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Modernisierung · Aktuelle IT · Cloud-Nutzung

BEKOM CLOUDIT modernisieren durch Cloud-Nutzungohne eigenes Investitionsprojekt

IT-Modernisierung im Familienunternehmen durch Cloud-Nutzung: aktuelle Infrastruktur als Service statt eigenes Hardware-Projekt und planbare Kostenstruktur.

Vorgehensweise ansehen
Aktuelle Infrastruktur
Schrittweise Migration
Ohne Fachkräfteaufbau
Planbare Betriebskosten
Ausgangslage

Modernisierungsstau als Unternehmensrisiko

Die IT-Infrastruktur vieler Familienunternehmen ist über Jahre gewachsen. Server, Netzwerkkomponenten und Speichersysteme stammen aus unterschiedlichen Beschaffungszyklen, Lizenzen wurden historisch vereinbart, und der Betrieb stützt sich oft auf das Wissen weniger Schlüsselpersonen. Wenn diese Basis altert, entsteht ein Modernisierungsstau: der weitere Betrieb wird aufwendiger, aber eine Erneuerung verlangt eine hohe Reinvestition und ein internes Projekt, das Kapazitäten bindet.

Veraltete IT-Infrastrukturen werden zum geschäftskritischen Risiko, wenn Wartungsverträge auslaufen und Sicherheitsupdates ausbleiben – während gleichzeitig regulatorische Anforderungen an Datenschutz und Ausfallsicherheit steigen. Die Verfügbarkeit moderner, sicher betriebener Systeme ist Betriebsvoraussetzung für standortübergreifende Geschäftsprozesse und auditfähige Compliance.

Im Rahmen von BEKOM Cloud für Familienunternehmen adressiert BEKOM genau diese Frage: Wie lässt sich die IT modernisieren, ohne ein Investitionsprojekt aufzusetzen, das Zeit, Kapital und Fachkräfte beansprucht? Die Antwort liegt in der Cloud-Nutzung – nicht als zusätzliche Ebene, sondern als direkter Pfad zu aktueller, dokumentiert betriebener Infrastruktur.

Alte Infrastruktur, neue Anforderungen

Die Ausgangslage ist in vielen Familienunternehmen ähnlich: Die bestehende Infrastruktur erfüllt den Tagesbetrieb, wirkt aber zunehmend als Hemmnis. Anforderungen aus Datenschutz, Ausfallsicherheit und Anbindung neuer Anwendungen lassen sich auf alternder Hardware nur mit hohem Aufwand abbilden.

Typische Symptome:

  • Wartungsverträge laufen aus, Ersatzteile werden seltener oder teurer
  • Sicherheitsupdates für ältere Betriebssysteme werden nicht mehr geliefert
  • Neue Anwendungen setzen Ressourcen voraus, die die vorhandene Hardware nicht bereitstellt
  • Dokumentation fehlt oder ist an einzelne Personen gebunden

Diese Symptome treten selten isoliert auf. Meist verstärken sie sich gegenseitig und führen dazu, dass die IT vom stabilen Teil des Tagesgeschäfts zum latenten Risiko wird.

Reinvestition bindet Kapital und Ressourcen

Eine eigene Erneuerung der Infrastruktur verlangt mehr als den Kauf neuer Hardware. Planung, Beschaffung, Einführung und Betrieb sind ein Projekt, das häufig mehrere Monate bindet – mit Auswirkungen auf Kapital und Personal.

Ressourcenbedarf einer Eigenerneuerung:

  • Hardware-Investition für Server, Speicher, Netzwerk und Backup
  • Lizenzkosten für Betriebssysteme, Virtualisierung, Monitoring und Sicherheit
  • Aufbau von Fachwissen zu neuen Plattformen und Betriebsverfahren
  • Migrationsprojekt mit Parallelbetrieb, Testphasen und Abnahmen

Die Summe dieser Aufwände verschiebt strategische Investitionen im Kerngeschäft – häufig in einer Phase, in der Digitalisierungsprojekte ohnehin um Ressourcen konkurrieren.

