Skip to main content
Kubernetes · Container · Cluster

BEKOM MANAGEDKubernetes-Betrieb als ServiceOn-Premise, Cloud oder Hybrid

BEKOM betreibt Ihre Kubernetes-Cluster im Managed Service – On-Premise, Cloud oder Hybrid, mit definierten Service-Levels für Upgrades, Monitoring und Sicherheit.

Vorgehensweise ansehen
Multi-Distribution-Betrieb
Definierte Service-Levels
Durchgehendes Cluster-Monitoring
Herstellerunabhängig
Kubernetes-Betrieb

Was Managed Kubernetes für Unternehmen bedeutet

Kubernetes ist die zentrale Technologie für den Betrieb containerisierter Anwendungen – und zugleich eine der anspruchsvollsten Plattformen in der IT-Landschaft. BEKOM übernimmt den strukturierten Betrieb Ihrer Kubernetes-Cluster – Installation, Upgrades, Sicherheit, Monitoring und Kapazitätsplanung – in Ihrer eigenen Betriebsstätte, in der Cloud oder in kombinierten Umgebungen. Kubernetes-Betrieb ist Bestandteil von BEKOM MANAGED Platforms.

Container-orchestrierte Anwendungen sind Bestandteil geschäftskritischer Systeme für die Auftragsverarbeitung und den operativen Betrieb. Die Verfügbarkeit der Kubernetes-Plattform ist direkte Betriebsvoraussetzung für standortübergreifende Services und Compliance-relevante Geschäftsprozesse.

Komplexität des Kubernetes-Betriebs

Kubernetes-Cluster erfordern kontinuierliche Wartung und qualifiziertes Personal. Die Technologie entwickelt sich in hoher Geschwindigkeit weiter – neue Versionen erscheinen im Vier-Monats-Rhythmus, jede mit Änderungen an APIs, Sicherheitsmodellen und Netzwerk-Funktionen.

Betriebsanforderungen:

  • Minor-Releases alle vier Monate mit begrenztem Support-Fenster pro Version
  • Sicherheitsupdates für Control-Plane, Worker-Nodes und Container-Runtime
  • Netzwerk-Policies, Ingress-Controller und Service-Mesh-Konfiguration
  • Persistent Storage, Backup-Strategien und Disaster-Recovery-Konzepte

Ohne strukturierte Prozesse und aktuelle Expertise steigt das Risiko von Sicherheitslücken, veralteten Cluster-Versionen und ungeplanten Betriebsunterbrechungen.

Fachkräftemangel und Know-how-Bindung

Kubernetes-Spezialisten gehören zu den gefragtesten IT-Profilen am Arbeitsmarkt. Interne Teams können den Kubernetes-Betrieb häufig nur eingeschränkt abdecken, da Fachwissen auf wenige Personen konzentriert ist.

Typische Engpässe:

  • Zertifizierte Kubernetes-Administratoren sind schwer zu rekrutieren und zu halten
  • Wissenskonzentration auf einzelne Personen erzeugt Ausfallrisiko bei Abwesenheit
  • Kontinuierliche Weiterbildung für neue Kubernetes-Versionen und Ökosystem-Änderungen
  • Parallelbetrieb von Kubernetes neben anderen Plattformaufgaben überfordert vorhandene Kapazitäten

Professioneller Betrieb durch BEKOM schafft Zugang zu aktueller Expertise, die aus der Erfahrung über mehrere Kundenprojekte und Kubernetes-Umgebungen resultiert.

Was BEKOM im Kubernetes-Betrieb leistet

BEKOM betreibt Kubernetes-Cluster als vollständige Betriebseinheit – von der Ersteinrichtung über den laufenden Betrieb bis zur kontrollierten Weiterentwicklung der Cluster-Umgebung.

