BEKOM CLOUDIT-Infrastruktur aus Deutschland – fürfokussierte Unternehmensführung
Die BEKOM Cloud entlastet kleine Unternehmen von IT-Aufwand. Sichere Cloud aus Deutschland, schnelle Einführung, planbare Kosten.
Überblick
Als Geschäftsführer eines kleinen Unternehmens kennen Sie die Situation: Sie kümmern sich um Vertrieb, Kundenbetreuung, Buchhaltung – und nebenbei noch um die IT. Server, die Updates brauchen. Passwörter, die zurückgesetzt werden müssen. Backup-Systeme, die kontrolliert werden sollten. Die BEKOM Cloud nimmt Ihnen diese IT-Aufgaben ab. Sie erhalten eine sichere Cloud-Umgebung aus Deutschland, die im Managed Service betrieben wird. Keine eigene IT-Abteilung nötig. Keine großen Investitionen. Planbare monatliche Kosten.
Die BEKOM Cloud – Private Cloud-Infrastruktur aus deutschen Rechenzentren mit dediziertem Betrieb. Während Sie Ihr Geschäft führen, übernehmen wir Updates, Monitoring, Backups und Sicherheitspatches – täglich, ohne dass Sie daran denken müssen.
IT im kleinen Unternehmen: Viel Aufwand, wenig Ressourcen
IT ist für kleine Unternehmen oft eine Herausforderung. IT-Systeme und deren Zusammenspiel werden zunehmend komplexer: Cloud-Dienste, Sicherheitsanforderungen, Schnittstellen, Compliance-Vorgaben. Gleichzeitig fehlen in kleinen Unternehmen Zeit und Fachexpertise, um diese Komplexität zu bewältigen.
Trotz der überschaubaren Größe ist die IT auch in kleinen Unternehmen geschäftskritisch: Auftragsverarbeitung, Rechnungsstellung, Kundenkommunikation und DSGVO-Compliance-Nachweise hängen am operativen Betrieb der IT. Verfügbarkeit ist Betriebsvoraussetzung – ein Mail-Server-Ausfall oder eine kaputte Datei-Ablage legt direkt das Tagesgeschäft lahm. Statt eines Systemhauses mit Stundensatz-Abrechnung bietet BEKOM einen festen, deutschsprachigen Ansprechpartner mit dokumentierter SLA und einem Service-Design-Dokument, das die Verantwortungsverteilung transparent festhält.
Wenn der Chef auch IT macht
In vielen kleinen Unternehmen übernimmt der Geschäftsführer die IT-Verantwortung. Sie richten neue Mitarbeiter ein, kümmern sich um Software-Updates und lösen technische Probleme. Das kostet Zeit, die für wichtigere Aufgaben fehlt. Strategische Entscheidungen, Kundenakquise, Geschäftsentwicklung – dafür bleibt weniger Raum.
Typische IT-Aufgaben, die nebenher anfallen:
Neue Mitarbeiter mit Konten, Postfächern und Zugriffsrechten einrichten
Software-Updates, Patches und Lizenzverlängerungen koordinieren
Technische Störungen im laufenden Betrieb analysieren und beheben
Backup-Stand, Passwörter und Endgeräte im Blick behalten
Die Folge: IT wird reaktiv behandelt. Wenn etwas nicht funktioniert, wird es repariert. Präventive Maßnahmen, Sicherheitskonzepte oder systematische Wartung bleiben auf der Strecke. → Cloud ohne eigene IT-Abteilung
Sicherheitsrisiken ohne Spezialisten
Ransomware-Angriffe treffen heute auch kleine Unternehmen. Cyberkriminelle wissen: Kleinere Betriebe haben oft weniger Schutz und zahlen eher, weil ein Datenverlust existenzbedrohend sein kann.
Sicherheitsfragen ohne IT-Spezialisten:
Welche Firewall-Regeln sind für die eigene Umgebung sinnvoll?
Wie oft sollten Backups getestet werden, damit sie im Ernstfall funktionieren?
Welche Cloud-Dienste sind sicher und compliance-konform nutzbar?
Wie werden verdächtige Aktivitäten frühzeitig erkannt und gemeldet?