Fachkräftemangel verschärft das Risiko

Auch wenn Kapital vorhanden ist, bleibt ein zweiter Engpass: qualifiziertes IT-Personal für Aufbau und Betrieb moderner Infrastruktur ist am Arbeitsmarkt knapp. Familienunternehmen konkurrieren hier mit Großunternehmen und Systemanbietern.

Operative Folgen:

  • Die Besetzung offener Stellen dauert oft länger als geplant
  • Wissen zu aktuellen Plattformen muss intern aufgebaut werden
  • Einzelkopfabhängigkeiten werden durch neue Technologien noch verstärkt
  • Urlaubs- und Krankheitsvertretungen sind im Eigenbetrieb schwer abzudecken

Der Fachkräftemangel macht die Modernisierung im Eigenbetrieb nicht unmöglich, aber er macht sie unkalkulierbar – und gefährdet die Kontinuität, die für Familienunternehmen strategisch wichtig ist.

Unterscheidungsmerkmale

Reinvestition oder Cloud-Nutzung: Zwei Modernisierungspfade

Familienunternehmen stehen bei alternder Infrastruktur vor einer grundsätzlichen Entscheidung: die Erneuerung im Eigenbetrieb planen und finanzieren – oder aktuelle Infrastruktur als Service über Cloud-Nutzung beziehen. Beide Pfade führen zur Modernisierung, unterscheiden sich aber erheblich in Ressourceneinsatz, Risikoverteilung und Kostenstruktur.

Eigenerneuerung: Kontrolle mit hohem Eigenaufwand

Eine Modernisierung im Eigenbetrieb bedeutet, dass das Unternehmen die gesamte Wertschöpfung selbst trägt: Auswahl, Beschaffung, Einführung, Betrieb und Fortschreibung der Infrastruktur bleiben intern.

Charakteristika des Eigenbetriebs:

Kapitalbindung: Hardware- und Lizenzkosten fallen zum Projektstart an und schreiben sich über Jahre ab

Projektaufwand: Planung und Migration binden IT-Team und Fachabteilungen über Monate

Betriebsverantwortung: Monitoring, Sicherheitsupdates und Störungsbehebung liegen vollständig intern

Wissenssicherung: Dokumentation und Vertretung müssen kontinuierlich gepflegt werden

Der Eigenbetrieb erhält die volle Kontrolle über alle Komponenten – bindet aber Kapital und Kompetenzen, die an anderer Stelle für geschäftskritische Initiativen gebraucht werden.

Cloud-Nutzung: Aktuelle Infrastruktur als Betriebsleistung

In der Cloud-Nutzung bezieht das Unternehmen eine definierte Infrastrukturumgebung als Service. Die Modernisierung wird nicht als einmaliges Projekt abgewickelt, sondern ist im laufenden Betrieb enthalten: BEKOM hält die Infrastruktur aktuell und pflegt Betriebssysteme, Sicherheitsstandards und Dokumentation kontinuierlich im Rahmen von BEKOM Cloud.

Strukturelle Unterschiede zum Eigenbetrieb:

Kostentreiber verschieben sich von einmaliger Kapitalbindung zu planbaren monatlichen Kosten

Variable Aufwände für Migration, Einführung und Personalaufbau werden durch einen definierten Übergangsprozess ersetzt

Das Unternehmen zahlt für genutzte Kapazität und Service – nicht für den einzelnen Hardwarezyklus

Entscheidungen über Erneuerung, Skalierung und Support liegen im Service-Design und werden gemeinsam abgestimmt

Diese Kostenstruktur ist besonders für Familienunternehmen mit Mehrgenerationen-Perspektive relevant: planbare Betriebskosten statt zyklischer Reinvestitionsspitzen erleichtern langfristige Finanzierung und strategische Kapitalplanung. Vertiefend: Kostenstrukturen und TCO-Betrachtung.