Leistungsumfang:

  • Installation, Konfiguration und Sicherheitshärtung von Kubernetes-Clustern
  • Durchgehendes Monitoring aller Cluster-Komponenten, Nodes und Workloads
  • Geplante Upgrades nach abgestimmten Wartungsfenstern mit Kompatibilitätstests
  • Störungsbehebung nach definiertem Eskalationsprozess mit Root-Cause-Analyse

BEKOM dokumentiert alle Betriebsprozesse und liefert Transparenz über Dashboards und regelmäßige Service-Berichte. Die konkrete Aufgabenteilung wird im Service-Design-Dokument verbindlich festgelegt.

Kubernetes-Betrieb

Kubernetes-Distributionen im Betrieb

BEKOM betreibt Kubernetes herstellerunabhängig: Ob Vanilla Kubernetes, Rancher, K3s oder Red Hat OpenShift – die Betriebsprozesse, Service-Levels und das Monitoring sind distributionsübergreifend einheitlich. Sie wählen die Distribution, die zu Ihren Anforderungen passt.

Vanilla Kubernetes

Vanilla Kubernetes bezeichnet die unmodifizierte Open-Source-Distribution der Cloud Native Computing Foundation (CNCF). BEKOM betreibt Vanilla-Cluster in allen Umgebungen – in Ihrer eigenen Betriebsstätte, in der Cloud oder in kombinierten Szenarien. Diese Distribution bietet die größte Flexibilität bei der Komponentenwahl.

Betriebsmerkmale:

  • Volle Kontrolle über alle Cluster-Komponenten und Konfigurationen
  • Keine Herstellerbindung – portabel zwischen Umgebungen und Anbietern
  • Add-on-Management durch BEKOM: Ingress-Controller, Container-Netzwerk (CNI), Storage-Treiber (CSI), DNS
  • Upgrade-Planung nach offiziellem Kubernetes-Release-Zyklus mit Kompatibilitätsprüfung

Geeignet für Organisationen, die herstellerunabhängig bleiben und die volle Flexibilität bei der Komponentenwahl behalten möchten.

Rancher und K3s

Rancher ist eine Management-Plattform für die zentrale Verwaltung mehrerer Kubernetes-Cluster. K3s ist eine leichtgewichtige Kubernetes-Distribution für ressourcenbegrenzte Umgebungen. BEKOM betreibt beide Varianten mit denselben Service-Level-Zusagen.

Betriebsmerkmale:

  • Rancher: Zentrale Verwaltung mehrerer Kubernetes-Cluster über eine einheitliche Oberfläche
  • K3s: Reduzierter Ressourcenbedarf, geeignet für Edge-Standorte und kleinere Umgebungen
  • Multi-Cluster-Management mit einheitlichem Monitoring und Alerting über alle Cluster
  • Upgrade-Koordination für Rancher-Server und alle verwalteten Cluster nach abgestimmtem Plan

Geeignet für Organisationen mit mehreren Standorten, Edge-Anforderungen oder dem Bedarf nach zentraler Cluster-Verwaltung über Standortgrenzen hinweg.

Red Hat OpenShift

Red Hat OpenShift erweitert Kubernetes um zusätzliche Betriebswerkzeuge: integrierte Container-Registry, Entwickler-Konsole, Operator-Framework und erweiterte Sicherheitsfunktionen. BEKOM betreibt OpenShift-Cluster mit denselben Service-Level-Zusagen wie für andere Distributionen.

Betriebsmerkmale:

  • Erweiterter Funktionsumfang über Standard-Kubernetes hinaus mit Enterprise-Support
  • Integrierte Build- und Deployment-Pipelines für Entwicklungsteams
  • Operator-basiertes Lifecycle-Management für Cluster-Dienste und Add-ons
  • Red-Hat-Subskriptions-Management und Support-Koordination durch BEKOM

Geeignet für Organisationen, die eine erweiterte Kubernetes-Plattform mit Enterprise-Support und integrierten Entwicklungswerkzeugen benötigen.

Betriebsaufgaben

Betriebsaufgaben für Kubernetes-Cluster

Der laufende Kubernetes-Betrieb umfasst wiederkehrende Aufgaben, die BEKOM nach definierten Prozessen ausführt. Die Verantwortlichkeiten werden im Service-Design-Dokument pro Cluster und Aufgabenbereich verbindlich festgelegt.