Ohne IT-Spezialisten fehlt das Wissen für wirksame Schutzmaßnahmen. Diese Fragen beantworten sich nicht nebenbei. → Cloud-Backup und Disaster Recovery
Wartung, Updates, Support – wer macht's?
IT-Systeme brauchen laufende Betreuung. Updates müssen eingespielt, Lizenzen verlängert, Benutzer angelegt werden. Der Aufwand wird oft unterschätzt. Externe IT-Dienstleister können helfen, sind aber nicht in jedem Fall die passende Lösung.
Was bei externen Dienstleistern oft Frust erzeugt:
Hohe Stundensätze statt planbarer Monatskosten
Unklare Verfügbarkeit, wenn schnell reagiert werden muss
Fehlende Verantwortlichkeiten zwischen mehreren Beteiligten
Keine zugesagte Reaktion, wenn der Dienstleister gerade keine Kapazität hat
Hohe Stundensätze, unklare Verfügbarkeit und fehlende Verantwortlichkeiten führen zu Frustration. Wer kümmert sich, wenn der Dienstleister gerade keine Kapazität hat? → IT-Betrieb als Service · → IT-Betrieb ohne Systemhaus
Was ist die BEKOM Cloud? Einfach erklärt
Die BEKOM Cloud ist Ihre eigene, sichere Cloud-Umgebung. Anders als bei den großen US-Anbietern teilen Sie sich die Infrastruktur mit niemandem. Ihre Daten liegen in deutschen Rechenzentren, nach deutschem Recht geschützt. Drei Aspekte machen den Unterschied – der strukturierte Betrieb durch BEKOM, die dedizierte Cloud-Umgebung für Ihr Unternehmen und der Standort Deutschland als rechtlicher Rahmen.
Dedizierte Private Cloud mit strukturiertem Betrieb
Sie erhalten eine dedizierte Private Cloud mit strukturiertem Betrieb. Das bedeutet: BEKOM stellt Server, Storage und Netzwerk bereit, konfiguriert Ihre Anwendungen und übernimmt Updates, Monitoring und Backups. Sie nutzen moderne IT-Infrastruktur, ohne eigene Server kaufen oder IT-Spezialisten einstellen zu müssen. → BEKOM MANAGED Infrastructure für den strukturierten Betrieb
Was BEKOM im strukturierten Betrieb übernimmt:
Server, Storage und Netzwerk als bereitgestellte und gepflegte Plattform
Konfiguration und Anpassung Ihrer Anwendungen an den fachlichen Bedarf
Automatisierte Updates, Patches und Sicherheits-Maintenance nach Kritikalität
Kontinuierliches Monitoring und regelmäßige Backups mit Wiederherstellungstests
Ihre Mitarbeiter arbeiten mit E-Mail, Kalendern, Dateien und Anwendungen – von überall aus. Im Büro, im Homeoffice, unterwegs. Die BEKOM Cloud sorgt dafür, dass Ihre E-Mails ankommen, Dateien synchronisiert werden und Anwendungen verfügbar sind – mit 99,5% Uptime-Garantie. Der Unterschied zu anderen Cloud-Lösungen: Bei großen Anbietern ist Ihre Umgebung eine von Millionen. Bei der BEKOM Cloud ist es Ihre dedizierte Umgebung. Sie behalten die Kontrolle über Ihre Daten und entscheiden, wer Zugriff hat.
Ihre eigene Cloud-Umgebung: Was das bedeutet
Eine eigene Cloud-Umgebung bedeutet: Die Infrastruktur ist ausschließlich für Ihr Unternehmen reserviert. Keine geteilten Ressourcen, keine anderen Unternehmen auf denselben Servern.
