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On-Premise · Cloud · Hybrid

BEKOM OPEN PROBetriebsmodelleOn-Premise, Cloud, Hybrid

On-Premise, Cloud und Hybrid im Vergleich für Open Source Infrastructure: Entscheidungskriterien, Architektur-Muster und Portabilität zwischen Betriebsmodellen.

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On-Premise
Cloud
Hybrid
Portabel
Betriebsmodelle

Betriebsmodelle als Architekturentscheidung

Open-Source-Infrastruktur lässt sich in unterschiedlichen Betriebsmodellen einsetzen – im eigenen Rechenzentrum, in einer Cloud-Umgebung oder in einer Kombination aus beiden. Die Entscheidung für ein Modell prägt Architektur, Betriebsprozesse und Kostenstruktur über Jahre. Gleichzeitig ist sie nicht endgültig: Wer offene Standards nutzt, kann Workloads zwischen Modellen verschieben, ohne die grundlegende Technologie zu wechseln. → BEKOM OPEN PRO Infrastructure

Warum die Betriebsmodell-Wahl strategisch ist

Die Entscheidung für ein Betriebsmodell betrifft mehr als Infrastruktur. Sie beeinflusst, wie Teams arbeiten, welche Kompetenzen intern vorgehalten werden und wie sich Kosten entwickeln.

Vorteile

  • Kontrolltiefe: Wie viel physische und administrative Kontrolle liegt intern, wie viel beim Partner oder Provider?

  • Kostenstruktur: Hardware-Investitionen (CapEx) versus nutzungsbasierte Ausgaben (OpEx) – je nach Modell unterschiedlich verteilt

  • Skalierbarkeit: Wie schnell können zusätzliche Ressourcen bereitgestellt oder zurückgebaut werden?

  • Compliance und Datenstandort: Bestimmte Branchen haben klare Anforderungen, welche Daten wo verarbeitet werden dürfen

Fazit

Für IT-Leitung und Geschäftsführung bedeutet das: Die Wahl des Betriebsmodells ist eine gemeinsame Entscheidung zwischen Technik, Fachbereich und Finanzen.

Strukturierter Vergleich der Betriebsmodelle

Im Mittelpunkt steht der strukturierte Vergleich der drei Betriebsmodelle für Open-Source-Infrastructure – nicht die Technologie-Tiefe einzelner Komponenten wie Virtualisierungslösungen, Storage & Datenplattform, Container & Orchestrierung oder Automatisierung, sondern die Modellwahl selbst.

Vorteile

  • Struktureller Vergleich der drei Modelle (Vorteile, typische Szenarien, Anforderungen)

  • Entscheidungskriterien und Entscheidungsmatrix

  • Portabilität und Migrationspfade zwischen Modellen

  • Abgrenzung zu kommerziellen Cloud-Produkten und Managed-Service-Angeboten

Fazit

Die konkrete technologische Ausgestaltung (welche Virtualisierung, welches Storage-Konzept) wird in den jeweiligen Technologie-Clustern vertieft.

Plattform-Vergleich

Drei Modelle im Vergleich

Die drei Betriebsmodelle unterscheiden sich in Kontrolltiefe, Kostenstruktur, Skalierbarkeit und typischen Einsatzszenarien. Die Kernfrage lautet: Wer betreibt welche Ebene der Infrastruktur?

On-Premise: Volle physische Kontrolle

Open-Source-Infrastruktur im eigenen Rechenzentrum oder in einer Colocation. Hardware, Daten und gesamter operativer Zugriff liegen intern oder bei einem klar definierten Partner.

Charakteristika:

Hardware-Ownership: Server, Storage, Netzwerk sind im Eigentum der Organisation oder werden als Hardware-Dienst bezogen

Datenhoheit: Daten verlassen das eigene Rechenzentrum nicht; physische Zugangskontrolle liegt intern

Kostenstruktur: Investitionen in Hardware mit klar definierten Abschreibungszyklen, berechenbare laufende Kosten

Betriebsmodell: Betrieb durch internes Team, durch einen Dienstleister oder durch BEKOM als Managed Service

Typische Szenarien sind regulierte Branchen, Organisationen mit bestehender Rechenzentrums-Infrastruktur und Anwendungen mit hohen Datenvolumina oder strengen Latenz-Anforderungen. Der Einstieg ist anspruchsvoller, die laufenden Kosten sind bei stabilen Workloads häufig niedriger als vergleichbare Cloud-Ressourcen.