Cluster-Upgrades und Patch-Management

BEKOM hält Kubernetes-Cluster auf aktuellen Versionen – unter Berücksichtigung der Kompatibilität mit laufenden Workloads und installierten Add-ons. Upgrades werden in abgestimmten Wartungsfenstern durchgeführt.

Patch-Zyklen:

  • Kubernetes-Minor-Upgrades nach Release und Stabilitätsbewertung durch BEKOM
  • Security-Patches für kritische Schwachstellen nach Priorität und Risikoeinschätzung
  • Add-on-Updates (Ingress, CNI, CSI) synchron zum Cluster-Upgrade koordiniert
  • Definierte Rollback-Strategie bei Kompatibilitätsproblemen nach dem Upgrade

Sicherheit und Zugriffskontrolle

BEKOM konfiguriert und überwacht die Sicherheitsebenen des Kubernetes-Clusters: Netzwerk-Policies, rollenbasierte Zugriffskontrolle (RBAC), Pod-Security-Standards und Container-Image-Prüfung.

Sicherheitsmaßnahmen:

  • Role-Based Access Control (RBAC): Zugriffsrechte nach dem Prinzip der geringsten Berechtigung
  • Netzwerk-Policies: Kontrolle der Kommunikation zwischen Pods und Namespaces
  • Pod-Security-Standards: Einschränkung von Container-Privilegien und Systemzugriffen
  • Container-Image-Prüfung: Analyse auf bekannte Schwachstellen vor dem Deployment

Monitoring und Inzidenz-Response

BEKOM überwacht Kubernetes-Cluster durchgehend: Control-Plane-Komponenten, Worker-Nodes, Workload-Ressourcen und Netzwerk-Konnektivität. Schwellenwerte lösen automatisch Alerts aus.

Inzidenz-Prozess:

  • Automatische Erkennung von Cluster-Anomalien und Ressourcenengpässen
  • Klassifizierung nach Inzidenz-Priorität mit definierten Reaktionszeiten
  • Kommunikation der nächsten Schritte an Ihr Team während der Bearbeitung
  • Abschlussbericht mit Root-Cause-Analyse und Maßnahmenempfehlung

Kapazitätsplanung und Skalierung

BEKOM analysiert die Ressourcennutzung Ihrer Kubernetes-Cluster und empfiehlt Anpassungen, bevor Engpässe den Betrieb beeinträchtigen. Die Kapazitätsplanung umfasst Compute-, Speicher- und Netzwerk-Ressourcen.

Kennzahlen:

  • CPU- und Arbeitsspeicher-Auslastung pro Node und Namespace
  • Storage-Verbrauch und I/O-Trends für Persistent Volumes
  • Netzwerk-Traffic zwischen Pods, Services und externen Endpunkten
  • Request/Limit-Verhältnisse zur Erkennung von Über- oder Unterdimensionierung
Betriebsmodelle

Betriebsmodelle: Komplett betreut oder geteilt

BEKOM bietet zwei Modelle für den Kubernetes-Betrieb: Im komplett betreuten Modell übernimmt BEKOM alle operativen Aufgaben. Im geteilten Modell teilen sich BEKOM und Ihr Team die Verantwortlichkeiten. Beide Modelle können pro Cluster unterschiedlich gewählt werden.

Komplett betreuter Kubernetes-Betrieb

  • BEKOM übernimmt den gesamten Cluster-Betrieb: Upgrades, Patches, Monitoring und Inzidenz-Response
  • Sicherheitskonfiguration: RBAC, Netzwerk-Policies und Pod-Security-Standards
  • Kapazitätsplanung, Skalierungsempfehlungen und Performance-Optimierung
  • Regelmäßige Service-Berichte und vollständige Betriebsdokumentation
  • Eignung: Organisationen ohne eigene Kubernetes-Spezialisten oder wenn das IT-Team für strategische Projekte freigestellt werden soll

