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Fully Managed · Co-Managed · RACI

BEKOM MANAGEDFully Managed und Co-ManagedVerantwortung klar geregelt

BEKOM betreibt IT-Infrastruktur nach definierten Verantwortungsmodellen: Fully Managed oder Co-Managed – mit RACI-Matrix und dokumentierten Eskalationswegen.

Vorgehensweise ansehen
Klare Verantwortlichkeiten
Flexibel anpassbar
Definierte Eskalationswege
Dokumentiertes Onboarding
Strukturierter Betrieb

Verantwortung im IT-Betrieb strukturiert regeln

Der Betrieb von IT-Infrastruktur erfordert klare Zuständigkeiten zwischen Betriebspartner und Organisation. BEKOM MANAGED Infrastructure bietet zwei Verantwortungsmodelle: Fully Managed für vollständige Betriebsübernahme und Co-Managed für geteilte Zuständigkeiten mit dem internen IT-Team. Welches Modell passt, hängt von der internen IT-Kapazität, dem Spezialisierungsgrad und den strategischen Anforderungen ab.

Ungeklärte Verantwortungsmodelle gefährden geschäftskritische Systeme durch verzögerte Reaktionszeiten und Betriebslücken, die den operativen Betrieb und die Auftragsverarbeitung beeinträchtigen. Compliance-Anforderungen erfordern dokumentierte Zuständigkeiten für auditfähige IT-Governance.

Ungeklärte Verantwortung als Betriebsrisiko

Wenn IT-Systeme ohne klare Zuständigkeiten zwischen internem Team und externem Dienstleister betrieben werden, entstehen Betriebslücken. Patches werden nicht eingespielt, weil niemand klar zuständig ist. Inzidenzen eskalieren, weil Eskalationswege nicht definiert sind. Monitoring-Alerts werden doppelt bearbeitet oder ignoriert.

Ergebnis

Ungeklärte Verantwortungsgrenzen führen zu Betriebslücken, erhöhtem Koordinationsaufwand und längeren Inzidenz-Reaktionszeiten.

TYPISCHE SZENARIEN:

  • Ein System fällt aus – internes IT-Team und Dienstleister klären zuerst die Zuständigkeit statt zu handeln
  • Sicherheits-Patches werden verzögert, weil unklar ist, wer das Wartungsfenster koordiniert
  • Konfigurationsänderungen werden doppelt durchgeführt, weil beide Seiten auf dasselbe System zugreifen
  • Service-Reviews fehlen, weil keine Partei formal verantwortlich ist

INFRASTRUKTUR-REALITÄT:

Mittelständische Organisationen betreiben typischerweise gemischte IT-Umgebungen: Server und Netzwerk in eigener Betriebsstätte, ergänzt durch Cloud-Dienste und externe Dienstleister. Ohne dokumentierte Verantwortungsmodelle steigt das Risiko von Betriebslücken proportional zur Komplexität der Umgebung.

BEKOM als strukturierter Betriebspartner

BEKOM übernimmt den IT-Betrieb nach schriftlich dokumentierten Verantwortungsmodellen – im Rahmen von [BEKOM MANAGED Infrastructure](/de/bekom-managed-infrastructure). BEKOM erstellt für jede Betriebsbeziehung ein Service-Design-Dokument, das alle Verantwortungsbereiche, Eskalationspfade und Reaktionszeiten nach Priorität verbindlich festlegt.

Ergebnis

Ein schriftlich dokumentiertes Betriebsmodell schafft Klarheit: BEKOM kennt seinen Scope, das interne Team kennt seine Residualverantwortung. Betriebslücken durch unklare Zuständigkeiten werden strukturell verhindert.

LEISTUNGSUMFANG:

  • RACI-Matrix für alle regelmäßigen Betriebsaufgaben: Monitoring, Patch-Management, Changes, Inzidenzen
  • Schriftlich dokumentierte Eskalationspfade mit benannten Ansprechpartnern bei BEKOM
  • Regelmäßige Service-Reviews zur Überprüfung und Anpassung des Verantwortungsumfangs
  • Betriebsdokumentation für alle von BEKOM administrierten Systeme

BETRIEBSSTABILITÄT:

Klare Verantwortungsabgrenzung reduziert Reaktionszeiten bei Inzidenzen und schafft eine stabile Basis für den gemeinsamen Betrieb komplexer IT-Umgebungen.

