengen Compliance-Vorgaben oder spezifischen Anforderungen an Datenhaltung und Latenz.
Cloud
Cloud-Betrieb bedeutet: Ihre Plattformdienste laufen in einer Cloud-Umgebung – in der BEKOM Cloud oder bei einem Cloud-Anbieter Ihrer Wahl. BEKOM betreibt diese Systeme mit denselben Leistungszusagen wie bei On-Premise-Umgebungen.
Vorteile
- Keine eigene Hardware oder Rechenzentrumskapazität erforderlich
- Skalierung bei steigendem Bedarf
- Geografische Verteilung für Ausfallsicherheit
- Bereitstellung neuer Plattformdienste ohne Hardware-Beschaffung
Fazit
Geeignet für Unternehmen ohne eigenes Rechenzentrum, mit variablem Bedarf oder verteilten Standorten.
Hybrid
Hybrid-Betrieb kombiniert On-Premise-Systeme mit Cloud-Umgebungen: Geschäftskritische Datenbanken laufen bei Ihnen vor Ort, während Entwicklungsumgebungen oder zusätzliche Kapazitäten in der Cloud bereitgestellt werden. BEKOM betreibt beide Umgebungen mit einheitlichen Prozessen.
Vorteile
- Jeder Plattformdienst am geeigneten Standort
- Risikominimierung durch verteilte Standorte
- Kostenkontrolle: eigene Systeme nur wo nötig, Cloud für variable Lasten
- Schrittweise Modernisierung ohne Betriebsunterbrechung
Fazit
Geeignet für Unternehmen, die schrittweise modernisieren, Risiken verteilen oder unterschiedliche Standortanforderungen haben.
| On-Premise | Cloud | Hybrid | |
|---|---|---|---|
Betriebsmodell | On-Premise bedeutet: Ihre Datenbanken, Anwendungsumgebungen und Integrationsdienste laufen in Ihrem eigenen Rechenzentrum oder Serverraum. BEKOM übernimmt den strukturierten Betrieb dieser Systeme – per Fernzugriff oder, je nach Vereinbarung, auch mit Spezialisten vor Ort. | Cloud-Betrieb bedeutet: Ihre Plattformdienste laufen in einer Cloud-Umgebung – in der BEKOM Cloud oder bei einem Cloud-Anbieter Ihrer Wahl. BEKOM betreibt diese Systeme mit denselben Leistungszusagen wie bei On-Premise-Umgebungen. | Hybrid-Betrieb kombiniert On-Premise-Systeme mit Cloud-Umgebungen: Geschäftskritische Datenbanken laufen bei Ihnen vor Ort, während Entwicklungsumgebungen oder zusätzliche Kapazitäten in der Cloud bereitgestellt werden. BEKOM betreibt beide Umgebungen mit einheitlichen Prozessen. |
Vorteile |
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Fazit | Geeignet für Unternehmen mit eigenem Rechenzentrum, strengen Compliance-Vorgaben oder spezifischen Anforderungen an Datenhaltung und Latenz. | Geeignet für Unternehmen ohne eigenes Rechenzentrum, mit variablem Bedarf oder verteilten Standorten. | Geeignet für Unternehmen, die schrittweise modernisieren, Risiken verteilen oder unterschiedliche Standortanforderungen haben. |
Vier Leistungsbereiche für Datenbanken und Anwendungsplattformen
Zwischen Ihrer IT-Infrastruktur und Ihren Geschäftsanwendungen betreibt BEKOM vier Leistungsbereiche. Diese Plattformdienste sorgen dafür, dass Ihre Geschäftsdaten sicher gespeichert, Ihre Anwendungen zuverlässig laufen und Ihre Systeme untereinander kommunizieren.
Jeder dieser Bereiche folgt denselben Betriebsdisziplinen: dokumentierte Konfigurationen, definierte Wartungsfenster, kontinuierliche Überwachung und nachvollziehbare Eskalationswege. So bleibt der Betrieb der Plattformschicht über alle vier Bereiche hinweg einheitlich – unabhängig davon, welche Technologien im Einsatz sind.
Datenbanksysteme
Datenbanken speichern und verwalten Ihre Geschäftsdaten – von Kundenstammdaten über Bestellungen bis zu Finanzkennzahlen. BEKOM übernimmt den strukturierten Betrieb: Einrichtung, Überwachung, Datensicherung mit regelmäßigen Wiederherstellungstests, Leistungsoptimierung und Kapazitätsplanung. Bei Störungen greift ein definierter Eskalationsprozess.
Was BEKOM im Datenbank-Betrieb leistet:
Sichere Speicherung: Ihre Geschäftsdaten in dokumentierten Datenbank-Strukturen, mit definierten Zugriffsrechten und protokolliertem Datenzugriff für Audits.