Cloud: Managed Infrastructure-Ebene

Open-Source-Infrastruktur in einer Cloud-Umgebung – in BEKOM-Rechenzentren, in Partner-Clouds oder bei souveränen Cloud-Anbietern. Hardware und physischer Betrieb liegen beim Anbieter, die Infrastruktur-Ebene bleibt unter Kontrolle der Organisation.

Charakteristika:

Keine Hardware-Investitionen: Nutzung erfolgt nach verbrauchsbasiertem Preismodell

Elastische Skalierung: Ressourcen werden bedarfsgerecht bereitgestellt und bei Nichtnutzung zurückgebaut

Datenstandort: Bei sorgfältiger Anbieterwahl bleiben Daten in definierten Regionen (z. B. Deutschland, EU)

Betriebsmodell: Team verwaltet die Infrastruktur-Ebene, BEKOM oder Partner betreibt die Hardware-Ebene

Typische Szenarien sind neue Initiativen ohne bestehende Infrastruktur-Basis, stark schwankende Ressourcenbedarfe und Organisationen, die Investitionen in operative Ausgaben umwandeln möchten. Die Auswahl eines souveränen Partners ist entscheidend für Datenhoheit und Exit-Fähigkeit.

Hybrid: Kombination mit klarer Verteilungslogik

Kombination aus On-Premise und Cloud, verbunden über dedizierte Netzwerke. Workloads verteilen sich je nach Anforderung – nach Sensibilität, Elastizitätsbedarf oder Compliance-Vorgabe.

Charakteristika:

Bestehende On-Premise-Investitionen werden weitergenutzt, neue Workloads ergänzen in der Cloud

Kritische Daten bleiben lokal, elastische Workloads nutzen Cloud-Ressourcen

Disaster-Recovery-Szenarien: Zweitstandort in der Cloud, ohne zweites Rechenzentrum

Einheitliche Werkzeuge und Prozesse über beide Welten hinweg (Automatisierung, Monitoring, Identity)

Typische Szenarien sind etablierte Landschaften mit Modernisierungsbedarf, Entwicklungs- und Testumgebungen in der Cloud bei On-Premise-Produktion, sowie Organisationen, die Cloud-Vorteile selektiv für geeignete Workloads nutzen wollen. Der Aufbau ist anspruchsvoller als die reinen Modelle, die Flexibilität ist dafür höher.

Modelle im Vergleich

Entscheidungskriterien für die Modellwahl

Die Wahl zwischen den Modellen lässt sich anhand strukturierter Kriterien treffen. Kein Modell ist universell überlegen – die Entscheidung hängt von Ausgangslage, Geschäftsanforderungen und internen Kompetenzen ab.

Technische Kriterien

Die technischen Anforderungen geben häufig den Rahmen vor, welches Modell überhaupt in Frage kommt.

Bewertungspunkte:

Datenvolumen und Latenz: Große Datenmengen oder sehr niedrige Latenzen bevorzugen häufig On-Premise oder Hybrid mit Edge-Lokalität

Bestehende Infrastruktur: Ist ein Rechenzentrum mit Storage- und Netzwerk-Basis vorhanden, ist On-Premise wirtschaftlicher

Skalierungsprofil: Stark schwankende Lasten profitieren von Cloud-Elastizität; konstante Lasten von On-Premise-Vorhersehbarkeit

Verfügbarkeitsanforderungen: Hohe SLAs lassen sich in allen Modellen erreichen, erfordern aber unterschiedliche Redundanz-Architekturen

Die technischen Anforderungen sind der erste Filter – sie schließen häufig ein Modell aus, bevor Kostenfragen betrachtet werden.