Flexibler Einstieg und Modellanpassung

BEKOM beginnt jeden Managed-Service-Vertrag mit einem strukturierten Infrastruktur-Assessment, das die aktuelle Umgebung dokumentiert, Verantwortungsbereiche definiert und den Onboarding-Prozess plant. Das Verantwortungsmodell kann im Laufe der Betriebspartnerschaft angepasst werden.

Ergebnis

BEKOM übernimmt dokumentierte Infrastruktur – nicht unbekannte Systeme. Betriebskontinuität während der Übernahme ist durch den definierten Onboarding-Prozess strukturell abgesichert.

PROZESS:

  • Infrastruktur-Assessment: Inventarisierung aller Systeme, Konfigurationen und bisheriger Betriebsprozesse
  • Service-Design: Erstellung der RACI-Matrix und Festlegung der Reaktionszeiten nach Inzidenz-Priorität
  • Strukturiertes Onboarding: Schrittweise Übernahme des Betriebs mit parallelem Wissenstransfer

GEEIGNET FÜR:

Organisationen, die Betriebsprozesse strukturieren und IT-Betriebsaufgaben gezielt auslagern möchten – unabhängig vom gewählten Verantwortungsmodell.

Fully Managed

Fully Managed: BEKOM betreibt die vereinbarten Komponenten

Im Fully Managed Modell übernimmt BEKOM vollständige operative Verantwortung für die vereinbarten IT-Infrastruktur-Bereiche. Das interne IT-Team erhält regelmäßige Service-Reports und ist bei strategischen Entscheidungen eingebunden, führt aber keine operativen Betriebsaufgaben im BEKOM-Scope durch.

Monitoring und Systemüberwachung

BEKOM betreibt kontinuierliches Monitoring aller Infrastruktur-Komponenten im vereinbarten Scope. Alerts werden von BEKOM analysiert, Inzidenzen nach Priorität bearbeitet und Maßnahmen koordiniert. Das interne IT-Team erhält regelmäßige Service-Reports mit Systemstatus, durchgeführten Maßnahmen und Kapazitätsentwicklung – keine ungefilterten Alert-Meldungen.

Patch-Management und Updates

BEKOM plant Patch-Zyklen für Betriebssysteme, Hypervisoren, Firmware und Middleware im vereinbarten Scope. Wartungsfenster werden mit der Organisation abgestimmt und im Change-Management-Prozess dokumentiert. Bei kritischen Sicherheitsschwachstellen werden Notfall-Patches nach Priorität außerhalb regulärer Fenster eingespielt – nach vorheriger Information der Organisation.

Change-Management und Konfiguration

Alle Änderungen an Infrastruktur-Konfigurationen werden über einen strukturierten Change-Management-Prozess gesteuert: Änderungsantrag, Risikobewertung, Genehmigung, Durchführung und Dokumentation. Konfigurationen werden versioniert gepflegt. Das interne IT-Team ist bei Changes mit Geschäftsauswirkungen eingebunden.

Residualverantwortung der Organisation

Das interne IT-Team behält Verantwortung für Anforderungen (neue Services, Applikationsänderungen), strategische Entscheidungen (Budgets, Technologieauswahl) und regulatorische Compliance (Datenschutz, branchenspezifische Vorgaben). BEKOM betreibt – die strategische IT-Ausrichtung verbleibt bei der Organisation.

Co-Managed

Co-Managed: Strukturierte Zusammenarbeit mit dem IT-Team

Im Co-Managed Modell übernimmt BEKOM definierte Betriebsbereiche, während das interne IT-Team andere Bereiche weiterführt. Die Verantwortungsgrenze ist schriftlich dokumentiert und gilt für alle beteiligten Parteien als verbindliche Grundlage.

BEKOM-Scope im Co-Managed Modell

Im Co-Managed Modell übernimmt BEKOM definierte Infrastruktur-Layer vollständig: typischerweise Hypervisor-Administration, Storage-Management, Netzwerk-Betrieb oder Security-Monitoring – je nach vereinbartem Scope. Für den BEKOM-Scope gelten dieselben Betriebsprozesse wie im Fully Managed Modell: strukturiertes Monitoring, dokumentiertes Patch-Management und Change-Management nach RACI-Matrix.

