Skip to main content
PostgreSQL · MySQL · MongoDB

BEKOM MANAGEDDatenbanksysteme im Managed Service betriebenBackup, Hochverfügbarkeit und Monitoring

BEKOM betreibt Datenbanksysteme nach definierten SLAs: Datensicherung, Hochverfügbarkeit und Performance-Monitoring – On-Premise, Cloud oder Hybrid.

Vorgehensweise ansehen
Relationale & dokumentenbasierte DBs
Definierte Service-Levels
Herstellerunabhängig
Automatisierte Datensicherung
Datenbank-Betrieb

Professioneller Datenbank-Betrieb als Service

Datenbanksysteme speichern und verwalten die geschäftskritischen Daten eines Unternehmens – Kundenstammdaten, Bestellungen, Finanzkennzahlen, Produktionsdaten. Der zuverlässige Betrieb dieser Systeme erfordert spezialisiertes Know-how, das intern selten in ausreichender Breite verfügbar ist. BEKOM übernimmt den strukturierten Betrieb von Datenbanksystemen als Service – unabhängig von Hersteller, Technologie und Standort. Datenbank-Betrieb ist Bestandteil von BEKOM MANAGED Platforms.

Datenbanksysteme verwalten geschäftskritische Unternehmensdaten und sind operativer Betrieb für Auftragsverarbeitung, Kundenstammdaten und Finanzkennzahlen. Ausfälle oder Datenverluste stoppen unmittelbar laufende Geschäftsprozesse und gefährden Compliance-Anforderungen bei der Datenarchivierung.

Anforderungen an den strukturierten Datenbank-Betrieb

Datenbanken erfordern kontinuierliche Aufmerksamkeit und aktuelles Fachwissen. Regelmäßige Aktualisierungen, Datensicherungen mit Wiederherstellungstests, Kapazitätsplanung und Performance-Optimierung sind Betriebsaufgaben, die ohne strukturierte Prozesse Risiken erzeugen.

Betriebsaufgaben:

  • Sicherheitsupdates und Versionsaktualisierungen nach dokumentiertem Freigabeprozess
  • Regelmäßige Datensicherung mit geplanten Wiederherstellungstests
  • Kapazitätsplanung und Performance-Monitoring mit Schwellenwertüberwachung
  • Störungsbehebung und Ursachenanalyse bei Vorfällen

Ohne strukturierten Betrieb steigt das Risiko für Datenverlust, Leistungseinbrüche und ungeplante Ausfälle.

Risiken bei unzureichendem Datenbank-Betrieb

Fehlende oder unregelmäßige Datensicherungen, verpasste Sicherheitsupdates und unzureichende Überwachung gefährden Geschäftsprozesse direkt. Die Auswirkungen reichen von Datenverlust über Produktionsausfälle bis zu Compliance-Verstößen.

Typische Risiken:

  • Datenverlust durch ungetestete oder fehlende Sicherungsprozesse
  • Sicherheitslücken durch nicht eingespielte Patches und veraltete Versionen
  • Leistungseinbrüche bei wachsendem Datenvolumen ohne vorausschauende Kapazitätsplanung
  • Ausfall geschäftskritischer Anwendungen durch Datenbankstörungen

Je komplexer die Datenbanklandschaft, desto höher der Schaden bei Betriebsfehlern.

BEKOM als Betriebspartner für Datenbanksysteme

BEKOM übernimmt den vollständigen Datenbank-Betrieb oder ergänzt interne Teams um spezialisiertes Know-how. Der Betrieb folgt definierten Prozessen und Service-Level-Vereinbarungen.

Leistungsumfang:

  • Installation, Konfiguration und laufende Wartung aller gängigen Datenbanksysteme
  • Datensicherung nach individuellem Sicherungskonzept mit Wiederherstellungstests
  • Hochverfügbarkeitskonfiguration mit automatischer Umschaltung bei Störungen
  • Leistungsoptimierung, Indexanalyse und Query-Tuning
  • Regelmäßige Service-Berichte mit Verfügbarkeits- und Performance-Daten

Für Technologie-Auswahl und Architektur-Beratung steht BEKOM OPEN PRO bereit. BEKOM MANAGED konzentriert sich auf den zuverlässigen Betrieb.