Wirtschaftliche Kriterien

Die Kostenstruktur unterscheidet sich zwischen den Modellen fundamental, nicht nur in der Höhe, sondern auch in der zeitlichen Verteilung.

Bewertungspunkte:

CapEx vs. OpEx: On-Premise erfordert Investitionen, Cloud hat nutzungsbasierte Ausgaben, Hybrid kombiniert beides

Kostenvorhersehbarkeit: On-Premise bietet bei stabilen Workloads sehr berechenbare Kosten; Cloud schwankt mit Nutzung

Betriebskosten: Internes Team (On-Premise dominiert) vs. externes Management (Cloud/Managed) – Personalkosten sind ein Hauptfaktor

Wachstums- und Schrumpfungsdynamik: Cloud profitiert bei starkem Wachstum oder saisonalen Mustern

Die wirtschaftliche Bewertung erfolgt über die gesamte Lebensdauer (typischerweise fünf Jahre), nicht nur im Jahr 1 – das verschiebt die Rechnung häufig.

Strategische Kriterien

Neben Technik und Kosten spielen strategische Überlegungen eine zentrale Rolle – insbesondere Kontrolltiefe und Vendor-Flexibilität.

Bewertungspunkte:

Datenhoheit: Welche Daten dürfen wo verarbeitet werden, welche regulatorischen Rahmen gelten?

Kompetenz-Aufbau: Soll internes Know-how gestärkt werden oder liegt der Fokus auf Outsourcing?

Lock-in-Risiko: Cloud-Anbieter mit proprietären Services haben höheres Lock-in; Open Source in Cloud-Umgebungen reduziert es

Resilienz und Unabhängigkeit: Welche Szenarien (Lieferantenausfall, geopolitisch, regulatorisch) müssen abgebildet werden?

Die strategischen Kriterien sind häufig der eigentliche Entscheidungstreiber, werden aber in der Vorauswahl manchmal zu spät betrachtet.

Betriebsmodelle

Portabilität und Migrationspfade

Ein Kernvorteil von Open-Source-Infrastruktur ist die Portabilität zwischen Betriebsmodellen. Workloads lassen sich zwischen On-Premise, Cloud und Hybrid verschieben, ohne die grundlegende Technologie zu wechseln. Das reduziert das Lock-in-Risiko und ermöglicht schrittweise Modernisierung.

Von On-Premise in die Cloud

Der häufigste Migrationspfad: Bestehende On-Premise-Landschaften werden ganz oder teilweise in eine Cloud-Umgebung überführt. Offene Standards (OCI-Container, Kubernetes-APIs, OpenStack, Standard-VM-Formate) erlauben die Migration ohne grundlegenden Technologie-Wechsel.

Typischer Ablauf:

  • Inventarisierung: Welche Workloads sind Kandidaten, welche bleiben lokal?
  • Cloud-Parallelbetrieb: Zielumgebung in der Cloud wird aufgebaut, während der On-Premise-Betrieb läuft
  • Schrittweise Migration: Workloads werden stufenweise umgezogen, Rollback ist bis zur finalen Stilllegung möglich
  • Abschluss: On-Premise-Ressourcen werden zurückgebaut oder für andere Zwecke weitergenutzt

Der Ansatz erlaubt risikokontrollierte Modernisierung ohne Big-Bang-Migration.

Von Cloud zurück zu On-Premise

Die umgekehrte Richtung wird oft unterschätzt, ist aber realistisch – etwa aus Kostengründen, aus Compliance-Anforderungen oder als Teil einer Exit-Strategie. Voraussetzung ist, dass in der Cloud keine proprietären Services tief integriert wurden.

Typischer Ablauf:

  • Exit-Assessment: Welche Cloud-Services werden genutzt, welche haben On-Premise-Äquivalente?
  • Rückbau der Cloud-spezifischen Abhängigkeiten, gegebenenfalls Ersatz durch Open-Source-Alternativen
  • Aufbau On-Premise: Hardware, Virtualisierung und Storage werden dimensioniert und bereitgestellt
  • Migration und Parallelbetrieb mit klaren Übergabepunkten

Eine bewusste Architektur mit offenen Standards (statt proprietärer Cloud-Services) erleichtert den Rückweg erheblich und schützt die Exit-Fähigkeit.