Praktische Vorteile der dedizierten Umgebung:
Physische Trennung Ihrer Daten von anderen Mandanten
Eigene Sicherheitsrichtlinien, die zu Ihrem Unternehmen und Ihrer Branche passen
Vorhersehbare Performance ohne fremde Last auf demselben System
Klare Zugriffskontrolle ohne Überlappung mit anderen Kunden
Technisch sprechen Experten von einer Private Cloud. Für Sie bedeutet es vor allem: Kontrolle. Sie behalten den Überblick über Ihre IT-Umgebung, während BEKOM den strukturierten Betrieb sicherstellt. Diese Kombination ist ideal für kleine Unternehmen. Sie erhalten die Vorteile einer modernen Cloud-Infrastruktur, ohne die Komplexität selbst managen zu müssen. → Digitaler Arbeitsplatz
Standort Deutschland und Rechtssicherheit
BEKOM nutzt für die BEKOM Cloud Rechenzentren in Deutschland und betreibt die Cloud-Plattform auf Basis deutschen Vertragsrechts. Für kleine Unternehmen ist das mehr als ein technisches Detail: Es bestimmt, welcher Rechtsraum für Ihre Daten gilt, wer im Konfliktfall zuständig ist und ob Auftragsverarbeitungs-Verträge ohne Hilfskonstrukte funktionieren.
Was deutscher Rechtsrahmen für Sie konkret bedeutet:
DSGVO-konformer Betrieb mit Auftragsverarbeitungs-Vertrag (AVV) auf deutscher Vertragsbasis
Zuständigkeit deutscher Gerichte und Aufsichtsbehörden im Streitfall
Kein direkter Zugriff durch Drittstaaten-Behörden wie unter dem US CLOUD Act
Deutschsprachige Vertragsdokumente, Datenschutz-Nachweise und Ansprechpartner
Für Inhaber und Geschäftsführung kleiner Unternehmen heißt das: Datenschutz-Pflichten lassen sich mit überschaubarem Aufwand erfüllen, ohne sich durch englischsprachige Standardklauseln oder komplexe Drittstaaten-Konstrukte zu arbeiten. Vertiefend zu Compliance-Fragen aus dem Mittelstands-Kontext: → Compliance-Leitfaden für mittelständische Unternehmen
Ihre Vorteile mit der BEKOM Cloud: Sicherheit und Kontrolle
Drei Vorteile adressieren die Sorge vor Kontrollverlust und Sicherheitsrisiken — wer entscheidet, wer schützt, wer trägt Verantwortung im Tagesbetrieb.
IT auslagern – ohne die Kontrolle zu verlieren
Viele Geschäftsführer zögern, IT-Aufgaben abzugeben. Die Befürchtung: Kontrollverlust. Die BEKOM Cloud funktioniert anders. Sie behalten die Entscheidungshoheit. Was soll in der Cloud laufen? Wer bekommt Zugriff auf welche Daten? Welche Sicherheitsanforderungen gelten? Das entscheiden Sie.
So sind die Verantwortlichkeiten klar geregelt:
BEKOM stellt Server, Storage und Netzwerk bereit und betreibt sie strukturiert
BEKOM übernimmt Updates, Monitoring, Wartung und Sicherheit nach SLA
Sie verwalten die Nutzer und definieren, wer auf welche Daten zugreifen darf
Sie geben die Richtung vor, BEKOM setzt Ihre Vorgaben um
BEKOM setzt Ihre Vorgaben um. Die Aufgabe von BEKOM ist es, die IT-Infrastruktur (Server, Storage, Netzwerk) bereitzustellen und zu betreiben; Ihre Aufgabe ist es, die Richtung vorzugeben. Ihr bestehender IT-Dienstleister kann weiterhin eingebunden sein — viele Kunden arbeiten mit einer Kombination, in der BEKOM die Cloud-Infrastruktur betreibt und der lokale IT-Partner spezielle Anwendungen oder Support vor Ort übernimmt. Beides funktioniert problemlos zusammen. → Cloud ohne eigene IT-Abteilung
Schutz vor Ransomware und Datenverlust
Sicherheit ist für kleine Unternehmen ein kritisches Thema. Ransomware-Angriffe können existenzbedrohend sein, wenn keine strukturierten Schutzmaßnahmen bestehen. Die BEKOM Cloud bietet Schutz auf mehreren Ebenen. Regelmäßige Backups werden automatisch erstellt und geprüft. Im Falle eines Angriffs können Daten schnell wiederhergestellt werden.