Ausfallsicherheit: Cluster-Konfigurationen mit Replikation, automatischer Umschaltung bei Ausfall einer Datenbank-Instanz und regelmäßigen Failover-Tests.
Validierte Datensicherung: Geplante Backups nach definierten Wiederherstellungszielen, regelmäßige Restore-Tests und nachweisbare Aufbewahrungsfristen.
Leistung und Kapazität: Engpass-Analysen, Index- und Query-Tuning sowie frühzeitige Erkennung von Wachstumsschwellen mit Right-Sizing-Empfehlungen.
IT-Fachleute kennen die konkreten Systeme: relationale Datenbanken wie PostgreSQL, MySQL oder MariaDB; dokumentenbasierte Systeme wie MongoDB; oder Schlüssel-Wert-Speicher wie Redis. BEKOM betreibt alle gängigen Systeme – herstellerunabhängig, ob als On-Premise-Cluster, in einer Cloud-Umgebung oder hybrid. → Managed Database-Systeme
Anwendungsumgebungen
Anwendungsumgebungen sind die technische Plattform, auf der Ihre Fachanwendungen laufen. BEKOM übernimmt den Betrieb: Installation, Aktualisierungen, Sicherheitsmaßnahmen und Skalierung bei steigendem Bedarf. Ihre Anwendungen laufen stabil, werden regelmäßig aktualisiert und sind bei Lastspitzen leistungsfähig.
Was BEKOM im Anwendungs-Betrieb leistet:
Zuverlässiger Betrieb: Installation, Konfiguration und laufender Betrieb klassischer Anwendungsserver sowie moderner Container-Plattformen mit dokumentierten Bereitstellungs-Prozessen.
Aktualisierungen und Sicherheit: Geplante Updates, kontrollierte Patch-Zyklen und Härtung nach dokumentierten Sicherheitsstandards in abgestimmten Wartungsfenstern.
Skalierung bei Last: Ressourcen-Profile, horizontale Skalierung von Container-Instanzen und Lasttests für Spitzenzeiten oder geplante Wachstumsphasen.
Technologie-Vielfalt: Klassische Java-EE-Stacks ebenso wie Container-Orchestrierung – mit konsolidierten Monitoring-, Patch- und Logging-Prozessen.
IT-Fachleute kennen die konkreten Technologien: Anwendungsserver wie Apache Tomcat oder WildFly, Container-Plattformen wie Kubernetes oder Red Hat OpenShift. BEKOM betreibt sowohl klassische als auch moderne Anwendungsumgebungen – in einer einheitlichen Betriebsorganisation, damit nicht jede Plattform eine eigene Spezialisten-Mannschaft braucht. → Managed Kubernetes
Integrationsdienste
Integrationsdienste sorgen dafür, dass Ihre Systeme zuverlässig miteinander kommunizieren – ob Datenaustausch zwischen Fachanwendungen, automatisierte Ereignisverarbeitung oder Zwischenspeicherung für Datenbereitstellung. BEKOM übernimmt den Betrieb: Überwachung, Fehlererkennung, Leistungsoptimierung und Kapazitätsmanagement.
Was BEKOM im Integrations-Betrieb leistet:
Datenaustausch zwischen Systemen: Persistierte Nachrichten-Warteschlangen, ereignisbasierte Verarbeitung und dokumentierte Schnittstellen zwischen Fachanwendungen.
Ausfallsichere Nachrichtenübermittlung: Cluster-Konfigurationen für Messaging-Dienste mit Replikation, garantierter Auslieferung und definierten Wiederanlauf-Pfaden.
Zwischenspeicherung: Schlüssel-Wert-Speicher für schnelle Datenbereitstellung, Entlastung von Datenbanken bei Lastspitzen und Cache-Invalidierung nach dokumentierten Regeln.
Überwachung und Fehlererkennung: Lückenlose Beobachtung von Warteschlangenlängen, Verarbeitungsraten und Fehlerkanälen mit definierten Alarmschwellen.
IT-Fachleute kennen die konkreten Systeme: Nachrichtenwarteschlangen wie RabbitMQ oder Apache Kafka, Zwischenspeicher wie Redis oder Memcached. BEKOM betreibt diese Dienste zuverlässig, damit Ihre Geschäftsprozesse ineinandergreifen – auch bei Lastspitzen oder geplanten Wartungsfenstern in angrenzenden Systemen. → Managed Middleware
Schnittstellen und Zugangsverwaltung
Schnittstellen sind der zentrale Zugangspunkt, über den Ihre Systeme und Nutzer auf IT-Dienste zugreifen. BEKOM übernimmt den Betrieb: Sicherheitskonfiguration, Zugriffskontrolle, Lastverteilung bei hohem Zugriff, Protokollierung und Nachvollziehbarkeit.
