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On-Premise · Cloud · Hybrid

BEKOM OPEN PRONetzwerksicherheit ohne Abhängigkeitprofessionell betrieben.

Firewall, VPN und Angriffserkennung als Baukastensystem – ohne teure Komplett-Pakete, ohne Anbieter-Abhängigkeit, mit professionellem Betrieb.

Mehr erfahren
Enterprise-fähig
Professioneller Betrieb
Anbieter-Unabhängigkeit
Flexibel betreibbar
Netzwerk

Warum Unternehmen ihre Netzwerksicherheit überdenken

Netzwerksicherheit gehört zu den Bereichen, in denen Abhängigkeiten besonders spürbar werden – und in denen ein transparenter, planbarer Ansatz den Unterschied macht. Wer auf einen einzelnen Anbieter setzt, kann Sicherheitskomponenten nicht frei wählen, austauschen oder kombinieren. Preiserhöhungen, Funktionsänderungen und Abkündigungen treffen das gesamte Unternehmen – ohne Ausweichmöglichkeit.

Gleichzeitig binden viele Sicherheitslösungen mehr Ressourcen als nötig. Komplett-Pakete enthalten zahlreiche Module, von denen nur ein Bruchteil tatsächlich zum Einsatz kommt. Die Lizenzkosten steigen, die Komplexität wächst – ohne dass die Sicherheit im gleichen Maß zunimmt.

Für Geschäftsführer bedeutet das: Kostenrisiko und Kontrollverlust über eine kritische Infrastruktur-Komponente. Für IT-Verantwortliche: Eingeschränkte Handlungsfähigkeit bei der Auswahl und dem Betrieb von Sicherheitskomponenten.

BEKOM OPEN PRO Security & Networking geht einen anderen Weg: transparent, planbar und zukunftssicher. Sie wählen bewährte Open-Source-Sicherheitskomponenten – Firewall, VPN und Angriffserkennung (Fachbegriff: Intrusion Detection) – und setzen nur das ein, was Sie tatsächlich brauchen. Professionell gehärtet und betrieben durch BEKOM.

Betriebsmodelle

Betriebsmodelle: Vor Ort, aus der Cloud oder kombiniert

Alle Sicherheitskomponenten von BEKOM OPEN PRO Security & Networking sind flexibel betreibbar. Sie entscheiden, wo Ihre Firewall, Ihr VPN und Ihre Angriffserkennung laufen – und können das Betriebsmodell jederzeit ändern.

On-Premise

Bei diesem Modell laufen alle Sicherheitskomponenten auf Ihrer eigenen Hardware in Ihren eigenen Räumlichkeiten.

Vorteile

  • Volle physische Kontrolle über alle Sicherheitskomponenten
  • Systeme können komplett vom Internet getrennt betrieben werden (Fachbegriff: Air-Gapped)
  • Betrieb durch Ihre eigene IT oder durch BEKOM MANAGED
  • Ideal für regulierte Branchen und Unternehmen mit strengen Compliance-Anforderungen

Fazit

Dieses Modell eignet sich besonders für Unternehmen, die aus rechtlichen oder organisatorischen Gründen die physische Kontrolle über ihre Sicherheitsinfrastruktur behalten möchten.

Cloud

Bei diesem Modell betreibt BEKOM alle Sicherheitskomponenten in zertifizierten deutschen Rechenzentren.

Vorteile

  • Professionell gemanagt durch BEKOM – keine eigene Hardware erforderlich
  • Skalierbar nach Bedarf, ohne Vorab-Investitionen
  • Aktuelle Sicherheitsupdates und Härtung durch BEKOM
  • Ideal für verteilte Teams und Standorte ohne eigene IT-Infrastruktur

Fazit

Dieses Modell eignet sich für Unternehmen, die den Betrieb von Sicherheitskomponenten abgeben und sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren möchten.

