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Plattform-Transition · Kubernetes · Datenbanken · Middleware

BEKOM MANAGEDTransition & OnboardingBestehende Plattformen übernehmen

BEKOM übernimmt bestehende Kubernetes-Cluster, Datenbanken und Middleware in den vollständigen Managed-Betrieb – strukturiert, dokumentiert und ohne Betriebsunterbrechung.

Vorgehensweise ansehen
Strukturierte Übernahme
Datenbank-Migration
Cluster-Übernahme
Definierte SLAs ab Tag eins
Plattform-Transition

Bestehende Plattformen übernehmen

Kubernetes-Cluster, Datenbanken und Middleware-Komponenten werden in vielen Organisationen von Entwicklungsteams mitbetrieben – neben der eigentlichen Anwendungsentwicklung. Updates, Kapazitätsplanung und Inzidenz-Handling konkurrieren mit Feature-Arbeit um dieselben Ressourcen. Die Überführung dieser Plattform-Komponenten in einen vollständigen Managed-Betrieb erfordert eine domänenspezifische Transition: Cluster-Assessment, Datenbank-Analyse, State-Übernahme und Wissenstransfer.

Plattform-Komponenten wie Kubernetes-Cluster und Datenbankinstanzen sind geschäftskritische Infrastruktur für die Auftragsverarbeitung und operative Geschäftsprozesse. Ausfälle oder Performance-Degradation dieser Komponenten führen zu direkten Unterbrechungen im operativen Betrieb, weshalb ihre Verfügbarkeit eine grundlegende Betriebsvoraussetzung darstellt.

BEKOM übernimmt bestehende Plattform-Komponenten in den laufenden Betrieb – als Bestandteil von BEKOM MANAGED Platforms. Kubernetes-Cluster, Datenbankinstanzen und Middleware-Dienste werden in ihrem aktuellen Zustand übernommen – Konfigurationen, Datenbestände und Betriebsprozesse werden dokumentiert und in den Managed-Betrieb überführt. Der Übergang erfolgt komponentenweise, mit Parallelbetrieb während der Stabilisierungsphase und definierten SLAs ab dem ersten Betriebstag.

Ausgangssituationen für eine Plattform-Transition

Organisationen stehen vor der Entscheidung, den Betrieb ihrer Plattform-Komponenten an einen spezialisierten Partner zu übergeben, wenn operative Anforderungen die verfügbaren Kapazitäten übersteigen.

Typische Anlässe:

  • Kubernetes-Cluster wurden für die Entwicklung aufgesetzt, laufen aber produktiv ohne dediziertes Operations-Team
  • Datenbank-Administration wird von Entwicklern mitbetrieben – Backup-Strategien, Performance-Tuning und Updates kommen zu kurz
  • Middleware-Dienste wie Message Broker oder Caches sind geschäftskritisch, aber nicht systematisch überwacht
  • Plattform-Versionen fallen zurück, weil Upgrades Ausfallrisiken bergen und intern niemand die Kapazität für die Planung hat

Gemeinsam ist diesen Situationen: Die Plattform-Komponenten laufen, aber der Betrieb ist nicht nachhaltig organisiert. BEKOM übernimmt den Betrieb komponentenweise – jede Plattform wird einzeln analysiert, übernommen und stabilisiert.

Unterscheidungsmerkmale

Übernahme nach Plattform-Typ

Die Transition unterscheidet sich je nach Plattform-Typ erheblich. Kubernetes-Cluster, Datenbanken und Middleware haben unterschiedliche Anforderungen an Assessment, Übernahme und Stabilisierung.

Kubernetes-Cluster übernehmen

BEKOM analysiert bestehende Kubernetes-Cluster unabhängig von Distribution und Deployment-Modell: Vanilla Kubernetes, Rancher, K3s oder OpenShift – On-Premise, Cloud oder Hybrid.