Was BEKOM im Schnittstellen-Betrieb leistet:
Zentraler Zugangspunkt: API-Gateway- und Reverse-Proxy-Betrieb mit dokumentierten Pfaden, Traffic-Routing und Versionierung der Schnittstellen.
Sicherheit und Zugriffskontrolle: Identitäts- und Zugangsverwaltung mit Token-Validierung und feingranularen Berechtigungen nach dem Prinzip der geringsten Rechte.
Lastverteilung: Konfiguration und Betrieb von Lastverteilern für hohe Zugriffszahlen, auch standortübergreifend mit Failover zwischen Standorten.
Protokollierung und Nachvollziehbarkeit: Strukturierte Aufzeichnung der Zugriffe mit nachvollziehbaren Audit-Trails, Zeitstempeln und dokumentierten Aufbewahrungsfristen.
IT-Fachleute kennen die konkreten Technologien: API-Gateways wie Kong oder Traefik, Reverse Proxies sowie Identitäts- und Zugangsverwaltung. BEKOM stellt sicher, dass Ihre Schnittstellen sicher, leistungsfähig und nachvollziehbar arbeiten – mit konsolidierter Konfiguration über alle Plattformdienste hinweg.
Zusammenarbeit: Komplett betreut oder mit geteilter Verantwortung
BEKOM bietet zwei Modelle der Zusammenarbeit: Im komplett betreuten Betrieb übernimmt BEKOM alle operativen Aufgaben. Im Modell mit geteilter Verantwortung teilen sich BEKOM und Ihr Team die Aufgaben. Beide Modelle können für jeden Plattformdienst einzeln gewählt werden – ein Datenbank-Cluster kann komplett betreut sein, während Ihr Team weiterhin die Container-Orchestrierung selbst betreibt.
Über beiden Modellen liegt eine schriftliche Verantwortungs-Vereinbarung, die festlegt, wer welche Aufgabe übernimmt, wer entscheidet und wer informiert wird. Diese Vereinbarung sorgt in beiden Modellen für klare und nachvollziehbare Abläufe.
Komplett betreuter Betrieb: BEKOM übernimmt
Im komplett betreuten Modell übernimmt BEKOM den gesamten Betrieb Ihrer Plattformdienste: Überwachung, Störungsbehebung, Aktualisierungen, Datensicherung, Leistungsoptimierung und Kapazitätsplanung. Ihr Team trifft strategische Entscheidungen – Serviceumfang, Budget, Technologierichtung – ohne sich um den täglichen Betrieb kümmern zu müssen.
Was BEKOM im komplett betreuten Modell übernimmt:
Kontinuierlicher Betrieb: 24/7-Überwachung, Störungsbehebung und Aktualisierungen aller Plattformdienste mit definierten Reaktionszeiten und dokumentierter Eskalation.
Datensicherung und Recovery: Geplante Backups, regelmäßige Restore-Tests und dokumentierte Wiederherstellungs-Pfade nach Ihren Wiederherstellungszielen.
Leistung und Kapazität: Engpass-Analysen, Index- und Query-Tuning bei Datenbanken sowie proaktive Kapazitätsplanung mit Right-Sizing-Empfehlungen.
Transparenz und Berichte: Dashboards für laufende Kennzahlen und regelmäßige Service-Berichte, damit Sie den Überblick behalten, ohne eigenes Personal binden zu müssen.
Das Ergebnis: kein operativer Aufwand für Sie, vollständige Transparenz über alle Betriebsprozesse und -berichte. Dieses Modell eignet sich für Unternehmen ohne eigene Plattform-Spezialisten, bei knappen Fachkräfte-Kapazitäten oder wenn die IT-Abteilung sich auf strategische Projekte konzentrieren soll.
Geteilter Betrieb: BEKOM ergänzt Ihr Team
Im Modell mit geteilter Verantwortung teilen sich BEKOM und Ihr Team die Aufgaben: BEKOM übernimmt definierte Bereiche – etwa die kontinuierliche Systemüberwachung, Datensicherung und Störungsbehebung – während Ihr Team andere Aufgaben behält, zum Beispiel Freigaben für Änderungen, strategische Steuerung oder den Kontakt zu Fachabteilungen.
Wie sich Verantwortung im geteilten Modell typischerweise verteilt:
BEKOM verantwortet die 24/7-Überwachung: Monitoring, Alarmierung und Inzidenz-Response rund um die Uhr inklusive Bereitschaftsdienst und definierter Reaktionszeiten.
BEKOM pflegt die Betriebs-Basis: Datensicherung, Restore-Tests und kontrolliertes Patch-Management der Plattformdienste nach dokumentierten Standards.