Hybrid

Das Hybrid-Modell kombiniert On-Premise- und Cloud-Betrieb – angepasst an Ihre Standortstruktur und Anforderungen.

Vorteile

  • Zugangsschutz vor Ort, Cloud-Absicherung für Remote-Standorte
  • Einheitliches Management über alle Standorte hinweg
  • Standortübergreifende Sicherheitsarchitektur mit einheitlichen Regelwerken
  • Flexibel erweiterbar – neue Standorte werden über die Cloud angebunden

Fazit

Dieses Modell eignet sich für Unternehmen mit mehreren Standorten, die ihre Sicherheitsarchitektur schrittweise modernisieren.

Service-Levels

Drei Schritte zur sicheren Netzwerk-Infrastruktur

Der Wechsel zu herstellerunabhängiger Netzwerksicherheit muss nicht auf einen Schlag passieren. BEKOM OPEN PRO Security & Networking bietet drei Einstiegsstufen – je nach Ausgangslage und Zielsetzung.

Schritt 1: Einzelne Komponenten ersetzen

Der erste Schritt ist oft der wirkungsvollste: Eine einzelne Sicherheitskomponente – etwa die Firewall oder den VPN-Zugang – durch eine herstellerunabhängige Lösung ersetzen. Der Rest der Infrastruktur bleibt unverändert.

Ergebnis

Abhängigkeit von einem Anbieter wird punktuell reduziert. Kosten für die Einzelkomponente werden planbar. Das Risiko bleibt gering, da der Rest der Infrastruktur unverändert bleibt.

TYPISCHE SZENARIEN:

  • Firewall durch Open-Source-Lösung (z. B. OPNsense) ersetzen
  • VPN-Zugang herstellerunabhängig abbilden (z. B. WireGuard)
  • Einzelne Komponente austauschen, übrige Infrastruktur beibehalten

GEEIGNET FÜR:

Unternehmen, die eine erste Sicherheitskomponente herstellerunabhängig ersetzen wollen – ohne sofortige Gesamtmigration. Typisches Szenario: Closed-Source-Firewall durch Open-Source-Firewall ersetzen und Kontrolle über Regelwerke und Netzwerk-Trennung zurückgewinnen.

Schritt 2: Sicherheitskomponenten zusammenführen

Firewall, VPN und Angriffserkennung werden als abgestimmtes System betrieben – statt als isolierte Einzellösungen verschiedener Anbieter. Einheitliche Verwaltung, abgestimmte Regelwerke und zentrale Auswertung von Sicherheitsereignissen.

Ergebnis

Ein Anbieter, eine Plattform, ein Regelwerk. Kein Patchwork aus verschiedenen Herstellerlösungen. Sicherheitsereignisse werden zentral erkannt und bewertet.

KERNKOMPONENTEN:

  • Einheitliche Verwaltung aller Sicherheitskomponenten
  • Abgestimmte Regelwerke über Firewall, VPN und Angriffserkennung hinweg
  • Sicherheitsereignisse an einer Stelle zusammengeführt und bewertet

GEEIGNET FÜR:

Unternehmen, die Firewall, VPN und Angriffserkennung konsolidieren wollen. Typisches Szenario: Konsolidierung auf einer einheitlichen Plattform mit durchgängiger Verwaltung.

Schritt 3: Umfassende Absicherung

Durchgängiges Sicherheitskonzept über alle Standorte hinweg – einheitlich konfiguriert, zentral verwaltet und professionell betrieben. Standortübergreifende Architektur mit einheitlichen Standards und Richtlinien.

Ergebnis

Eine Sicherheitsarchitektur für das gesamte Unternehmen. Zentrale Steuerung, einheitliche Policies, professioneller Betrieb durch BEKOM oder Ihre IT.