Datenbanksysteme

Unterstützte Datenbanksysteme im Betrieb

BEKOM betreibt die gängigen Datenbanksysteme herstellerunabhängig – Open-Source-Systeme ebenso strukturiert wie Enterprise-Lösungen. Die Technologie-Wahl liegt beim Kunden.

Relationale Datenbanksysteme

Relationale Datenbanken wie PostgreSQL, MySQL und MariaDB sind die verbreitetste Grundlage für Geschäftsanwendungen. BEKOM betreibt diese Systeme nach identischen Qualitätsstandards.

  • Automatisierte Datensicherung mit regelmäßigen Wiederherstellungstests
  • Replikation und Failover-Konfiguration für Hochverfügbarkeit
  • Query-Monitoring und Indexoptimierung bei Leistungsengpässen
  • Versionsaktualisierungen nach dokumentiertem Freigabeprozess

Dokumentenbasierte Datenbanksysteme

Dokumentenbasierte Datenbanken wie MongoDB speichern Daten in flexiblen Strukturen und eignen sich für Anwendungen mit variierenden Datenmodellen. BEKOM betreibt diese Systeme nach denselben Prozessen.

  • Replica-Set-Konfiguration und -Überwachung für Ausfallsicherheit
  • Sharding-Management bei großen Datenbeständen
  • Backup-Strategien angepasst an dokumentenbasierte Strukturen
  • Monitoring von Speicherverbrauch, Antwortzeiten und Verbindungslimits

Schlüssel-Wert-Speicher und Caching

Schlüssel-Wert-Speicher wie Redis beschleunigen den Datenzugriff und entlasten primäre Datenbanksysteme. BEKOM betreibt diese Systeme als eigenständige Komponente oder als Caching-Schicht.

  • Cluster-Konfiguration und Sentinel-basierte Hochverfügbarkeit
  • Speicher-Monitoring und Eviction-Policy-Management
  • Persistenz-Konfiguration nach Anforderung (RDB, AOF)
  • Integration in bestehende Datenbank-Architekturen

Enterprise-Datenbanksysteme

BEKOM betreibt auch proprietäre Enterprise-Datenbanken wie Oracle Database und Microsoft SQL Server. Die Betriebsprozesse und Service-Level-Zusagen sind identisch zu Open-Source-Systemen.

  • Lizenz-konforme Konfiguration und Betriebsdokumentation
  • Koordination mit Hersteller-Support bei komplexen Störungen
  • Identische SLAs und Monitoring-Standards wie bei Open-Source-Datenbanken
  • Migration zwischen proprietären und Open-Source-Systemen bei Bedarf
Datenbank-Betrieb

Betriebsmodelle: On-Premise, Cloud oder Hybrid

BEKOM betreibt Datenbanksysteme unabhängig vom Standort. Die Betriebsqualität und Service-Level-Zusagen sind in allen Modellen identisch.

On-Premise

BEKOM betreibt Datenbanksysteme direkt in der Betriebsstätte des Kunden – im Serverraum oder Rechenzentrum. Daten verbleiben physisch vor Ort, BEKOM übernimmt den Betrieb per Fernzugriff über eine gesicherte Verbindung. Dieses Modell eignet sich für Unternehmen mit Compliance-Vorgaben, die eine lokale Datenhaltung vorschreiben.

Vorteile

  • Volle Datenhoheit und physische Kontrolle über den Standort

  • Betrieb per Fernzugriff mit gesicherter Verbindung

  • Regulatorische Anforderungen an lokale Datenhaltung erfüllbar

  • Bestehende Hardware-Investitionen weiternutzen

Fazit

Geeignet für Unternehmen mit eigenem Serverraum oder Rechenzentrum, strengen Compliance-Vorgaben oder spezifischen Anforderungen an Datenhaltung und Latenz.

Cloud

BEKOM betreibt Datenbanksysteme in deutschen Rechenzentren – auf BEKOM-eigener Infrastruktur oder beim Anbieter des Kunden. Neue Datenbankinstanzen werden ohne Hardware-Beschaffung bereitgestellt. Dieses Modell eignet sich für Unternehmen ohne eigene Infrastruktur oder mit variablem Kapazitätsbedarf.