BEKOM stellt für den vereinbarten Scope regelmäßige Service-Reports bereit und führt Service-Review-Termine mit der Organisation durch. Der BEKOM-Ansprechpartner ist für das interne IT-Team direkt erreichbar – mit definierten Eskalationswegen für kritische Situationen.

Interne Verantwortung im Co-Managed Modell

Das interne IT-Team verantwortet im Co-Managed Modell alle Betriebsbereiche außerhalb des BEKOM-Scopes. Typische interne Verantwortung: Betriebssystem-Administration auf Applikations-Ebene, Benutzer- und Zugriffsmanagement, Datenbank-Betrieb und applikationsspezifisches Monitoring.

Die RACI-Matrix dokumentiert für alle regelmäßigen Aufgaben eindeutig: Wer führt aus, wer trägt Verantwortung, wer wird einbezogen, wer wird informiert. Für Aufgaben an Systemgrenzen – wenn sowohl BEKOM- als auch interner Scope betroffen sind – sind die Koordinationsprozesse schriftlich definiert.

Koordination und Eskalation bei Inzidenzen an Systemgrenzen

Co-Managed erfordert strukturierte Koordinationsprozesse. Wenn ein Inzidenz an der Grenze zwischen BEKOM-Scope und internem Scope liegt, koordiniert BEKOM die Ursachenanalyse und informiert das interne Team. Gemeinsame Change-Management-Prozesse stellen sicher, dass Infrastruktur-Änderungen koordiniert werden, auch wenn unterschiedliche Teams administrieren.

Eskalationspfade für grenzübergreifende Situationen sind im Service-Design-Dokument schriftlich festgelegt. Das interne IT-Team hat Transparenz über den BEKOM-Scope durch Zugang zu Konfigurationsdokumentation, Monitoring-Daten und Inzidenz-Historie.

Wechsel zwischen Fully Managed und Co-Managed

Das Verantwortungsmodell ist nicht statisch. Organisationen, die mit Co-Managed beginnen, können Betriebsbereiche schrittweise an BEKOM übertragen, wenn sich interne Kapazitäten oder Anforderungen verändern. Umgekehrt können Bereiche an das interne Team zurückübertragen werden, wenn sich die Situation ändert.

Modellanpassungen folgen einem strukturierten Übergabeprozess: Dokumentation des Übergangsbereichs, parallele Betriebsphase, Wissenstransfer und formale Übernahme. Kein Betriebsbereich wechselt den Verantwortungsträger ohne dokumentierten Prozess und vereinbarte Übergangsphase.

Zielgruppen

Wer profitiert von welchem Verantwortungsmodell

01

Organisationen ohne dediziertes IT-Betriebspersonal

IT-Infrastruktur-Betrieb erfordert Spezialkenntnisse für jeden Layer: Hypervisor-Administration, Storage-Management, Netzwerk-Betrieb und Security-Monitoring verlangen unterschiedliches Fachwissen. Organisationen ohne dedizierte IT-Betriebsspezialisten – oder mit IT-Generalisten ohne Infrastruktur-Spezialisierung – profitieren vom Fully Managed Modell. BEKOM stellt die Betriebsexpertise bereit, ohne dass intern spezifisches Infrastruktur-Know-how aufgebaut werden muss.

02

IT-Teams mit Kapazitätsengpässen bei Spezialthemen

Viele IT-Teams führen Infrastruktur- und Applikations-Administration parallel, haben aber Kapazitätsengpässe bei zeitintensiven Spezialthemen: Hypervisor-Upgrades, Storage-Performance-Analysen, Sicherheits-Hardening oder Netzwerk-Optimierung. Co-Managed bietet Entlastung für definierte Bereiche. Das interne Team behält die strategische Übersicht, BEKOM übernimmt zeitintensive Betriebsaufgaben im vereinbarten Scope.

03

Unternehmen mit wachsender IT-Komplexität

Wachstum bringt neue IT-Anforderungen: mehr virtuelle Maschinen, zusätzliche Standorte, neue Applikationen, erweiterte Compliance-Anforderungen. BEKOM skaliert den Betriebsumfang mit dem tatsächlichen Bedarf. Organisationen müssen keine parallelen internen Betriebskapazitäten aufbauen, wenn die IT-Infrastruktur wächst. Das Verantwortungsmodell passt sich an veränderte Anforderungen an.