Ihr Team behält die Anwendungsnähe: Freigaben für Änderungen, fachliche Konfiguration und der Kontakt zu Fachabteilungen bleiben intern.
Ihr Team behält die strategische Steuerung: Architektur-Entscheidungen, Roadmap-Festlegung und Budget-Verantwortung werden weiterhin im Haus getroffen.
Das Ergebnis: klare Aufgabenteilung, einheitliche Prozesse und ein Ansprechpartner für den Betrieb. Dieses Modell eignet sich für Unternehmen mit eigenen IT-Teams, die Teile des Betriebs auslagern möchten – etwa um Spezialisten-Engpässe zu überbrücken, Plattform-Tiefe zu ergänzen oder die Systemüberwachung außerhalb der Geschäftszeiten sicherzustellen.
Klare Verantwortlichkeiten: Wer macht was?
Für jeden Plattformdienst definieren BEKOM und Ihr Team gemeinsam: Wer betreibt welche Systeme, wer gibt Änderungen frei, wer wird bei Störungen informiert? Diese Vereinbarung wird schriftlich dokumentiert, in einer Verantwortungs-Matrix abgebildet und regelmäßig aktualisiert.
Welche Situationen die Verantwortungs-Vereinbarung abdeckt:
Inzidenz-Bearbeitung: Definierte Eskalationsstufen und Informationswege – wer alarmiert wird, wer bearbeitet und wer während der Bearbeitung Status-Updates erhält.
Geplante Änderungen: Strukturierte Freigabeprozesse für Konfigurations- und Versions-Änderungen mit Test-Schritten, Rückfall-Plan und dokumentiertem Wartungsfenster.
Neue Anforderungen: Gemeinsame Abstimmung, wer ein neues System aufnimmt, welche Service-Levels gelten und wie die Verantwortung zwischen BEKOM und Ihrem Team verteilt wird.
Periodische Service-Reviews: Regelmäßige Abstimmungstermine, in denen die Vereinbarungen überprüft und an veränderte Anforderungen angepasst werden.
Das Ergebnis: keine Unklarheiten bei Störungen, geplanten Änderungen oder neuen Anforderungen – die Zusammenarbeit ist von Anfang an transparent und nachvollziehbar. Diese Vereinbarung gilt für beide Modelle – komplett betreut wie auch geteilt – und sorgt jeweils für klare und reibungslose Abläufe.
Service-Levels: Messbare Qualität und Reaktionszeiten
Alle Leistungszusagen sind in individuellen Service-Level-Agreements dokumentiert: zugesicherte Verfügbarkeit, festgelegte Reaktionszeiten bei Störungen, definierte Eskalationswege und regelmäßige Berichte. Die Vereinbarungen sind messbar, nachprüfbar und auf Ihre geschäftlichen Anforderungen abgestimmt. → SLA für Plattformdienste
Drei Disziplinen tragen den Service-Level-Ansatz: definierte Verfügbarkeitszusagen, dokumentierte Reaktionszeiten und eine transparente Berichterstattung. Sie zahlen für den vereinbarten Leistungsumfang – und können jederzeit nachvollziehen, ob er erbracht wurde.
Verfügbarkeitszusagen: Planbare Stabilität
BEKOM definiert die zugesicherte Verfügbarkeit gemeinsam mit Ihnen – basierend auf der geschäftlichen Bedeutung Ihrer Plattformdienste. Geschäftskritische Datenbanken erhalten höhere Verfügbarkeitszusagen als Entwicklungsumgebungen. Die konkreten Stufen werden individuell in der Leistungsvereinbarung festgelegt, kontinuierlich gemessen und in regelmäßigen Berichten dokumentiert.
Welche Verfügbarkeits-Disziplinen BEKOM strukturell sicherstellt:
Geschäftsabhängige Stufung: Höhere Zusagen für geschäftskritische Datenbanken, niedrigere Stufen für Entwicklungsumgebungen – abgestimmt auf die geschäftliche Bedeutung.
Cluster und Redundanz: Replikation, automatische Umschaltung und regelmäßige Failover-Tests als technische Grundlage jeder Verfügbarkeitszusage.
Kontinuierliche Messung: Plattform-übergreifendes Monitoring der Verfügbarkeit, dokumentiert mit Mess-Intervallen und Berechnungs-Grundlage.
Geplante Wartungsfenster: Wartungs- und Patch-Fenster außerhalb der Zusage abgegrenzt, mit ausreichender Vorankündigung und Abstimmung mit Ihrem Team.
Geschäftsführungen brauchen Planungssicherheit: belastbare Verfügbarkeit für die geschäftskritischen Plattformdienste, ohne Überversorgung in den weniger kritischen Bereichen. IT-Abteilungen erhalten eine messbare, nachprüfbare Grundlage – statt informeller Best-Effort-Zusagen, die sich im Ernstfall nicht belegen lassen.