TECHNOLOGIEN:

  • Standortübergreifende Sicherheitsarchitektur mit einheitlichen Standards
  • Einheitliche Regelwerke und Richtlinien für alle Niederlassungen
  • Professioneller Betrieb aller Sicherheitskomponenten über alle Standorte

GEEIGNET FÜR:

Unternehmen mit mehreren Standorten, die eine einheitliche Sicherheitsarchitektur anstreben. Typisches Szenario: Einführung einer standortübergreifenden Architektur mit zentraler Verwaltung und professionellem Betrieb durch BEKOM.

Netzwerk

So macht BEKOM Netzwerksicherheit professionell

Open-Source-Sicherheitskomponenten sind leistungsfähig – aber sie müssen professionell betrieben werden. BEKOM übernimmt genau das: Absicherung, Aktualisierung, Überwachung und Dokumentation Ihrer Sicherheitskomponenten.

Regelmäßige Aktualisierungen

Sicherheitskomponenten werden kontinuierlich auf dem neuesten Stand gehalten. Patches und Updates werden eingespielt, bevor bekannte Schwachstellen ausgenutzt werden können.

Professionelle Absicherung

Alle Komponenten werden nach anerkannten Verfahren gehärtet – BEKOM orientiert sich an CIS-Benchmarks und BSI-Grundschutz. IT-Fachleute sprechen von „Hardening": die systematische Reduzierung von Angriffsflächen.

Aktive Überwachung

Sicherheitsereignisse werden erkannt, bewertet und dokumentiert. BEKOM setzt auf professionelles Monitoring mit definierten Eskalationsprozessen – kontinuierlich und mit klaren Verantwortlichkeiten. Die operative Umsetzung von Monitoring und Logging beschreibt BEKOM OPEN PRO Operations.

Vollständige Dokumentation

Aufbau, Konfiguration und Verantwortlichkeiten sind jederzeit nachvollziehbar. Bei Änderungen werden Konfigurationsstände dokumentiert und versioniert.

Perspektiven

Perspektiven: Geschäftsführung und IT

Geschäftsführung und IT-Verantwortliche bewerten Netzwerksicherheit aus unterschiedlichen Blickwinkeln. BEKOM OPEN PRO Security & Networking adressiert beide Perspektiven.

Für Geschäftsführung: Kontrolle und Unabhängigkeit

Als Geschäftsführer tragen Sie Verantwortung für strategische Technologie-Entscheidungen. Bei der Netzwerksicherheit geht es um drei zentrale Fragen: Wie abhängig sind wir von einem einzelnen Anbieter? Sind die Kosten langfristig planbar? Können wir den Anbieter wechseln, wenn sich Anforderungen ändern?

Strategische Kontrolle

Sie entscheiden, welche Sicherheitskomponenten eingesetzt werden – nicht der Anbieter.

Planbare Kosten

Keine Lizenzsprünge, keine erzwungenen Upgrades, keine versteckten Bundle-Aufschläge.

Wechselfähigkeit

Alle Komponenten basieren auf offenen Standards. Ein Anbieterwechsel ist jederzeit möglich.

Betriebsmodell-Flexibilität

Vor Ort, aus der Cloud oder kombiniert – und bei Bedarf umstellbar.

Entscheidungshilfe

Entscheidungsmatrix: Wann herstellerunabhängige Sicherheit besonders sinnvoll ist

Nicht jedes Unternehmen braucht denselben Ansatz. Die folgende Gegenüberstellung hilft bei der Einordnung – neutral und ohne Abwertung einer Seite.

AspektHerstellerunabhängige Sicherheit mit Open SourceClosed-Source-Sicherheitslösung
Merkmale

Freie Komponentenwahl (Firewall, VPN, Angriffserkennung), offene Standards, volle Einsicht in den Quellcode, portabel zwischen Betriebsmodellen.

Ein Anbieter für alle Sicherheitskomponenten, proprietäres Ökosystem, herstellerspezifische Funktionen, gebündelte Lizenzierung.