04

IT-Teams mit Bedarf an Spezialisierung für neue Technologien

Container-Orchestrierung, Software-Defined Networking oder neue Storage-Technologien erfordern Spezialkenntnisse, deren interner Aufbau Zeit und Ressourcen kostet. Co-Managed ermöglicht, dass BEKOM neue Technologiebereiche übernimmt, während das interne Team schrittweise Kenntnisse aufbaut oder sich auf strategische IT-Aufgaben fokussiert. BEKOM transferiert Wissen über regelmäßige Service-Reviews und Dokumentation.

05

Kostentreiber ungeklärter Verantwortungsmodelle

Unklare Zuständigkeiten zwischen internem IT-Team und externem Dienstleister verursachen variable Aufwände durch Doppelarbeiten, verlängerte Koordinationsschleifen und Eskalationen ohne definierten Verantwortungsträger. Typische Kostentreiber sind redundante Monitoring-Tools beider Parteien, mehrfach durchgeführte Wartungsarbeiten und verzögerte Inzidenz-Behebung durch Abstimmungsbedarf. Assessment und Dokumentation der Zuständigkeitsgrenzen reduzieren diese variablen Aufwände. Die BEKOM-Monatspauschale für definierte Verantwortungsmodelle schafft planbare Betriebskosten durch klare Service-Design-Dokumente und eliminiert ungeplante Koordinationsaufwände zwischen den Betriebsparteien.

Verwandte Themen: Verantwortungsmodelle verzahnen sich mit Infrastruktur-Betriebsmodelle und Managed Server; die Open-Source-Variante hierzu definiert Open-Pro-Infrastruktur-Betriebsmodelle.

Häufige Fragen zu Fully Managed und Co-Managed

Was ist der Unterschied zwischen Fully Managed und Co-Managed?

Im Fully Managed Modell übernimmt BEKOM den vollständigen operativen Betrieb der vereinbarten Infrastruktur-Bereiche. Das interne IT-Team ist bei strategischen Entscheidungen eingebunden, führt aber keine operativen Betriebsaufgaben im BEKOM-Scope durch. Im Co-Managed Modell teilen BEKOM und das interne IT-Team die Betriebsaufgaben nach einer schriftlich dokumentierten RACI-Matrix – jeder Bereich hat einen klar benannten Verantwortungsträger.

Was steht in der RACI-Matrix?

Die RACI-Matrix dokumentiert für alle regelmäßigen Betriebsaufgaben vier Rollen: Responsible (führt die Aufgabe aus), Accountable (trägt die Gesamtverantwortung), Consulted (wird einbezogen) und Informed (wird informiert). Typische Einträge: Patch-Management, Monitoring-Konfiguration, Inzidenz-Bearbeitung nach Priorität, Change-Durchführung und Service-Reporting. Die Matrix ist Teil des Service-Design-Dokuments und gilt für beide Parteien verbindlich.

Können wir mit Co-Managed beginnen und später auf Fully Managed wechseln?

Ja. Das Verantwortungsmodell ist nicht statisch. Organisationen, die mit Co-Managed beginnen, können Betriebsbereiche schrittweise an BEKOM übertragen, wenn sich interne Kapazitäten oder Anforderungen verändern. Umgekehrt können Bereiche an das interne Team zurückübertragen werden. Jede Anpassung folgt einem strukturierten Übergabeprozess mit Dokumentation, paralleler Betriebsphase und formaler Übernahme. Alle Änderungen werden vertraglich festgehalten.

Was passiert bei einem Inzidenz im Co-Managed Modell?

Inzidenzen im BEKOM-Scope werden von BEKOM nach vereinbarter Reaktionszeit bearbeitet. Inzidenzen an Systemgrenzen – wenn unklar ist, ob die Ursache im BEKOM- oder im internen Scope liegt – werden von BEKOM analysiert und koordiniert. BEKOM informiert das interne Team über Fortschritt und Maßnahmen. Eskalationspfade für grenzübergreifende Inzidenzen sind schriftlich dokumentiert und gelten für beide Parteien.

Wie läuft das Onboarding für eine neue Betriebspartnerschaft ab?