Reaktionszeiten nach Dringlichkeit
Bei Störungen reagiert BEKOM nach einem Prioritätssystem: Je höher die geschäftliche Auswirkung, desto dringender die Reaktion. Die konkreten Reaktionszeiten vereinbart BEKOM individuell mit Ihnen – abgestimmt auf die Kritikalität Ihrer Systeme. Jede Störung wird nach Dringlichkeit klassifiziert und entsprechend priorisiert bearbeitet.
Wie BEKOM Störungen nach Dringlichkeit bearbeitet:
Priorisierte Klassifikation: Bei Eingang einer Störung wird die geschäftliche Auswirkung bewertet und eine Dringlichkeitsstufe zugewiesen, die den weiteren Ablauf steuert.
Reaktion innerhalb vereinbarter Zeit: Erstreaktion und nächste Schritte folgen der individuell vereinbarten Reaktionszeit für die jeweilige Dringlichkeitsstufe.
Klare Kommunikationswege: Während der Bearbeitung erhalten Sie nachvollziehbare Status-Updates, ein fester Ansprechpartner koordiniert die Maßnahmen.
Dokumentierte Eskalation: Bei verzögerter Lösung greifen vereinbarte Eskalationsstufen – vom Bearbeiter über den Service-Manager bis zum Delivery-Lead.
Geschäftsführungen erwarten, dass kritische Störungen sofort die richtigen Personen erreichen – nicht erst nach interner Recherche, wer zuständig ist. IT-Abteilungen brauchen vorhersehbare Bearbeitungswege, die sich auch in Stresssituationen halten und keine Improvisation verlangen.
Transparente Berichterstattung
BEKOM erstellt regelmäßige Service-Berichte: Verfügbarkeitsstatistiken, Störungsübersichten, durchgeführte Änderungen, geplante Verbesserungen. Diese Berichte bilden die Grundlage für periodische Service-Gespräche, in denen BEKOM Entwicklungen, Verbesserungsmöglichkeiten und veränderte Anforderungen bespricht.
Was BEKOM in den regelmäßigen Service-Berichten dokumentiert:
Verfügbarkeits-Statistik: Gemessene Verfügbarkeit der einzelnen Plattformdienste mit Bezug zur vereinbarten Stufe und Erläuterung etwaiger Abweichungen.
Störungs-Übersicht: Klassifizierte Liste der Störungen im Berichtszeitraum mit Bearbeitungs-Verlauf, Lösung und abgeleiteten Lerneffekten.
Durchgeführte Änderungen: Dokumentation aller Änderungen am Plattform-Betrieb – Patches, Konfigurations-Anpassungen, Versions-Upgrades – mit Auswirkung und Freigabe-Spur.
Verbesserungs-Agenda: Vorschläge für die nächste Periode auf Basis beobachteter Trends, mit Aufwand und erwartetem Nutzen klar benannt.
Geschäftsführungen erhalten eine belastbare Grundlage für strategische Steuerung und Audit-Nachweise – ohne sich operative Daten aus verschiedenen Systemen selbst zusammensuchen zu müssen. IT-Abteilungen profitieren von der gemeinsamen Faktenbasis der periodischen Service-Gespräche, in denen Entwicklungen, Verbesserungen und veränderte Anforderungen strukturiert besprochen werden.
Herstellerunabhängig: Freie Technologie-Wahl ohne Anbieterbindung
BEKOM betreibt Plattformdienste unabhängig vom Hersteller: Open-Source-Systeme ebenso strukturiert wie proprietäre Lösungen. Diese Unabhängigkeit schafft Entscheidungsfreiheit für Ihr Unternehmen.
Drei Aspekte tragen das Konzept der Herstellerunabhängigkeit: das technische Betriebs-Spektrum, der unternehmerische Nutzen und das klare Zusammenspiel mit der Technologie-Beratung bei BEKOM OPEN PRO.
Keine Festlegung auf einen Hersteller
BEKOM betreibt PostgreSQL ebenso wie Oracle, Open-Source-Container-Plattformen ebenso wie proprietäre Anwendungsserver, RabbitMQ oder Apache Kafka ebenso wie kommerzielle Integrationslösungen. Sie wählen die Technologie, die zu Ihren Anforderungen passt – BEKOM liefert den strukturierten Betrieb unabhängig vom Hersteller.
Welche Technologie-Klassen BEKOM unabhängig vom Hersteller betreibt:
Datenbanken: PostgreSQL, MySQL, MariaDB, MongoDB und Redis ebenso wie Oracle Database und Microsoft SQL Server – relationale, dokumentenbasierte und Schlüssel-Wert-Systeme.