Zwischen Modellen innerhalb von Hybrid

Hybrid ermöglicht auch die laufende Verschiebung von Workloads zwischen On-Premise und Cloud, ohne strategische Migrations-Entscheidung. Entwicklungs- und Testumgebungen können je nach Bedarf hoch- und zurückgefahren werden, Disaster-Recovery-Pfade lassen sich regelmäßig üben.

Voraussetzungen:

  • Einheitliche Automatisierung über beide Welten (Ansible, OpenTofu) – eine Codebasis für beide Umgebungen
  • Konsistente Identity- und Access-Management-Strukturen
  • Netzwerkverbindung mit ausreichender Bandbreite und dokumentierten Sicherheitszonen
  • Dokumentierte Portabilitäts-Szenarien pro Workload

Hybrid ist damit mehr als nur „beides gleichzeitig" – es ist ein bewusst gestaltetes Modell mit Bewegungsmöglichkeiten. Die Managed-Entsprechung findet sich unter Infrastruktur-Betriebsmodelle.

Häufige Fragen zu Open-Source-Betriebsmodellen

Kann ich BEKOM OPEN PRO Infrastructure On-Premise nutzen?

Ja, On-Premise ist eines der drei gleichberechtigten Betriebsmodelle für BEKOM OPEN PRO Infrastructure. Die gewählten Komponenten (Proxmox, KVM, Ceph, Kubernetes und weitere) wurden so ausgewählt, dass sie im eigenen Rechenzentrum, in einer Colocation oder in einer Cloud-Umgebung laufen. Der Betrieb kann durch internes Team, durch einen Dienstleister oder durch BEKOM als Managed Service erfolgen. Die Wahl hängt von Kompetenz-Verfügbarkeit, Kostenstruktur und Compliance-Anforderungen ab.

Funktioniert BEKOM OPEN PRO auch in der Cloud?

Ja, BEKOM OPEN PRO Infrastructure lässt sich in Cloud-Umgebungen genauso einsetzen wie On-Premise. Die verwendeten Open-Source-Komponenten laufen auf allen gängigen Cloud-Plattformen – insbesondere in souveränen Cloud-Angeboten mit deutschem oder EU-Standort. Der Vorteil: Die Technologie bleibt identisch, nur die darunterliegende Hardware-Ebene wechselt. Das reduziert Lock-in-Risiken deutlich im Vergleich zu proprietären Cloud-Produkten mit tief integrierten Services des Anbieters.

Was ist ein Hybrid-Einsatz genau?

Hybrid bedeutet, dass Teile der Infrastruktur On-Premise und andere in der Cloud betrieben werden, verbunden über dedizierte Netzwerkverbindungen mit konsistenten Sicherheitszonen. Typische Muster: Produktion On-Premise, Disaster-Recovery oder Test-Umgebungen in der Cloud; oder stabile Basis-Workloads On-Premise, elastische Spitzenlast in der Cloud. Die Werkzeuge (Automatisierung, Monitoring, Identity-Management) sind einheitlich über beide Welten, damit Teams nicht mit zwei getrennten Stacks arbeiten müssen.

Kann ich später zwischen On-Premise und Cloud wechseln?

Ja, das ist einer der Kernvorteile von Open-Source-Infrastruktur gegenüber proprietären Cloud-Produkten. OCI-konforme Container, Kubernetes-Manifeste und Standard-VM-Formate laufen in beiden Welten. Einschränkungen entstehen bei plattformspezifischen Integrationen (Load-Balancer, Storage-Klassen, proprietäre Managed Services), die jeweils angepasst werden müssen. Eine bewusste Architektur mit abstrahierten Komponenten und Open-Source-Werkzeugen erleichtert den Wechsel erheblich und schützt die langfristige Flexibilität.

Welches Modell ist wirtschaftlich am günstigsten?