Empfohlener Ansatz

Einzelne Sicherheitskomponenten gezielt auswählen und kombinieren. Betrieb durch eigenes Team oder professionell gemanagt durch BEKOM MANAGED.

Komplett-Lösung eines Anbieters (z. B. Fortinet, Palo Alto, Check Point) mit Support und Eskalation aus einer Hand.

Vorteil

Volle Kontrolle über Sicherheitsarchitektur und Konfiguration. Keine Anbieter-Abhängigkeit, planbare Betriebskosten ohne Lizenzsprünge.

Minimaler Eigenaufwand bei Architektur-Entscheidungen. Eine Anlaufstelle für Support, Wartung und Updates.

Trade-off

Architektur-Entscheidungen und Komponentenauswahl müssen aktiv getroffen werden – eigenständig oder mit BEKOM als Partner.

Anbieter-Abhängigkeit bei Preisgestaltung, Funktionsumfang und Abkündigungen. Wechsel zu anderem Anbieter oft aufwändig.

Vorgehensmodell

Vorgehensmodell: Von der Analyse zur sicheren Netzwerk-Infrastruktur

BEKOM OPEN PRO Security & Networking folgt einem strukturierten Vorgehensmodell in fünf Schritten – vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb. Die zugrundeliegende Open-Source-Infrastruktur (Server, Storage, Virtualisierung) bildet oft die technische Basis.

01
01

Ausgangslage analysieren

Gemeinsam erfassen wir, welche Sicherheitskomponenten aktuell im Einsatz sind, welche Abhängigkeiten bestehen und welche Anforderungen Ihr Unternehmen an die Netzwerksicherheit stellt.

02
02

Zielbild entwickeln

Auf Basis der Analyse entwerfen wir eine Sicherheitsarchitektur, die zu Ihrem Unternehmen passt: Komponentenauswahl, Betriebsmodell und Migrationspfad.

03
03

Erstbetrieb aufsetzen

Ausgewählte Sicherheitskomponenten werden in einem definierten Produktivbereich eingesetzt – mit klaren Erfolgskriterien und professioneller Begleitung durch BEKOM.

04
04

Schrittweise einführen

Nach erfolgreichem Pilot werden die Komponenten schrittweise in den Produktivbetrieb überführt. Der bestehende Betrieb läuft parallel weiter, bis die neuen Komponenten validiert sind.

05
05

Professionell betreiben

Im laufenden Betrieb übernimmt BEKOM Aktualisierungen, Absicherung, Überwachung und Dokumentation – oder unterstützt Ihr Team dabei.

Häufige Fragen zu BEKOM OPEN PRO Security & Networking

Kann ich BEKOM OPEN PRO Security vor Ort auf eigener Hardware betreiben?

Ja. Alle Sicherheitskomponenten – Firewall, VPN und Angriffserkennung – laufen auf Ihrer eigenen Hardware in Ihren eigenen Räumlichkeiten. Sie behalten die volle physische Kontrolle. Die Systeme können auch komplett vom Internet getrennt betrieben werden. Den Betrieb übernimmt Ihre eigene IT oder BEKOM MANAGED.

Funktioniert BEKOM OPEN PRO Security auch aus der Cloud?

Ja. BEKOM betreibt die Sicherheitskomponenten in zertifizierten deutschen Rechenzentren. Sie benötigen keine eigene Hardware und keine eigenen Sicherheitsspezialisten vor Ort. Dieses Modell eignet sich besonders für verteilte Standorte und Teams ohne lokale IT-Infrastruktur.

Was bedeutet Hybrid-Betrieb bei Netzwerksicherheit?

Hybrid-Betrieb kombiniert On-Premise und Cloud. Beispiel: Ihre zentrale Firewall läuft vor Ort auf eigener Hardware, während Remote-Standorte über die Cloud abgesichert werden. Beide Bereiche werden zentral verwaltet und mit einheitlichen Regelwerken betrieben.

Kann ich später zwischen den Betriebsmodellen wechseln?