Schutzmaßnahmen auf mehreren Ebenen:
Backups nach 3-2-1-Regel: drei Kopien Ihrer Daten, zwei verschiedene Medien, eine außerhalb
Firewalls und Zugriffskontrollen für Netzwerk- und Identity-Schutz
Monitoring-Systeme erkennen verdächtige Aktivitäten und blockieren sie, bevor Schaden entsteht
Automatische Backup-Tests prüfen die Wiederherstellbarkeit regelmäßig
Sie müssen keine Security-Experten einstellen. Die BEKOM Cloud wird von Spezialisten betrieben, die sich täglich mit IT-Sicherheit beschäftigen. So sind Ihre Daten auch bei Hardware-Ausfällen oder Angriffen geschützt — Schutz vor Datenverlust ist Teil des strukturierten Betriebs, nicht eines Zusatz-Pakets. → Cloud-Backup und Disaster Recovery
IT-Betrieb als Service: Wer macht was?
Der Betrieb der BEKOM Cloud folgt klaren Verantwortlichkeiten. Sie wissen genau, wer wofür zuständig ist. BEKOM kümmert sich um die technische Infrastruktur: Updates werden eingespielt, Systeme überwacht, Probleme behoben. Backups laufen automatisch und werden regelmäßig getestet. Bei Sicherheitsvorfällen reagiert das BEKOM-Team sofort.
Was Sie als Kunde übernehmen und wie Support funktioniert:
Nutzerverwaltung: neue Mitarbeiter Zugänge anlegen, ausgeschiedene Mitarbeiter deaktivieren
Zugriffsrechte definieren — wer auf welche Daten und Anwendungen zugreifen darf
Fester Ansprechpartner statt anonymes Callcenter, der Ihre Umgebung kennt
Support-Anfragen nach Priorität, kritische Probleme werden sofort eskaliert
Technische Entscheidungen werden gemeinsam getroffen. Sie definieren die Anforderungen (etwa „Mitarbeiter brauchen Zugriff von unterwegs"), BEKOM schlägt Lösungen vor (z. B. VPN, Cloud-Desktop oder Web-Apps) und erklärt die Vor- und Nachteile. Dann entscheiden Sie, BEKOM setzt um. → IT-Betrieb als Service
Ihre Vorteile mit der BEKOM Cloud: Wirtschaftlichkeit und Zusammenarbeit
Drei weitere Vorteile betreffen die wirtschaftliche Logik des Cloud-Betriebs und den Arbeitsalltag der Mitarbeiter — planbare Kosten, bewährte Office-Werkzeuge und Open-Source-Bausteine ohne Vendor-Lock-in.
Planbare Kosten: Was Sie wirklich brauchen
Einer der größten Vorteile der BEKOM Cloud: planbare Kosten. Statt großer Investitionen in Server und Software zahlen Sie monatliche Beträge, die sich wie eine Miete planen lassen. Sie bezahlen nur für das, was Sie tatsächlich nutzen. Keine überfrachteten Software-Suiten mit Funktionen, die Sie nie brauchen. Keine ungenutzten Serverkapazitäten. Die Cloud wächst mit Ihrem Bedarf.
Was planbare Kosten konkret bedeuten:
Versteckte Kosten gibt es nicht — Schnellcheck und transparentes Angebot vorab
Sie wissen von Anfang an, welche Kosten pro Monat entstehen
Monatliche Kosten als Betriebsausgabe steuerlich absetzbar
Liquidität bleibt erhalten statt in Hardware-Investitionen gebunden zu sein
Im Schnellcheck analysiert BEKOM Ihren Bedarf und erstellt ein transparentes Angebot. Große Investitionen, die abgeschrieben werden müssen, fallen weg — Cloud-Kosten lassen sich wie laufender Geschäftsbedarf planen, passend zur Liquiditäts-Realität kleiner Unternehmen. → Planbare Cloud-Kosten
Microsoft 365 und Zusammenarbeit in der Cloud
Für kleine Teams ist Microsoft 365 oft die Basis der täglichen Arbeit. E-Mail, Kalender, Dateien, Office-Anwendungen – alles an einem Ort. Die BEKOM Cloud integriert Microsoft 365 nahtlos. Ihre Mitarbeiter greifen von überall auf E-Mails und Dokumente zu — im Büro, im Homeoffice, unterwegs. Die Daten liegen sicher in Ihrer Cloud-Umgebung.