Container und Anwendungs-Plattformen: Open-Source-Stacks wie Kubernetes und Apache Tomcat ebenso wie proprietäre Anwendungsserver, etwa Red Hat OpenShift oder WildFly.
Messaging und Integration: RabbitMQ und Apache Kafka ebenso wie kommerzielle Integrations- und Middleware-Lösungen, mit dokumentierten Schnittstellen-Konzepten.
Schnittstellen und Identitäten: Open-Source-API-Gateways wie Kong oder Traefik ebenso wie proprietäre Identitäts- und Zugangsverwaltungs-Lösungen.
Geschäftsführungen behalten so die freie Wahl der Plattform-Technologie – ohne dass diese Wahl vom Betriebsdienstleister vorgegeben wird. IT-Abteilungen können bestehende Lizenzen, Erfahrungen und Architektur-Entscheidungen weiternutzen, ohne einen Bruch in der Betriebsorganisation zu erzeugen.
Was das für Ihr Unternehmen bedeutet
Herstellerunabhängigkeit vermeidet Abhängigkeiten: Wenn Sie die Technologie wechseln möchten – etwa von einer proprietären Datenbank auf eine Open-Source-Alternative – müssen Sie nicht den Betriebsdienstleister wechseln. BEKOM betreibt beide Varianten. Das stärkt Ihre Verhandlungsposition gegenüber Herstellern und reduziert strategische Risiken.
Welche unternehmerischen Effekte Herstellerunabhängigkeit hat:
Verhandlungsposition: Sie verhandeln Lizenz- und Support-Konditionen mit dem Hersteller, ohne dass ein Wechsel automatisch auch den Betriebsdienstleister kostet.
Strategische Wechsel-Optionen: Eine spätere Umstellung – etwa von einer proprietären Datenbank auf eine Open-Source-Alternative – bleibt offen, ohne den Betriebspartner wechseln zu müssen.
Schutz vor Lizenzänderungen: Wenn ein Hersteller seine Lizenzbedingungen ändert, lässt sich strukturiert auf eine Alternative umstellen – BEKOM betreibt beide Seiten.
Konsolidierung über Technologien hinweg: Heterogene Bestands-Landschaften können Schritt für Schritt vereinheitlicht werden, ohne dass die Betriebsorganisation jedes Mal neu aufgesetzt werden muss.
Geschäftsführungen erhalten strategische Beweglichkeit für Vertragsverhandlungen und Konsolidierungs-Vorhaben. IT-Abteilungen behalten den Spielraum, die jeweils passende Technologie für ein konkretes Vorhaben zu wählen, ohne in eine Anbieter-Sackgasse zu geraten.
Technologie-Beratung bei BEKOM OPEN PRO
Für Technologie-Auswahl und Architektur-Beratung steht BEKOM OPEN PRO bereit: Welche Datenbank passt zu Ihrem Szenario? Welche Anwendungsumgebung ist die richtige Wahl? BEKOM MANAGED konzentriert sich auf den Betrieb – BEKOM OPEN PRO auf die Technologie-Entscheidung.
Wo BEKOM OPEN PRO und BEKOM MANAGED zusammenwirken:
Technologie-Auswahl: BEKOM OPEN PRO bewertet Datenbank-, Anwendungs- und Integrations-Technologien gegen Ihre fachlichen und regulatorischen Anforderungen.
Architektur-Beratung: Plattform-Strategie, Architektur-Entscheidungen und Migrationsplanung werden gemeinsam mit Ihrem Team entwickelt.
Betriebs-Bereitstellung: BEKOM MANAGED nimmt die ausgewählte Technologie in den strukturierten Betrieb auf – mit denselben Service-Levels wie bei bestehenden Plattformdiensten.
Klare Schnittstelle: Die Übergabe von Technologie-Beratung zu Betrieb folgt einem dokumentierten Übergabe-Pfad mit gemeinsam definierten Architektur-Entscheidungen.
Geschäftsführungen profitieren von einer klaren Trennung: Beratung zur richtigen Technologie und strukturierter Betrieb der gewählten Lösung. IT-Abteilungen erhalten eine durchgängige Linie von der Architektur-Entscheidung bis zum laufenden Betrieb. → BEKOM OPEN PRO Infrastructure für die Plattform-Strategie
Ablauf: Vom Erstgespräch zum laufenden Betrieb
Der Einstieg in den strukturierten Betrieb Ihrer Datenbanken und Anwendungsplattformen folgt einem strukturierten Ablauf. Sie wissen von Anfang an, welche Schritte folgen – und behalten die Entscheidungshoheit. → Transition zu BEKOM MANAGED Plattformen
Erstgespräch und Bestandsaufnahme
Im Erstgespräch entsteht ein gemeinsamer Überblick über Ihre Plattformlandschaft: Welche Datenbanken, Anwendungsumgebungen und Integrationsdienste sind im Einsatz? Welche Anforderungen bestehen an Verfügbarkeit und Betriebsqualität? BEKOM dokumentiert den Ist-Zustand sachlich und vollständig.