Ja. Alle Sicherheitskomponenten basieren auf offenen Standards und sind portabel. Ein Wechsel von On-Premise zu Cloud, von Cloud zu Hybrid oder umgekehrt ist möglich. Es gibt keine technische Abhängigkeit, die Sie an ein bestimmtes Betriebsmodell bindet.

Wie unterscheidet sich das von einem klassischen Sicherheits-Paket?

Bei klassischen Paketen kaufen Sie ein Bundle – und bezahlen auch für Module, die Sie nicht nutzen. Bei BEKOM OPEN PRO Security & Networking wählen Sie die einzelnen Komponenten aus: Firewall, VPN, Angriffserkennung oder Lastverteilung. Jede Komponente ist eigenständig einsetzbar und unabhängig erweiterbar.

Welche Sicherheitskomponenten sind verfügbar?

Das Portfolio umfasst: Firewall (Netzwerkzugangsschutz und Regelwerke), VPN (geschützte Verbindungen für Standorte und Mitarbeitende), Angriffserkennung (Fachbegriff: Intrusion Detection/Prevention), Lastverteilung und Ausfallsicherheit sowie standortübergreifende Absicherung. Alle Komponenten sind einzeln oder kombiniert einsetzbar.

Brauchen wir eigene Sicherheitsexperten im Haus?

Nicht zwingend. BEKOM übernimmt Absicherung, Aktualisierung und Überwachung über BEKOM MANAGED Services. Ihr Team behält die strategische Steuerung. Bei Bedarf vermittelt BEKOM Wissen durch Workshops und vollständige Dokumentation aller Komponenten und Konfigurationen.

Wie sicher sind Open-Source-Sicherheitskomponenten?

Die Sicherheit einer Komponente hängt vom Betrieb ab – nicht vom Lizenzmodell. Open-Source-Komponenten haben den Vorteil, dass ihr Quellcode öffentlich einsehbar ist und unabhängig geprüft werden kann. BEKOM härtet alle Komponenten nach anerkannten Verfahren (CIS, BSI) und überwacht sie professionell.

Was passiert bei einem Sicherheitsvorfall?

Es gelten definierte Eskalationsprozesse und dokumentierte Reaktionspläne. Die aktive Überwachung erkennt Sicherheitsereignisse und bewertet sie nach Kritikalität. Verantwortlichkeiten und Kommunikationswege sind vorab vereinbart – Sie wissen jederzeit, wer handelt und wie informiert wird.

Wie beginnt die Zusammenarbeit mit BEKOM?

Mit einem Erstgespräch, in dem wir Ihre Ausgangslage und Anforderungen besprechen: Welche Sicherheitskomponenten sind im Einsatz? Wo bestehen Abhängigkeiten? Was soll sich ändern? Daraus entsteht ein gemeinsames Zielbild als Grundlage für die nächsten Schritte.

Nächster Schritt: Schutzkonzept besprechen

1

Ausgangslage analysieren

Wir schauen uns gemeinsam an, wie Ihre Netzwerksicherheit heute aufgestellt ist. Welche Komponenten sind im Einsatz? Wo bestehen Abhängigkeiten? Welche Anforderungen stellen Compliance, Standortstruktur und Geschäftstätigkeit an die Sicherheitsarchitektur?

2

Zielbild skizzieren

Auf Basis Ihrer Anforderungen entwerfen wir ein Sicherheitskonzept, das zu Ihrem Unternehmen passt. Passgenau – ohne Module, die Sie nicht brauchen. Im Betriebsmodell Ihrer Wahl: vor Ort, aus der Cloud oder kombiniert.

3

Nächste Schritte vereinbaren

Sie entscheiden, ob und wie es weitergeht. Kein Druck, keine Verpflichtung – ein fachliches Gespräch auf Augenhöhe. Gemeinsam legen wir fest, welche konkreten Schritte sinnvoll sind.