Assessment-Schwerpunkte:

Cluster-Topologie: Control Plane, Worker Nodes, Networking (CNI), Storage Classes

Workload-Inventar: Deployments, StatefulSets, DaemonSets, CronJobs und deren Ressourcenanforderungen

Upgrade-Status: Kubernetes-Version, ausstehende Patches, EOL-Risiken

Observability: vorhandenes Monitoring, Logging und Alerting

BEKOM übernimmt den Cluster-Lifecycle: Upgrades, Node-Management, Zertifikatsrotation und Kapazitätsplanung. Bestehende Workloads bleiben unverändert – die Betriebsverantwortung für den Cluster selbst geht an BEKOM über, während die Anwendungsteams weiterhin Deployments durchführen.

Datenbank-Instanzen übernehmen

BEKOM übernimmt bestehende Datenbankinstanzen – PostgreSQL, MySQL, MariaDB, MongoDB oder Redis – in den strukturierten Betrieb. Die Datenbestände bleiben an ihrem aktuellen Standort; der Betrieb wird auf BEKOM übertragen.

Assessment-Schwerpunkte:

Datenbankversionen, Konfigurationsparameter und Extension-Abhängigkeiten

Backup-Strategie: Frequenz, Aufbewahrung, Recovery-Tests, RPO-Erfüllung

Replikation und High Availability: Standby-Instanzen, Failover-Konfiguration

Performance-Baseline: Query-Patterns, Indexnutzung, Verbindungspools

BEKOM übernimmt Patch-Management, Backup-Orchestrierung, Performance-Monitoring und Kapazitätsplanung. Bestehende Backup-Strategien werden im Assessment bewertet und bei Bedarf im Service-Design angepasst – immer in Abstimmung mit dem Kunden.

Middleware-Dienste übernehmen

Message Broker (RabbitMQ, Kafka), Caches (Redis, Memcached) und API Gateways bilden die Integrationsschicht zwischen Anwendungen. Ihre Übernahme erfordert besondere Aufmerksamkeit für laufende Nachrichtenverarbeitung und bestehende Cluster-States.

Assessment-Schwerpunkte:

Cluster-Topologie: Broker-Knoten, Partitionen, Replikationsfaktoren

Nachrichtenvolumen: Durchsatz, Retention-Policies, Consumer-Gruppen

State-Management: Persistente Queues, Cache-Größen, Eviction-Policies

Abhängigkeiten: Welche Anwendungen kommunizieren über welche Broker und Queues

BEKOM übernimmt den Betrieb der Middleware-Cluster: Monitoring, Kapazitätsanpassungen, Upgrades und Inzidenz-Handling. Die Übernahme erfolgt unterbrechungsfrei – laufende Nachrichtenverarbeitung wird während der Transition nicht unterbrochen.

Übernahme-Prozess

Der Übernahme-Prozess für Plattformen

BEKOM übernimmt bestehende Plattform-Komponenten in drei strukturierten Phasen. Jede Phase wird pro Plattform-Typ durchlaufen – Kubernetes, Datenbanken und Middleware können zeitlich versetzt übernommen werden.

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Plattform-Assessment und Inventarisierung

BEKOM analysiert jede Plattform-Komponente einzeln: Konfiguration, Abhängigkeiten, Betriebszustand und bestehende Prozesse. Das Assessment liefert pro Plattform-Typ eine dokumentierte Bewertung mit konkreten Empfehlungen für die Übernahme.

BEKOM liefert:

  • Inventar aller Plattform-Komponenten mit Versionen, Konfigurationen und Abhängigkeiten
  • Bewertung des Betriebszustands: Upgrade-Rückstand, Backup-Abdeckung, Monitoring-Lücken
  • Risikobewertung für die Übernahme: kritische Abhängigkeiten, Single Points of Failure
  • Empfehlung für die Übernahme-Reihenfolge nach Kritikalität und Komplexität
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Service-Design und Betriebskonzept

Auf Basis des Assessments erstellt BEKOM ein plattformspezifisches Service-Design: Betriebsumfang pro Komponente, SLA-Struktur, Verantwortungsaufteilung und Monitoring-Konzept. Die Verantwortungsmatrix definiert klar, welche Aufgaben bei BEKOM liegen und welche beim internen Team verbleiben.