Service-Vereinbarung abstimmen
Basierend auf der Bestandsaufnahme erstellt BEKOM einen Service-Vorschlag: Umfang der zu betreibenden Systeme, Verantwortlichkeiten, Service-Level-Zusagen und transparente Kostenstruktur. Sie prüfen den Vorschlag und entscheiden, ob und in welchem Umfang Sie starten möchten.
Schrittweise Übernahme
BEKOM übernimmt den Betrieb schrittweise: Integration der Überwachungssysteme, Dokumentation der Konfigurationen, Wissenstransfer zwischen den Teams. Laufende Systeme bleiben während der Übernahme verfügbar – BEKOM plant die Schritte so, dass Ihr Tagesgeschäft nicht beeinträchtigt wird.
Laufender Betrieb
Im laufenden Betrieb übernimmt BEKOM die vereinbarten Aufgaben: Überwachung, Störungsbehebung, Aktualisierungen, Datensicherung, Leistungsoptimierung. Ein fester Ansprechpartner bei BEKOM koordiniert die Zusammenarbeit und stellt sicher, dass die vereinbarten Service-Levels eingehalten werden.
Regelmäßige Verbesserung
In regelmäßigen Service-Gesprächen bespricht BEKOM Entwicklungen, Verbesserungsmöglichkeiten und veränderte Anforderungen. Der Service wächst mit Ihrem Unternehmen: neue Plattformdienste aufnehmen, bestehende anpassen oder Betriebsmodelle wechseln – ohne den Ablauf neu aufsetzen zu müssen.
Häufige Fragen zu BEKOM MANAGED Plattformdiensten
Können Sie unsere Systeme bei uns vor Ort betreiben?
Ja. BEKOM betreibt Datenbanken, Anwendungsumgebungen und Integrationsdienste unabhängig vom Standort – auch bei Ihnen vor Ort. On-Premise-Betrieb bedeutet: Ihre Systeme laufen in Ihrem Rechenzentrum oder Serverraum. BEKOM übernimmt den strukturierten Betrieb per Fernzugriff oder – je nach Vereinbarung – auch mit Spezialisten vor Ort. Sie erhalten dieselben Prozesse und Service-Level-Zusagen wie bei Cloud-Umgebungen.
Betreiben Sie auch Systeme in der Cloud?
Ja. BEKOM betreibt Plattformdienste in der BEKOM Cloud, in Public-Cloud-Umgebungen oder in dedizierten Cloud-Plattformen. Das umfasst Datenbanken, Anwendungsumgebungen, Integrationsdienste und Schnittstellen. Sie erhalten denselben strukturierten Betrieb wie bei On-Premise-Systemen – mit denselben Service-Level-Zusagen und einheitlichen Betriebsprozessen.
Was bedeutet Hybrid-Betrieb?
Hybrid-Betrieb kombiniert On-Premise-Systeme mit Cloud-Umgebungen: Geschäftskritische Datenbanken laufen bei Ihnen vor Ort, Entwicklungsumgebungen oder zusätzliche Kapazitäten in der Cloud. BEKOM betreibt beide Umgebungen mit einheitlichen Prozessen und Service-Levels. Sie erhalten einen Ansprechpartner für den Betrieb aller Datenbanken und Anwendungsplattformen – unabhängig vom Standort der einzelnen Systeme.
Können wir später zwischen Betriebsmodellen wechseln?
Ja. BEKOM betreibt alle Modelle – On-Premise, Cloud und Hybrid. Ein Wechsel erfordert keine neuen Vereinbarungen, Prozesse oder Ansprechpartner. BEKOM unterstützt schrittweise Verlagerungen, parallele Betriebsphasen und kontrollierte Übergänge. Sie können Systeme sukzessive in die Cloud verlagern oder aus der Cloud zurück an Ihren Standort führen.
Wie sind die Kosten strukturiert?
Die Kosten richten sich nach Umfang, Service-Level und Anzahl der betriebenen Systeme. Nach der Bestandsaufnahme erhalten Sie einen individuellen Service-Vorschlag mit transparenter monatlicher Kostenstruktur. Keine versteckten Gebühren – Sie zahlen für den vereinbarten Leistungsumfang. Der Preis skaliert mit Ihrem tatsächlichen Bedarf.
Sind wir an bestimmte Hersteller oder Technologien gebunden?