Geteilter Kubernetes-Betrieb

  • BEKOM übernimmt definierte Betriebsbereiche: Cluster-Upgrades, Monitoring und Sicherheitskonfiguration
  • Internes Team behält Workload-Deployments und Namespace-Organisation
  • Freigaben für Änderungen an produktiven Clustern und Release-Koordination beim internen Team
  • Koordination zwischen Fachabteilungen, Entwicklungsteams und BEKOM über definierte Schnittstellen
  • Eignung: Organisationen mit vorhandener Kubernetes-Erfahrung, die den Betriebsaufwand gezielt reduzieren möchten

Beide Modelle können pro Cluster unterschiedlich gewählt werden. BEKOM dokumentiert die Aufgabenteilung im Service-Design-Dokument – mit klaren Verantwortlichkeiten, Eskalationswegen und Freigabeprozessen.

Häufige Fragen zu Managed Kubernetes

Welche Kubernetes-Distributionen betreibt BEKOM?

BEKOM betreibt Vanilla Kubernetes, Rancher, K3s und Red Hat OpenShift – herstellerunabhängig und mit einheitlichen Betriebsprozessen. Die Wahl der Distribution richtet sich nach den Anforderungen Ihrer Organisation: Portabilität bei Vanilla Kubernetes, zentrales Multi-Cluster-Management mit Rancher, reduzierter Ressourcenbedarf durch K3s oder Enterprise-Support mit Red Hat OpenShift. Ein Wechsel zwischen Distributionen ist möglich und wird von BEKOM begleitet.

Kann BEKOM Kubernetes in unserer eigenen Betriebsstätte betreiben?

Ja. BEKOM betreibt Kubernetes-Cluster unabhängig vom Standort – in Ihrer eigenen Betriebsstätte, in Cloud-Umgebungen oder in kombinierten Szenarien. Bei On-Premise-Betrieb übernimmt BEKOM die Cluster-Administration per Fernzugriff mit denselben Betriebsprozessen, Monitoring-Standards und Service-Level-Zusagen wie bei Cloud-basierten Clustern. Auch isolierte Umgebungen ohne direkte Internetanbindung kann BEKOM betreiben, sofern ein sicherer Verwaltungszugang eingerichtet wird.

Wie läuft ein Kubernetes-Upgrade ab?

BEKOM plant Kubernetes-Upgrades nach abgestimmten Wartungsfenstern und prüft vorab die Kompatibilität mit laufenden Workloads, Add-ons und Netzwerk-Konfigurationen in einer Staging-Umgebung. Das Upgrade wird schrittweise durchgeführt – zuerst die Control-Plane-Komponenten, dann die Worker-Nodes in kontrollierter Reihenfolge. Bei Kompatibilitätsproblemen greift eine definierte Rollback-Strategie. Alle Schritte, Testergebnisse und Änderungen werden dokumentiert und im Service-Bericht nachvollziehbar dargestellt.

Wie schnell reagiert BEKOM bei Kubernetes-Störungen?

BEKOM reagiert nach einem Prioritätssystem: Je höher die geschäftliche Auswirkung einer Störung, desto dringender die Reaktion. Die konkreten Reaktionszeiten vereinbart BEKOM individuell mit Ihnen – abgestimmt auf die Kritikalität der betroffenen Cluster und Workloads. Jede Störung wird klassifiziert, ein qualifizierter Spezialist übernimmt die Analyse und kommuniziert die nächsten Schritte. Nach der Behebung erhalten Sie einen Abschlussbericht mit Root-Cause-Analyse und Maßnahmenempfehlung.

Können wir bestehende Kubernetes-Cluster an BEKOM übergeben?

Ja. BEKOM übernimmt den Betrieb bestehender Kubernetes-Cluster schrittweise: Bestandsaufnahme der aktuellen Cluster-Konfiguration, Dokumentation aller Komponenten und Add-ons, Integration des BEKOM-Monitorings und strukturierter Wissenstransfer zwischen den Teams. Laufende Workloads bleiben während der gesamten Übernahme verfügbar. BEKOM plant jeden Schritt so, dass Ihr Tagesgeschäft nicht beeinträchtigt wird. Nach Abschluss der Übernahme gelten die vereinbarten Service-Levels und Betriebsprozesse.