BEKOM liefert:

  • Service-Design mit definiertem Betriebsumfang, plattformspezifischen SLAs und Verantwortungsmatrix
  • Monitoring-Integration für alle vereinbarten Plattform-Komponenten
  • Runbooks für plattformspezifische Betriebsaufgaben und bekannte Störungsbilder
  • Abgestimmter Übernahmeplan mit Reihenfolge, Parallelbetrieb-Dauer und Go-Live-Koordination
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Komponentenweise Übernahme und Stabilisierung

BEKOM übernimmt den Betrieb komponentenweise nach dem abgestimmten Plan. In der Stabilisierungsphase läuft BEKOM parallel zum bisherigen Betriebsteam, bis alle Plattform-Komponenten vollständig im Managed-Betrieb sind.

BEKOM liefert:

  • Übernahme des Betriebs pro Plattform-Komponente nach abgestimmtem Plan
  • Parallelbetrieb mit dem bisherigen Team während der Stabilisierungsphase
  • Inzidenz-Management und Monitoring ab dem ersten Betriebstag pro Komponente
  • Abschluss der Transition: alle Plattformen im regulären Managed-Betrieb mit definierten SLAs
Plattform-Transition

Risikominimierung bei der Plattform-Transition

Plattform-Komponenten verarbeiten Geschäftsdaten und steuern Anwendungslogik. Die Transition ist darauf ausgelegt, dass weder Datenverlust noch Betriebsunterbrechungen auftreten. BEKOM adressiert die plattformspezifischen Risiken mit gezielten Maßnahmen.

Datenintegrität und Konsistenz

Datenbanken und Stateful-Dienste erfordern besondere Aufmerksamkeit bei der Transition. BEKOM validiert die Integrität der Datenbestände durch strukturierte Übernahme-Prozesse.

Maßnahmen:

  • Backup-Validierung vor der Übernahme: vollständiger Recovery-Test auf einer Staging-Instanz
  • Datenbank-Konsistenzprüfungen nach der Übernahme: Checksummen, Replikationsstatus, Index-Integrität
  • Dokumentation der RPO/RTO-Anforderungen pro Datenbankinstanz im Service-Design
  • Parallelbetrieb der Backup-Strategie: bestehende und neue Backups laufen übergangsweise gleichzeitig

Verfügbarkeit während der Transition

BEKOM plant die Übernahme so, dass laufende Dienste durchgehend verfügbar bleiben. Plattform-Komponenten mit High-Availability-Konfiguration werden knotenweise übernommen.

Maßnahmen:

  • Kubernetes-Cluster: Rolling Transition der Worker Nodes, Control Plane wird als letztes übernommen
  • Datenbanken mit Replikation: Standby-Instanz wird zuerst übernommen, Failover erst nach Stabilisierung
  • Middleware-Cluster: Broker-Knoten werden einzeln in den Managed-Betrieb überführt, Quorum bleibt erhalten
  • Monitoring ab dem ersten übernommenen Knoten: Alerting und Inzidenz-Management laufen sofort

Wissenstransfer und Dokumentation

Plattform-Betrieb erfordert spezifisches Wissen über Konfigurationen, bekannte Probleme und Workarounds. BEKOM dokumentiert dieses Wissen systematisch als Teil der Transition.

Maßnahmen:

  • Strukturierte Interviews mit dem bisherigen Betriebsteam: bekannte Probleme, Workarounds, undokumentierte Abhängigkeiten
  • Erstellung plattformspezifischer Runbooks: Kubernetes-Upgrades, Datenbank-Failover, Middleware-Scaling
  • Dokumentation aller Konfigurationsparameter, die vom Standard abweichen
  • Eskalationspfade und Kontaktmatrizen pro Plattform-Komponente