Entscheidungskriterien für Familienunternehmen

Die Wahl zwischen Eigenerneuerung und Cloud-Nutzung ist keine rein technische Frage, sondern eine strategische. Familienunternehmen gewichten dabei häufig andere Kriterien als börsennotierte Unternehmen.

Typische Gewichtungen:

Kapitalallokation: Modernisierungsbudget gegenüber Investitionen ins Kerngeschäft

Personalstrategie: Aufbau interner IT-Kompetenz gegenüber Fokussierung auf geschäftsnahe Rollen

Risikoprofil: Eigenverantwortung für Betrieb gegenüber vertraglich vereinbartem Servicerahmen

Kontinuität: Abhängigkeit von Schlüsselpersonen reduzieren und Übergaben vereinfachen

Die Cloud-Nutzung durch BEKOM wird dort zur tragfähigen Option, wo Kapital, Personal und Kontinuität anders eingesetzt werden sollen – ohne die Kontrolle über Daten und Governance aufzugeben.

Ausgangslage

Was BEKOM Cloud an Modernisierung mitbringt

Die Cloud-Nutzung ersetzt nicht nur die bestehende Hardware, sondern liefert eine Betriebsumgebung, die Modernisierung strukturell mitführt. Für Familienunternehmen zählt dabei weniger der Wechsel der Technologie als der Wechsel des Betriebsmodells: BEKOM übernimmt im Rahmen von BEKOM Cloud die Aufgaben, die sonst ein eigenes Modernisierungsprojekt definieren.

Aktuelle Infrastruktur als Betriebsstandard

BEKOM hält die im Rahmen von BEKOM Cloud bereitgestellte Infrastruktur auf einem definierten Aktualitätsstand. Erneuerungen fließen kontinuierlich in den Betrieb ein, ohne dass das Unternehmen dafür ein eigenes Projekt aufsetzt.

Enthaltene Leistungen:

  • Hardware-Zyklen: Server, Speicher und Netzwerkkomponenten werden nach Betriebsstandards aktuell gehalten
  • Betriebssysteme: Patches und Versionswechsel werden nach definierten Zyklen eingespielt
  • Sicherheitsstandards: Konfigurationen werden nach aktuellen Vorgaben gepflegt und dokumentiert
  • Monitoring und Backup: Betriebsüberwachung, Sicherungen und Wiederherstellungstests laufen kontinuierlich

Familienunternehmen erhalten so eine Infrastruktur, die dauerhaft auf aktuellem Stand bleibt – ohne dass Modernisierungszyklen als separate Projekte geplant und finanziert werden.

Schrittweiser Übergang ohne Big-Bang

Der Wechsel in die Cloud-Nutzung erfolgt geführt und in Abschnitten. BEKOM begleitet Familienunternehmen vom Assessment über die Migration bis zum laufenden Betrieb, ohne den Regelbetrieb zu unterbrechen.

Phasen des Übergangs:

  • Assessment: Bestandsaufnahme der vorhandenen Systeme, Schnittstellen und Betriebsverantwortlichkeiten
  • Service-Design: Definition der Zielarchitektur, Betriebsparameter und Verantwortungsverteilung
  • Migration: Überführung nach Schutzklasse und Abhängigkeit, mit Parallelbetrieb in kritischen Phasen
  • Betriebsübergang: Übergabe an das gemeinsame Betriebsmodell mit definierten Eskalationswegen

Dieser Ablauf vermeidet Big-Bang-Projekte und erlaubt, die Geschwindigkeit des Übergangs an die Belastbarkeit von Fachbereichen und IT-Team anzupassen. Vertiefend: Change ohne Kulturbruch.

Verantwortungsverteilung statt Kompetenzaufbau

Cloud-Nutzung verändert die Aufgaben im internen IT-Team. Operative Routineaufgaben verschieben sich zu BEKOM, während das Unternehmen Steuerung und Anwendungs-Nähe behält. Ein interner Aufbau neuer Fachkräfte für Hardware, Virtualisierung oder Storage wird dadurch nicht erforderlich.