Konkrete Vorteile für die Zusammenarbeit im Team:
Mehrere Mitarbeiter arbeiten gleichzeitig an denselben Dokumenten
Änderungen werden synchronisiert, Versionskonflikte vermieden
Zentrale, sichere Dateiablage statt USB-Sticks oder E-Mail-Anhänge
Alle arbeiten mit denselben, aktuellen Dateien statt veralteten Kopien
Microsoft 365 in der BEKOM Cloud verbindet die gewohnten Office-Anwendungen mit deutschem Rechenzentrumsbetrieb — Funktionalität, an die Ihre Mitarbeiter gewöhnt sind, plus Datenresidenz in Deutschland. → Digitaler Arbeitsplatz
Open Source & Fit-to-purpose: Nur bezahlen, was Sie brauchen
Ein wichtiger Aspekt der BEKOM Cloud: Sie zahlen nicht für Software-Funktionen, die Sie nie nutzen. Viele Cloud-Anbieter verkaufen umfangreiche Software-Suiten. Das Problem: Kleine Unternehmen brauchen oft nur einen Bruchteil der Funktionen. Die BEKOM Cloud setzt auf einen modularen Ansatz. Sie wählen die Bausteine, die Sie wirklich benötigen. E-Mail, Dateiablage, spezielle Anwendungen — Sie entscheiden.
Was Open Source und Modularität konkret leisten:
Lizenzkostenfreie Open-Source-Technologien als Standard-Bausteine
Kein Vendor-Lock-in, keine erzwungenen Lizenzmodelle mit unkalkulierbaren Preisanpassungen
Enterprise-fähiger Betrieb statt „selbst basteln" — mit Updates, Support und Sicherheits-Maintenance
Alternativen wie Nextcloud, Collabora und vergleichbare Tools für Collaboration ohne Anbieter-Abhängigkeit
Wo es sinnvoll ist, nutzt BEKOM Open-Source-Technologien strukturiert betrieben. Sie erhalten enterprise-fähige Lösungen, ohne dafür überfrachtete proprietäre Lizenzmodelle bezahlen zu müssen — und für Collaboration-Anwendungen stehen Alternativen zu proprietären Suiten bereit, die Zusammenarbeit ohne Abhängigkeit von großen Anbietern ermöglichen. → BEKOM OPEN PRO Applications · → Open-Source-Anwendungen für Collaboration
In 3 Schritten zur Entlastung
Der Einstieg in die BEKOM Cloud folgt einem standardisierten 3-Stufen-Prozess: Analyse, Einrichtung, Go-Live. Kleine Unternehmen mit unter 20 Mitarbeitern sind typischerweise innerhalb weniger Wochen produktiv. → Schnellstart in die Cloud
Bestandsaufnahme – Wir schauen uns Ihre Situation an
Im ersten Schritt analysieren wir Ihren aktuellen IT-Stand. Welche Systeme nutzen Sie heute? Wie viele Mitarbeiter arbeiten mit welchen Anwendungen? Welche Daten müssen geschützt werden? Wir erfassen Ihre Server- und Client-Landschaft, Speichervolumen, genutzte Anwendungen und Schnittstellen sowie Backup-Status und Sicherheitsmaßnahmen. Am Ende haben Sie Klarheit: Sie wissen, welche Cloud-Konfiguration passt, welche monatlichen Kosten entstehen und wie die Migration ablaufen würde.
Einrichtung – Wir richten Ihre Cloud ein
Basierend auf der Bestandsaufnahme richten wir Ihre BEKOM Cloud ein. Das umfasst die Migration bestehender Daten, die Einrichtung von Benutzerkonten und die Konfiguration der Dienste, die Sie benötigen. Wir migrieren schrittweise – kritische Systeme werden parallel betrieben, bis alles getestet ist. Ihre Mitarbeiter können weiterarbeiten, während wir im Hintergrund die Cloud vorbereiten. Die Migration erfolgt typischerweise am Wochenende. Am Montagmorgen arbeiten Ihre Mitarbeiter mit denselben Anwendungen wie zuvor – nur dass diese jetzt in der BEKOM Cloud laufen.