Kostentreiber einer Plattform-Transition kalkulieren

Die Übernahme bestehender Plattform-Komponenten in den Managed-Betrieb eliminiert variable Aufwände, die im Eigenbetrieb schwer planbar sind. Wesentliche Kostentreiber entstehen durch ungeplante Cluster-Updates, die Entwicklungskapazitäten binden, sowie durch Inzidenz-Handling außerhalb der Kernarbeitszeiten. Datenbank-Wartung und Middleware-Updates erfordern spezialisierte Kenntnisse, die intern aufgebaut oder extern eingekauft werden müssen. BEKOM transformiert diese unkalkulierbaren Betriebsaufwände in planbare Betriebskosten durch eine feste Monatspauschale pro Plattform-Komponente. Das Assessment dokumentiert den aktuellen Betriebsumfang und definiert die Kostenstruktur für die Übernahme – Kubernetes-Cluster, Datenbankinstanzen und Middleware-Dienste werden als definierte Services mit transparenten Leistungsumfängen übernommen.

Verwandte Themen: Transition Plattformen verzahnt sich mit Managed Kubernetes und Plattform-Betriebsmodelle; den Open-Source-Pfad zeichnet Open-Pro-Infrastruktur-Betriebsmodelle nach.

Häufige Fragen zur Plattform-Transition

Können Kubernetes-Cluster und Datenbanken gleichzeitig übernommen werden?

BEKOM kann Plattform-Komponenten parallel oder sequenziell übernehmen – abhängig von den Abhängigkeiten zwischen den Komponenten. Wenn Kubernetes-Workloads auf bestimmte Datenbankinstanzen zugreifen, empfiehlt BEKOM eine koordinierte Übernahme: zuerst die Datenbank stabilisieren, dann den Cluster. Bei unabhängigen Komponenten ist eine parallele Transition möglich und verkürzt den Gesamtzeitraum. Die Reihenfolge wird im Service-Design festgelegt.

Welche Kubernetes-Distributionen kann BEKOM übernehmen?

BEKOM übernimmt Kubernetes-Cluster unabhängig von der Distribution: Vanilla Kubernetes, Rancher RKE/RKE2, K3s, OpenShift und weitere. Der Betrieb umfasst den vollständigen Cluster-Lifecycle – Upgrades, Node-Management, Zertifikatsrotation, Netzwerk-Policies und Monitoring. Air-Gapped-Umgebungen ohne Internetzugang werden ebenfalls unterstützt. Das Assessment dokumentiert die vorhandene Distribution, aktuelle Version und Konfiguration als Grundlage für das Service-Design.

Was passiert mit laufenden Workloads während der Kubernetes-Transition?

Laufende Workloads bleiben während der gesamten Transition verfügbar. BEKOM übernimmt den Cluster-Betrieb, nicht die darauf laufenden Anwendungen. Worker Nodes werden im Rolling-Verfahren in den Managed-Betrieb überführt – Pods werden auf andere Nodes verteilt, bevor ein Node übernommen wird. Anwendungsteams bemerken von der Transition im Regelfall nichts, da Deployments und CI/CD-Pipelines unverändert weiterarbeiten.

Wie validiert BEKOM die Datenintegrität bei der Übernahme von Datenbanken?

Vor der Übernahme führt BEKOM einen vollständigen Recovery-Test auf einer Staging-Instanz durch: Backup erstellen, auf separater Instanz wiederherstellen, Konsistenz prüfen. Nach der Übernahme werden Checksummen, Replikationsstatus und Index-Integrität validiert. Die bestehende Backup-Strategie läuft während der Stabilisierungsphase parallel zur neuen weiter. RPO- und RTO-Anforderungen werden pro Datenbankinstanz im Service-Design dokumentiert und durch die Backup-Orchestrierung eingehalten.

Kann BEKOM auch Middleware übernehmen, die von mehreren Anwendungsteams genutzt wird?

Ja. Shared-Middleware-Dienste – etwa ein zentraler RabbitMQ-Cluster oder eine Redis-Instanz, die von mehreren Anwendungen genutzt werden – sind ein häufiger Anwendungsfall. BEKOM dokumentiert im Assessment alle Consumer und Producer, die den Dienst nutzen, und stimmt die Übernahme mit den betroffenen Anwendungsteams ab. Der Betriebsübergang erfolgt transparent: bestehende Verbindungen, Queues und Topics bleiben erhalten, die Betriebsverantwortung geht auf BEKOM über.