Jede neue Betriebspartnerschaft beginnt mit einem Infrastruktur-Assessment: BEKOM inventarisiert alle Systeme, Konfigurationen und bisherige Betriebsprozesse. Darauf aufbauend wird das Service-Design-Dokument erstellt, das RACI-Matrix, Eskalationspfade und Reaktionszeiten nach Priorität festlegt. Die operative Übernahme erfolgt schrittweise mit paralleler Betriebsphase, um Betriebskontinuität während des Übergangs zu erhalten.

Was verbleibt bei Fully Managed intern verantwortlich?

Auch im Fully Managed Modell verbleibt strategische Verantwortung bei der Organisation: Definition von Anforderungen für neue Services oder Applikationen, strategische Technologieentscheidungen, Budget-Genehmigungen und regulatorische Compliance (Datenschutz, Datenhaltung, branchenspezifische Vorgaben). BEKOM betreibt die vereinbarte Infrastruktur nach definierten Prozessen – die strategische IT-Ausrichtung und Governance verbleiben bei der Organisation.

Wie unterscheidet sich Co-Managed von klassischem IT-Outsourcing?

Co-Managed ist keine vollständige IT-Auslagerung. Das interne IT-Team bleibt für definierte Bereiche verantwortlich und behält Steuerungsfähigkeit über die Gesamtinfrastruktur. BEKOM übernimmt einen schriftlich definierten Scope – nicht die gesamte IT. Die RACI-Matrix dokumentiert die genaue Grenze. Das interne Team hat jederzeit Transparenz über den BEKOM-Scope durch Konfigurationsdokumentation und Monitoring-Zugang.

Wie werden Anpassungen am Verantwortungsmodell kommuniziert?

Anpassungen am Verantwortungsmodell – ob Erweiterung oder Rückübertragung von Bereichen – werden in gemeinsamen Service-Reviews besprochen und vertraglich festgehalten. BEKOM dokumentiert den Übergabeprozess schriftlich: Systemzustand, Konfigurationen, offene Tickets und Betriebshistorie werden übergeben. Keine Partei übernimmt oder gibt Verantwortung ohne dokumentierten Prozess und vereinbarte Übergangsphase ab. Der Zeitplan für die Anpassung wird gemeinsam festgelegt.

Nächster Schritt: Verantwortungsmodell definieren

BEKOM übernimmt den IT-Betrieb nach klar dokumentierten Verantwortungsmodellen – Fully Managed oder Co-Managed, je nach den Anforderungen und der internen IT-Kapazität der Organisation – im Rahmen von BEKOM MANAGED Infrastructure.

Das Assessment der aktuellen Zuständigkeitsverteilung liefert eine strukturierte Bestandsaufnahme der bestehenden Verantwortungsgrenzen zwischen internem IT-Team und externen Dienstleistern. BEKOM entwickelt daraus eine konkrete Empfehlung für das passende Verantwortungsmodell und dokumentiert die Zuständigkeiten in einem Service-Design-Dokument. Diese Klarheit über Betriebsumfang und Eskalationswege eliminiert Koordinationslücken und schafft die Basis für strukturierten IT-Betrieb.

1

Infrastruktur-Assessment und Anforderungsaufnahme

BEKOM analysiert die aktuelle IT-Infrastruktur: Systeme, Konfigurationen, bisherige Betriebsprozesse und bestehende Verantwortlichkeiten. Am Ende des Assessments ist klar, welche Infrastruktur-Bereiche für welches Verantwortungsmodell geeignet sind und welche Onboarding-Anforderungen bestehen.

2

Service-Design und RACI-Definition

Auf Basis des Assessments erstellt BEKOM das Service-Design-Dokument: RACI-Matrix für alle Betriebsaufgaben, Reaktionszeiten nach Inzidenz-Priorität, Eskalationspfade und Wartungsfenster. Das Dokument wird mit der Organisation abgestimmt und gilt als verbindliche Grundlage für die Betriebspartnerschaft.

3

Strukturiertes Onboarding und operative Übernahme

Die operative Übernahme erfolgt schrittweise mit paralleler Betriebsphase. BEKOM transferiert Wissen, dokumentiert alle Systeme und stellt sicher, dass Betriebskontinuität während der Übergangsphase erhalten bleibt. Nach Abschluss des Onboardings gelten die dokumentierten Betriebsprozesse und Eskalationspfade für alle Parteien verbindlich.