Betrieb – Automatisierte Wartung mit festem Ansprechpartner
Nach dem Go-Live läuft Ihre Cloud-Umgebung unter unserem Monitoring. Sicherheits-Updates werden nach Kritikalität umgehend eingespielt, Backups laufen nachts während wartungsarmer Zeiten und werden automatisch getestet. Bei Abweichungen vom Normalbetrieb reagiert unser Team – oft bevor Sie das Problem bemerken. Ihr fester Ansprechpartner kennt Ihre Konfiguration und ist per E-Mail oder Telefon erreichbar. Ihre Aufgabe bleibt überschaubar: Neue Mitarbeiter anlegen, Zugriffsrechte verwalten, entscheiden, welche Anwendungen genutzt werden.
Häufige Fragen
Was kostet die BEKOM Cloud für ein kleines Unternehmen?
Die Kosten hängen davon ab, was Sie brauchen. Typisch sind monatliche Beträge, die Sie wie eine Miete planen können – keine großen Einmalinvestitionen. Im Schnellcheck analysieren wir Ihren tatsächlichen Bedarf (Nutzer, Storage, Anwendungen, Backup-Volumen) und erstellen ein detailliertes Angebot mit monatlichen Kosten nach Bausteinen. Die Service-Pauschale umfasst Cloud-Betrieb, Updates, Sicherheits-Patches, Backup und Support; einmalige Setup-Kosten für Erstkonfiguration, Datenmigration und Schulung werden separat ausgewiesen und nicht in die laufende Pauschale eingerechnet.
Wie lange dauert die Einführung?
Bei kleinen Unternehmen oft nur wenige Wochen. Typische Projekte sind innerhalb weniger Wochen abgeschlossen – von der ersten Besprechung bis zum laufenden Betrieb. Der Ablauf folgt drei Phasen: Bestandsaufnahme der aktuellen IT, Einrichtung der Cloud-Umgebung mit Datenmigration und Übergabe in den laufenden Betrieb. Die kritische Migrationsphase findet meist am Wochenende statt, damit das Tagesgeschäft am Montagmorgen mit denselben Anwendungen weiterläuft – nur dass diese jetzt in der BEKOM Cloud betrieben werden.
Brauchen wir trotzdem noch einen IT-Dienstleister?
Das kommt darauf an. Manche Kunden arbeiten komplett mit BEKOM, andere behalten ihren bisherigen IT-Partner für bestimmte Aufgaben wie Vor-Ort-Support, branchenspezifische Fachanwendungen oder regionale Hardware-Wartung. Beides funktioniert: BEKOM betreibt die Cloud-Infrastruktur im Managed Service, der lokale Partner kümmert sich um die definierten Sonderaufgaben. Die Verantwortungsverteilung wird im Service-Design-Dokument transparent festgehalten, sodass es keine Grauzonen zwischen den beteiligten Parteien gibt. → IT-Betrieb als Service
Was passiert, wenn etwas nicht funktioniert?
Sie haben einen direkten Ansprechpartner für Support. Bei Problemen melden Sie sich per E-Mail oder Telefon. BEKOM analysiert das Problem, entwickelt eine Lösung und setzt sie um – bei kritischen Ausfällen sofort, andere Anfragen nach Priorität. Kein anonymes Callcenter, sondern echte Hilfe von jemandem, der Ihre Umgebung kennt. Reaktionszeiten und Eskalationspfade sind im SLA festgehalten und gelten unabhängig davon, welcher Kollege gerade am anderen Ende der Leitung ist – die Konfiguration ist dokumentiert und für jeden Diensthabenden zugänglich.
Sind unsere Daten bei Ihnen sicher?
Ihre Daten liegen in deutschen Rechenzentren, nicht bei amerikanischen Anbietern. Regelmäßige Backups und strukturierte Sicherheitsmaßnahmen schützen vor Datenverlust und Angriffen. Die Backup-Strategie folgt der 3-2-1-Regel: drei Kopien auf zwei verschiedenen Medien, eine davon räumlich getrennt vom Produktivsystem. Zugriffe werden protokolliert, Sicherheits-Patches nach Kritikalität eingespielt und verdächtige Aktivitäten durch Monitoring-Systeme erkannt. → Cloud-Backup und Disaster Recovery
Können wir klein anfangen und später erweitern?