Was unterscheidet die Plattform-Transition von der Infrastruktur-Transition?

Die Plattform-Transition betrifft die Anwendungsplattform-Schicht: Kubernetes-Cluster, Datenbanken und Middleware. Die Infrastruktur-Transition betrifft die darunter liegende Schicht: Server, Storage, Netzwerk und Virtualisierung. Beide Transitions können unabhängig voneinander beauftragt werden. Wenn BEKOM sowohl Infrastruktur als auch Plattformen betreibt, koordiniert BEKOM die Schnittstellen zwischen den Ebenen – mit einer durchgängigen Verantwortungsmatrix über beide Service-Domänen.

Welche Informationen benötigt BEKOM für das Plattform-Assessment?

BEKOM benötigt Zugang zu den bestehenden Plattform-Komponenten sowie eine Übersicht der betriebenen Instanzen und Cluster. Hilfreiche Informationen sind: Kubernetes-Versionen und -Distributionen, Datenbanktypen und -versionen, Middleware-Konfigurationen, vorhandene Monitoring-Dashboards und bestehende Backup-Konzepte. Fehlende Dokumentation ist kein Hindernis – BEKOM erfasst den Ist-Zustand im Assessment eigenständig und erstellt die fehlende Dokumentation als Teil der Transition.

Können bestehende Monitoring-Dashboards übernommen werden?

Ja. Vorhandene Grafana-Dashboards, Prometheus-Konfigurationen und Alerting-Rules werden im Assessment dokumentiert und in das BEKOM-Monitoring integriert, sofern sie den Betriebsanforderungen entsprechen. BEKOM ergänzt fehlende Metriken und Alerting-Rules pro Plattform-Typ nach definierten Standards. Bestehende Dashboards bleiben für die internen Teams weiterhin zugänglich – zusätzlich erhalten die Teams Zugang zum BEKOM-Reporting mit plattformspezifischen SLA-Berichten.

Nächster Schritt: Plattform-Assessment anfragen

BEKOM übernimmt bestehende Kubernetes-Cluster, Datenbanken und Middleware in drei strukturierten Schritten – von der ersten Analyse bis zum regulären Managed-Betrieb.

Das Assessment liefert eine vollständige Bestandsaufnahme Ihrer bestehenden Plattform-Landschaft mit detaillierter Architektur-Empfehlung für die Transition. BEKOM dokumentiert Kubernetes-Cluster, Datenbankinstanzen und Middleware-Komponenten im Ist-Zustand und entwickelt ein spezifisches Service-Design für die Übernahme. Sie erhalten Klarheit über den Betriebsumfang nach der Transition, definierte SLAs für jede Komponente und eine strukturierte Empfehlung für die schrittweise Überführung in den Managed-Betrieb.

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Plattform-Assessment anfragen

BEKOM analysiert die bestehenden Plattform-Komponenten: Kubernetes-Cluster, Datenbankinstanzen, Middleware-Dienste – Versionen, Konfigurationen, Abhängigkeiten und Betriebszustand. Das Assessment liefert die Grundlage für das Service-Design und den Übernahmeplan.

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Service-Design abstimmen

Auf Basis des Assessments erstellt BEKOM ein plattformspezifisches Service-Design mit Betriebsumfang, SLA-Struktur, Verantwortungsmatrix und Übernahmeplan pro Komponente. Das Service-Design wird gemeinsam abgestimmt, bevor die Übernahme beginnt.

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Betriebsübernahme starten

BEKOM übernimmt Kubernetes-Cluster, Datenbanken und Middleware komponentenweise nach dem abgestimmten Plan. Für jede übernommene Plattform-Komponente greift das BEKOM-Monitoring ab dem ersten Betriebstag. In der Stabilisierungsphase arbeitet BEKOM parallel zum bisherigen Team, bis alle Plattformen vollständig im regulären Managed-Betrieb angekommen sind.