Eine pauschale Antwort gibt es nicht – die Wirtschaftlichkeit hängt von Workload-Profil, Skalierungsdynamik und internen Kompetenzen ab. On-Premise ist bei stabilen Workloads und bestehender Infrastruktur häufig wirtschaftlich, Cloud bei schwankenden Lasten und fehlender Basis. Hybrid bietet Mischformen für differenzierte Szenarien. Die seriöse Bewertung erfolgt über einen Fünf-Jahres-Betrachtungszeitraum inklusive Personal- und Modernisierungskosten – nicht nur über den ersten Monat oder das erste Jahr.

Welche Rolle spielt BEKOM bei der Betriebsmodell-Wahl?

BEKOM unterstützt bei der Evaluierung und Umsetzung in allen drei Modellen – ohne Präferenz für ein bestimmtes Modell. Je nach Bedarf bietet BEKOM das Strategiegespräch, die Architektur-Beratung, den Aufbau der Zielumgebung oder den laufenden Betrieb als Managed Service. Viele Kunden starten mit einem Modell und entwickeln die Architektur über die Jahre weiter. Die Grundidee: offene Standards und portable Technologien erhalten die strategische Flexibilität.

Wie sieht eine typische Entscheidungsmatrix aus?

Die Entscheidungsmatrix bewertet jeden Workload anhand klarer Kriterien: Datensensibilität, Skalierungsprofil, Compliance-Anforderungen, bestehende Abhängigkeiten und strategische Ausrichtung. Pro Workload wird das passendste Modell identifiziert; das Gesamtbild ergibt sich aus der Summe der Einzelentscheidungen. Häufig ist das Ergebnis kein reines Modell, sondern eine bewusste Mischung – dann ist Hybrid die formale Umsetzung. Die Matrix wird im Architektur-Gespräch mit BEKOM gemeinsam erarbeitet.

Was unterscheidet dieses Angebot von BEKOM Cloud?

BEKOM Cloud ist ein fertiges Cloud-Produkt mit definierten Services, Preisen und SLAs – das Ziel ist ein sofort einsatzbereites Managed-Cloud-Angebot. Betriebsmodelle für Open-Source-Infrastruktur dagegen klären die strategische Frage, wo und wie Open-Source-Technologie eingesetzt wird. Viele Kunden kombinieren beides: Sie nutzen BEKOM Cloud für bestimmte Bereiche (etwa klassische Office-IT) und Open-Source-Infrastruktur für andere (etwa dedizierte Plattformen). Die Angebote ergänzen sich.

Nächster Schritt: Betriebsmodell-Evaluierung

Der Einstieg beginnt mit einem strukturierten Betriebsmodell-Strategiegespräch: Bestandsaufnahme der aktuellen Infrastruktur, Identifikation der relevanten Entscheidungskriterien und Erstellung einer belastbaren Architektur-Empfehlung.

1

Strategiegespräch anfragen

Kontaktieren Sie BEKOM für ein unverbindliches Infrastruktur-Strategiegespräch mit Fokus auf Betriebsmodelle. Gemeinsam mit Ihrem Team bewertet BEKOM die aktuelle Ausgangslage und identifiziert das passende Modell oder die passende Mischform – technologie-neutral und ohne Vertriebsdruck.

2

Architektur-Bewertung durchführen

Auf Basis des Strategiegesprächs vertieft BEKOM die Architektur-Bewertung: Welche Workloads gehören in welches Modell, welche Portabilitätsoptionen sind sinnvoll und wie sieht der Migrationspfad aus der aktuellen Landschaft aus? Das Ergebnis ist eine dokumentierte Empfehlung mit Umsetzungsskizze.

3

Roadmap und Umsetzung planen

Vor dem breiten Rollout entsteht eine Roadmap mit klaren Meilensteinen. BEKOM begleitet die Umsetzung – vom Pilot über die schrittweise Einführung bis zum stabilen Betrieb – und stellt sicher, dass die gewählten Modelle langfristig tragen und Anpassungen jederzeit möglich bleiben.