Vorteile

  • DSGVO-konforme Datenhaltung in deutschen Rechenzentren

  • Skalierung bei wachsendem Datenvolumen ohne eigene Hardware

  • Georedundante Replikation für Ausfallsicherheit

  • Reduzierte Investitionskosten durch Betriebskostenmodell

Fazit

Geeignet für Unternehmen ohne eigene Infrastruktur, mit variablem Kapazitätsbedarf oder verteilten Standorten.

Hybrid

Geschäftskritische Datenbanken laufen vor Ort, Entwicklungs- und Testumgebungen in der Cloud – oder umgekehrt. BEKOM betreibt beide Umgebungen mit einheitlichen Prozessen und Service-Levels. Dieses Modell ermöglicht eine schrittweise Modernisierung, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen.

Vorteile

  • Datenbanken nach Geschäftsanforderungen auf Standorte verteilen

  • Einheitliche Überwachung und Service-Levels über alle Standorte

  • Replikation zwischen Standorten für Disaster Recovery

  • Schrittweise Verlagerung ohne Betriebsunterbrechung

Fazit

Geeignet für Unternehmen, die schrittweise modernisieren, Risiken auf mehrere Standorte verteilen oder unterschiedliche Datenhaltungsanforderungen haben.

Datenbank-Betrieb

Datensicherung, Wiederherstellung und Hochverfügbarkeit

Datenbanken sind geschäftskritisch: Ausfälle oder Datenverlust haben direkte Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb. BEKOM betreibt Datenbanksysteme mit definierten Sicherungs-, Wiederherstellungs- und Verfügbarkeitskonzepten.

Regelmäßige Datensicherung mit Wiederherstellungstests

BEKOM erstellt Datensicherungen nach einem individuell vereinbarten Sicherungskonzept. Entscheidend ist nicht nur die Sicherung selbst, sondern die regelmäßige Prüfung, ob eine Wiederherstellung tatsächlich funktioniert.

Sicherungskonzept:

  • Vollständige und inkrementelle Sicherungen nach vereinbartem Zeitplan
  • Automatisierte Wiederherstellungstests in definierten Intervallen
  • Verschlüsselte Sicherungskopien an separatem Standort
  • Dokumentierte Wiederherstellungszeiten als Bestandteil der Service-Vereinbarung

Hochverfügbarkeit und automatische Umschaltung

BEKOM konfiguriert Datenbanksysteme so, dass bei einem Ausfall einer Instanz eine zweite Instanz den Betrieb automatisch übernimmt. Die Umschaltung erfolgt ohne manuelle Eingriffe.

Verfügbarkeitskonzept:

  • Primary-Replica-Konfiguration mit automatischem Failover
  • Replikation in Echtzeit oder nahezu Echtzeit
  • Überwachung der Replikationslatenz und des Cluster-Zustands
  • Regelmäßige Failover-Tests unter realistischen Bedingungen

Performance-Überwachung und Kapazitätsplanung

BEKOM überwacht Datenbanksysteme kontinuierlich: Antwortzeiten, Verbindungsauslastung, Speicherverbrauch und Query-Performance. Bei Abweichungen reagiert BEKOM proaktiv, bevor Leistungseinbrüche den Geschäftsbetrieb beeinflussen.

Kennzahlen:

  • Query-Antwortzeiten und langsame Abfragen (Slow Queries)
  • Verbindungsauslastung und Verbindungslimits
  • Speicher- und Festplattenauslastung mit Schwellenwertüberwachung
  • Indexnutzung und Optimierungsempfehlungen
Service-Levels

Verantwortungsmodell: Wer macht was?

BEKOM und das interne Team des Kunden teilen sich die Verantwortung nach einem definierten Modell. Die genaue Aufteilung wird in der Service-Vereinbarung individuell festgelegt.

BEKOM: Datenbank-Betrieb und Verfügbarkeit

BEKOM verantwortet den gesamten Datenbank-Betrieb. Die Verfügbarkeit der Datenbanksysteme ist durch definierte Service-Levels abgesichert. Bei Störungen greift ein definierter Eskalationsprozess.

  • Installation, Konfiguration und laufende Wartung der Datenbanksysteme
  • Datensicherung und Wiederherstellung nach individuellem Sicherungskonzept
  • Monitoring, Alerting und proaktive Störungsbehebung
  • Versionsaktualisierungen und Sicherheitspatches nach Freigabeprozess
  • Regelmäßige Service-Berichte mit Verfügbarkeits- und Performance-Daten

Internes Team: Datenbank-Inhalte und Anwendungslogik

Das interne Team verantwortet die Inhalte und die Nutzung der Datenbanken. Diese Trennung wird in der Service-Vereinbarung dokumentiert und regelmäßig aktualisiert.