Ja, die BEKOM Cloud wächst mit Ihrem Unternehmen. Sie starten mit dem, was Sie heute brauchen, und können später weitere Dienste hinzubuchen. Keine großen Vorabinvestitionen, keine Überkapazitäten. Zusätzliche Nutzer, mehr Storage, neue Anwendungen oder ein zweiter Standort werden im laufenden Betrieb ergänzt; die monatliche Service-Pauschale passt sich entsprechend an. Umgekehrt lassen sich Dienste auch reduzieren, wenn der Bedarf sinkt – die Architektur ist auf modulare Erweiterung und Verkleinerung ausgelegt, nicht auf starre Pakete mit Mindestabnahmen.
Wie setzt sich der Preis für ein kleines Unternehmen zusammen?
Die Kosten setzen sich aus einer monatlichen Service-Pauschale (Cloud-Betrieb, Updates, Sicherheits-Patches, Backup, Support, definierte Reaktionszeiten) und einer einmaligen Setup-Pauschale (Erstkonfiguration, Datenmigration, Schulung) zusammen. Konkrete Beträge ergeben sich nach einem kurzen Schnellcheck Ihrer aktuellen IT-Situation. Für kleine Unternehmen bedeutet das: planbare Monatskosten statt schwankender Systemhaus-Stundensätze – ohne große Vorabinvestitionen und ohne versteckte Zusatzposten für Standardleistungen wie Patching oder Routine-Support.
Können wir später zum eigenständigen Betrieb zurückkehren oder den Anbieter wechseln?
Ja. Das Service-Design-Dokument hält die Betriebsverantwortung, die genutzten Komponenten und die Konfiguration so fest, dass ein Wechsel zurück zum Eigenbetrieb oder zu einem anderen Anbieter strukturiert möglich ist. Die genutzten Technologien sind dokumentierte Standards ohne herstellerspezifische Lock-Ins. Mindestlaufzeit, Kündigungsfristen und Datenrückführung werden im Vertrag verständlich vereinbart – Klarheit für Inhaber und Geschäftsführung.
Weitere Szenarien erkunden
Die BEKOM Cloud eignet sich für unterschiedliche Unternehmensgrößen und Anforderungen:
Cloud für den Mittelstand
Strategische Cloud mit Compliance-Fokus.
EU-Standorte anbinden
Cloud-Architektur für EU-Niederlassungen.
Cloud für Familienunternehmen
Kontrollierte Cloud mit Schutz von Betriebsgeheimnissen.
MANAGED Infrastruktur
Betrieb von Server, Speicher und Netzwerk mit SLAs.
MANAGED Security & Compliance
SOC, SIEM und Compliance-Monitoring im Betrieb.
Open Source Applications
Collaboration bis ERP auf Open-Source-Basis.
Nächster Schritt: Unverbindlicher Schnellcheck
Der Schnellcheck liefert eine strukturierte Bestandsaufnahme Ihrer aktuellen IT-Landschaft, einen Überblick über vorhandene Risiken und Lücken sowie eine konkrete Empfehlung zum passenden Cloud-Modell. Sie erhalten Klarheit über den Ist-Zustand, eine grobe Einschätzung zum Aufwand und einen verständlichen Vorschlag für die nächsten Schritte – ohne IT-Fachjargon und ohne Verpflichtung.
Was wir im Schnellcheck tun
Sie möchten wissen, wie die BEKOM Cloud zu Ihrem Unternehmen passt? Im unverbindlichen Schnellcheck analysieren wir Ihre IT-Landschaft und erfassen Server, Storage, Anwendungen, Backup-Status und Sicherheitsmaßnahmen.
Was Sie danach wissen
Wir analysieren Ihren aktuellen IT-Stand und erfassen Ihre Anforderungen. Danach wissen Sie: wie Ihre Ist-Situation aussieht, welche Cloud-Architektur Sie brauchen, welche Kosten pro Monat entstehen (aufgeschlüsselt nach Bausteinen) und wie die Migration ablaufen würde.
Klare Entscheidungsgrundlage
Der Schnellcheck ist unverbindlich und endet mit einer konkreten Entscheidungsgrundlage – unabhängig davon, ob Sie sich für oder gegen die BEKOM Cloud entscheiden.