Nein. BEKOM betreibt Open-Source-Systeme ebenso wie proprietäre Lösungen: PostgreSQL oder Oracle, Open-Source- oder proprietäre Anwendungsumgebungen, RabbitMQ oder Apache Kafka ebenso wie kommerzielle Integrationslösungen. Sie wählen die Technologie nach Ihren Anforderungen – BEKOM liefert den strukturierten Betrieb unabhängig vom Hersteller.
Wie wird die Sicherheit unserer Geschäftsdaten gewährleistet?
BEKOM betreibt Ihre Plattformdienste nach definierten Sicherheitsstandards: regelmäßige Sicherheitsupdates, Zugriffskontrollen, verschlüsselte Verbindungen, dokumentierte Datensicherungsprozesse. Zugriffsberechtigungen werden nach dem Prinzip der geringsten erforderlichen Rechte vergeben. Die konkreten Sicherheitsmaßnahmen werden in der Service-Vereinbarung dokumentiert.
Wie läuft die Übernahme bestehender Systeme ab?
BEKOM übernimmt den Betrieb schrittweise: Bestandsaufnahme, Dokumentation, Integration der Überwachungssysteme, Wissenstransfer. Laufende Systeme bleiben während der gesamten Übernahme verfügbar. Die Schritte werden so geplant, dass Ihr Tagesgeschäft nicht beeinträchtigt wird. Nach Abschluss der Übernahme gelten die vereinbarten Service-Levels.
Welche Kostentreiber wirken im Plattform-Eigenbetrieb?
Im klassischen Plattform-Eigenbetrieb wirken besondere Kostentreiber: Datenbank-Administrator-Personal pro Engine (PostgreSQL, Oracle, SQL Server, MongoDB), Kubernetes-Operator-Wissen, Hersteller-Support-Verträge mit jährlichen Preisanpassungen, Middleware-Subscriptions, ungeplante Patch-Aufwände bei kritischen CVEs sowie 24/7-Bereitschaft für geschäftskritische Datenbanken. Diese Kostentreiber schwanken zwischen ruhigen Phasen und Major-Release-Fenstern.
Wie macht BEKOM diese Kosten planbar?
BEKOM bündelt den Plattform-Betrieb in eine planbare Monatspauschale: Datenbank-Administration, Kubernetes-Operation, Middleware-Betrieb, Patch-Disziplin und definierte Reaktionszeiten sind enthalten. Welche Kostentreiber in Ihrer konkreten Plattform-Landschaft tragend sind, adressiert Plattform-Betriebsmodelle.
Weitere Szenarien
BEKOM MANAGED deckt zentrale Bereiche professioneller IT-Betrieb ab – von Infrastruktur bis Plattformen:
MANAGED Infrastruktur
Betrieb von Server, Speicher und Netzwerk mit SLAs.
MANAGED Applications
Geschäftskritische Anwendungen mit klaren SLAs.
MANAGED Security & Compliance
SOC, SIEM und Compliance-Monitoring im Betrieb.
Open Source Infrastruktur
Server, Storage und Virtualisierung – technologieoffen.
Cloud für den Mittelstand
Strategische Cloud mit Compliance-Fokus.
Open Source Applications
Collaboration bis ERP auf Open-Source-Basis.
Nächster Schritt: Betriebsmodell besprechen
Das Erstgespräch liefert eine strukturierte Bestandsaufnahme Ihrer aktuellen Plattform-Landschaft (Datenbanken, Container-Orchestrierung, Middleware), einen Überblick über kritische Abhängigkeiten und Betriebsrisiken sowie eine Empfehlung zur Service-Architektur. Das Service-Design-Dokument hält Reaktionszeiten, Eskalationswege und die Verantwortungsverteilung zwischen Ihrer IT und BEKOM transparent fest – als Grundlage für Klarheit über Ist-Zustand und Umsetzungsschritte.
Erstgespräch: Ausgangslage verstehen
Im Erstgespräch entsteht ein gemeinsamer Überblick über Ihre Plattformlandschaft, Betriebsanforderungen und Erwartungen. Keine Verpflichtungen – eine sachliche Bestandsaufnahme als Grundlage für die nächsten Schritte.
Bestandsaufnahme: Risiken und Potenziale identifizieren
BEKOM analysiert Ihre bestehenden Plattformdienste und dokumentiert Ausgangslage, Risiken und Verbesserungsmöglichkeiten. Sie erhalten einen verständlichen Bericht als Entscheidungsgrundlage – mit konkreten Handlungsempfehlungen.
Service-Vorschlag: Klare Vereinbarung als Entscheidungsgrundlage
Basierend auf der Bestandsaufnahme erstellt BEKOM einen Service-Vorschlag: Umfang, Verantwortlichkeiten, Service-Levels und transparente Kostenstruktur. Sie entscheiden, ob und wann Sie starten möchten.