  • Schema-Änderungen und Migrationen auf Anwendungsebene
  • Berechtigungsmanagement für Endanwender und Fachanwendungen
  • Fachliche Anforderungen an Datenstrukturen und Abfragen
  • Freigabe von größeren Änderungen und Architektur-Entscheidungen
  • Strategische Technologie-Entscheidungen und Budget-Steuerung

Häufige Fragen zum Datenbank-Betrieb

Welche Datenbanksysteme betreibt BEKOM?

BEKOM betreibt relationale Datenbanksysteme wie PostgreSQL, MySQL und MariaDB, dokumentenbasierte Systeme wie MongoDB sowie Schlüssel-Wert-Speicher wie Redis. Auch Enterprise-Systeme wie Oracle und Microsoft SQL Server gehören zum Leistungsumfang. Die Betriebsprozesse und Service-Level-Zusagen sind unabhängig vom Hersteller identisch – die Technologie-Wahl liegt beim Kunden. Neue Datenbanksysteme können bei Bedarf in den bestehenden Betrieb aufgenommen werden.

Wie läuft die Übernahme bestehender Datenbanken ab?

BEKOM übernimmt bestehende Datenbanksysteme schrittweise: Bestandsaufnahme der vorhandenen Konfiguration, Dokumentation der Ist-Situation, Integration der Überwachungssysteme und Wissenstransfer zwischen den Teams. Laufende Datenbanken bleiben während der gesamten Übernahme verfügbar – der Parallelbetrieb stellt Geschäftskontinuität sicher. Nach Abschluss gelten die vereinbarten Service-Levels, Datensicherungsprozesse und Monitoring-Standards. Der Ablauf wird vorab gemeinsam abgestimmt und dokumentiert.

Kann BEKOM Datenbanken in unserer Betriebsstätte betreiben?

Ja. BEKOM betreibt Datenbanksysteme direkt in der Betriebsstätte des Kunden – im Serverraum oder Rechenzentrum. Der Betrieb erfolgt per Fernzugriff über eine gesicherte Verbindung. Daten verbleiben physisch vor Ort. Die Betriebsqualität und Service-Level-Zusagen sind identisch zum Cloud-Betrieb. Für Standorte ohne eigene Infrastruktur bietet BEKOM alternativ den Betrieb aus deutschen Rechenzentren an.

Wie werden Datensicherungen durchgeführt und geprüft?

BEKOM erstellt Datensicherungen nach einem individuell vereinbarten Sicherungskonzept: Vollständige und inkrementelle Sicherungen in definierten Intervallen, verschlüsselte Aufbewahrung an einem separaten Standort. Entscheidend sind die regelmäßigen Wiederherstellungstests, die dokumentieren, dass eine Rücksicherung tatsächlich funktioniert und die vereinbarten Wiederherstellungszeiten eingehalten werden. Die Ergebnisse fließen in die Service-Berichte ein und sind jederzeit nachvollziehbar.

Was passiert bei einem Datenbankausfall?

BEKOM konfiguriert geschäftskritische Datenbanksysteme mit automatischer Umschaltung: Bei Ausfall einer Instanz übernimmt eine Replica-Instanz den Betrieb ohne manuelle Eingriffe. Aus Kundensicht bleibt die Anwendung erreichbar. BEKOM analysiert parallel die Ausfallursache, dokumentiert den Vorfall im Service-Bericht und koordiniert die Wiederherstellung oder den Austausch der ausgefallenen Instanz. Regelmäßige Failover-Tests stellen sicher, dass die automatische Umschaltung zuverlässig funktioniert.

Sind Datenbank-Migrationen zwischen Systemen möglich?

Ja. BEKOM unterstützt Migrationen zwischen Datenbanksystemen – beispielsweise von MySQL zu PostgreSQL oder von einer proprietären Lösung zu einer Open-Source-Alternative. Die Migration wird als strukturiertes Projekt durchgeführt: Analyse, Testmigration, Validierung und koordinierte Umschaltung. Der laufende Betrieb bleibt während der Migration verfügbar. Der Rückweg zur bisherigen Datenbank bleibt bis zur Produktivschaltung erhalten.