Unterstützt BEKOM Multi-Cluster-Szenarien?

Ja. BEKOM betreibt mehrere Kubernetes-Cluster als zusammenhängende Betriebsumgebung mit einheitlichem Monitoring, koordinierten Upgrades und zentraler Sicherheitskonfiguration über alle Cluster hinweg. Multi-Cluster-Szenarien sind typisch bei verteilten Standorten, getrennten Entwicklungs- und Produktionsumgebungen oder unterschiedlichen Compliance-Anforderungen pro Workload-Kategorie. BEKOM koordiniert Upgrade-Reihenfolgen und Abhängigkeiten zwischen Clustern, sodass die Gesamtumgebung konsistent bleibt und Kommunikationspfade zwischen Clustern aufrechterhalten werden.

Welche Kosten fallen für Managed Kubernetes an?

Die Kosten richten sich nach Anzahl und Größe der betriebenen Cluster, dem gewählten Betriebsmodell (komplett betreut oder geteilt) und den vereinbarten Service-Levels. Nach der Bestandsaufnahme erstellt BEKOM einen individuellen Service-Vorschlag mit transparenter monatlicher Kostenstruktur. Der Preis skaliert mit Ihrem tatsächlichen Bedarf: Neue Cluster aufnehmen, bestehende erweitern oder den Umfang reduzieren – die Kostenstruktur passt sich an.

Wie ist Disaster Recovery für Kubernetes-Cluster konzipiert?

BEKOM definiert im Service-Design-Dokument die Wiederherstellungsstrategie für Kubernetes-Cluster: regelmäßige Backups der Cluster-Konfiguration (etcd), persistenter Datenvolumes und der Anwendungsdefinitionen. Die Wiederherstellungsziele (RPO und RTO) werden pro Workload-Kategorie vereinbart. BEKOM testet die Wiederherstellbarkeit regelmäßig und dokumentiert die Ergebnisse. Bei einem Ausfall erfolgt die Wiederherstellung nach dem definierten Prozess mit Priorisierung geschäftskritischer Workloads.

Nächster Schritt: Kubernetes-Assessment anfragen

Der Einstieg in den strukturierten Kubernetes-Betrieb folgt einem strukturierten Ablauf. Sie wissen von Anfang an, welche Schritte folgen – und behalten die Entscheidungshoheit.

Das Kubernetes-Assessment liefert eine strukturierte Bestandsaufnahme Ihrer Container-Infrastruktur und identifiziert den aktuellen Ist-Zustand von Cluster-Versionen, Sicherheitskonfiguration und Betriebsprozessen. BEKOM entwickelt konkrete Empfehlungen für die Architektur-Optimierung, den Betriebsumfang und das Service-Design für den strukturierten Kubernetes-Betrieb. Sie erhalten Klarheit über Modernisierungspfade und einen detaillierten Überblick über die Betriebsanforderungen Ihrer Container-Plattform.

1

Kubernetes-Assessment

Im Erstgespräch entsteht ein gemeinsamer Überblick über Ihre Kubernetes-Landschaft: Welche Cluster laufen, welche Distributionen sind im Einsatz, welche Anforderungen bestehen an Verfügbarkeit und Betriebsqualität? BEKOM dokumentiert den Ist-Zustand sachlich und vollständig – als Grundlage für die nächsten Schritte.

2

Service-Design erstellen

Basierend auf dem Assessment erstellt BEKOM einen Service-Vorschlag: Umfang der zu betreibenden Cluster, Verantwortlichkeiten, Service-Level-Zusagen und transparente Kostenstruktur. Sie prüfen den Vorschlag und entscheiden, in welchem Umfang Sie starten möchten.

3

Kontrollierte Betriebsübernahme

BEKOM übernimmt den Cluster-Betrieb schrittweise: Integration des Monitorings, Dokumentation der Konfigurationen, Wissenstransfer zwischen den Teams. Laufende Workloads bleiben während der Übernahme verfügbar – BEKOM plant die Schritte so, dass Ihr Tagesgeschäft nicht beeinträchtigt wird.