Welche Service-Levels gelten für den Datenbank-Betrieb?

BEKOM vereinbart individuelle Service-Levels pro Datenbanksystem, abgestimmt auf die geschäftliche Bedeutung: Verfügbarkeitszusagen, Reaktionszeiten bei Störungen nach Dringlichkeit, definierte Wartungsfenster und regelmäßige Service-Berichte mit Verfügbarkeitsstatistiken und Performance-Daten. Die konkreten Werte werden gemeinsam in der Service-Vereinbarung festgelegt und kontinuierlich gemessen. Geschäftskritische Systeme erhalten höhere Verfügbarkeitszusagen als Entwicklungs- oder Testumgebungen. In regelmäßigen Service-Gesprächen bespricht BEKOM Entwicklungen und passt Service-Levels an veränderte Anforderungen an.

Können bestehende Datenbanken konsolidiert werden?

BEKOM prüft im Assessment, ob bestehende Datenbankinstanzen zusammengeführt oder auf gemeinsame Infrastruktur migriert werden können. Die Konsolidierung wird nach fachlichen Kriterien bewertet: Abhängigkeiten zwischen Anwendungen, Performance-Anforderungen und Lizenzmodelle. BEKOM erstellt einen Konsolidierungsvorschlag mit Auswirkungsanalyse auf Betriebskosten und Performance, der als Entscheidungsgrundlage für die IT-Leitung dient.

Welche Kosten entstehen beim Wechsel von einem bestehenden Datenbank-Dienstleister zu BEKOM?

Der Wechsel zu BEKOM verursacht einmalige Aufwände für die Datenübernahme und Systemanalyse. BEKOM führt zunächst eine strukturierte Bestandsaufnahme der vorhandenen Datenbanksysteme durch und dokumentiert bestehende Konfigurationen. Die Datenübertragung erfolgt koordiniert mit dem bisherigen Anbieter, um Ausfallzeiten zu minimieren. Zusätzliche Prüfungen der Datenintegrität und Anpassungen der Backup-Strategien können erforderlich werden. Die konkreten Wechselkosten hängen von der Komplexität der bestehenden Datenbankumgebung ab und werden im Assessment transparent dargestellt.

Nächster Schritt: Datenbank-Assessment anfragen

Der Einstieg in den strukturierten Datenbank-Betrieb folgt einem strukturierten Ablauf. BEKOM übernimmt den Betrieb Ihrer Datenbanksysteme in drei Schritten – Sie behalten die Entscheidungshoheit.

Ein strukturiertes Assessment der vorhandenen Datenbanksysteme schafft Überblick über Betriebsumfang, Backup-Strategien und Performance-Anforderungen. BEKOM analysiert die bestehende Datenbankarchitektur, dokumentiert Abhängigkeiten und erstellt eine Empfehlung für den strukturierten Managed-Service-Betrieb. Das Assessment liefert Klarheit über erforderliche Hochverfügbarkeits-Konzepte, Monitoring-Umfang und Service-Design für verschiedene Datenbanktechnologien. Die Bestandsaufnahme identifiziert Optimierungspotenziale und definiert messbare Service-Level für den geplanten Betriebsübergang.

1

Datenbank-Assessment anfragen

BEKOM analysiert die bestehende Datenbanklandschaft: eingesetzte Systeme, Konfigurationen, Datensicherungsprozesse, Verfügbarkeitsanforderungen und Kapazitätsauslastung. Das Assessment bildet die Grundlage für das Service-Design.

2

Service-Design abstimmen

Auf Basis des Assessments erstellt BEKOM ein Service-Design mit Betriebsumfang, Verantwortlichkeiten, Service-Levels und transparenter Kostenstruktur. Bei bestehenden Datenbanksystemen enthält das Service-Design einen dokumentierten Übernahmeplan.

3

Betriebsübernahme starten

BEKOM übernimmt den Datenbank-Betrieb schrittweise: Integration der Überwachungssysteme, Einrichtung der Datensicherung, Wissenstransfer und Parallelbetrieb mit dem internen Team. Laufende Datenbanken bleiben während der gesamten Übernahme verfügbar. Nach erfolgreicher Validierung aller Prozesse gelten die vereinbarten Service-Levels.