Aufgabenverteilung im Regelbetrieb:

  • BEKOM übernimmt: Hardware-Betrieb, Betriebssystem-Pflege, Monitoring, Backup und Sicherheitsgrundlagen
  • Unternehmen verantwortet: Anwendungen, Datenhoheit, Geschäftsprozesse und Zugriffsfreigaben
  • Gemeinsam abgestimmt: Service-Design, Change-Prozesse, Eskalationswege und Reporting-Rhythmus
  • Dokumentiert im Betriebshandbuch: Rollen, Eskalationen und Wiederherstellungsverfahren

Diese Verteilung reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Mitarbeitern im Eigenbetrieb und verbessert die Planbarkeit bei Personalwechseln oder Nachfolge – für die IT-Nachfolge im Familienunternehmen oft der entscheidende Vorteil. Die langfristige Managed-Sicht auf den Anwendungsbetrieb strukturiert BEKOM in den Anwendungs-Betriebsmodellen.

Häufige Fragen zur IT-Modernisierung durch Cloud

Ersetzt Cloud-Nutzung die Erneuerung unserer Hardware?

Ja. Durch die Nutzung von BEKOM Cloud wird die bestehende Hardware nicht mehr im Eigenbetrieb erneuert – BEKOM betreibt die Infrastruktur im Rahmen des vereinbarten Service-Designs und hält sie auf aktuellem Stand. Die bestehende Hardware wird im Übergang weiterbetrieben, außer Betrieb genommen oder im Assessment bewertet. Ob einzelne Komponenten weitergenutzt oder ersetzt werden, wird gemeinsam im Service-Design entschieden.

Was passiert mit unseren bestehenden Anwendungen und Daten?

Anwendungen werden strukturiert in die neue Umgebung überführt. BEKOM prüft zunächst Abhängigkeiten, Datenformate und Schnittstellen und migriert dann in definierten Stufen – häufig zuerst die weniger kritischen Systeme. Die Datenhoheit bleibt vollständig beim Unternehmen. Migration und Parallelbetrieb werden so geplant, dass der Regelbetrieb nicht gefährdet ist. Der genaue Ablauf entsteht im Assessment und wird im Service-Design verbindlich dokumentiert.

Wie aufwendig ist die Umstellung aus Sicht unserer IT?

Der interne Aufwand ist deutlich geringer als bei einer Eigenerneuerung, aber nicht null. Das IT-Team liefert Informationen zu bestehenden Systemen, nimmt an Workshops teil und begleitet die Abnahmen der Migrationsphasen. Die technische Umsetzung – Hardware-Aufbau, Plattform-Konfiguration und Monitoring-Einrichtung – übernimmt BEKOM. Die Umstellung wird an die Belastbarkeit des Teams angepasst, sodass Tagesgeschäft und Migrationsarbeit parallel möglich bleiben.

Wie entwickeln sich die Kosten im Vergleich zum Eigenbetrieb?

Im Eigenbetrieb entstehen Kostentreiber durch Hardware-Zyklen, Lizenzen, Fachpersonal und Ausfallrisiko – mit starken Schwankungen zwischen Investitions- und Betriebsjahren. Die Cloud-Nutzung ersetzt diese Schwankungen durch planbare monatliche Kosten, die den vereinbarten Service abdecken. Die genaue Kostenstruktur hängt von Umfang, Ausfallanforderungen und Datenvolumen ab und wird im Assessment transparent erarbeitet. Ein unverbindlicher Vergleich liefert die Grundlage für die Entscheidung im Gesellschafterkreis.

Welche Mindestlaufzeit hat ein Cloud-Betriebsvertrag?

Vertragslaufzeiten werden gemeinsam festgelegt und richten sich nach Umfang und Investitionstiefe der Migration. Üblich sind mehrjährige Rahmenverträge, die Planungssicherheit für beide Seiten bieten. Exit-Regelungen, Datenrückgabe und Kündigungsfristen werden im Vertrag verbindlich dokumentiert. Familienunternehmen erhalten damit die Vertragsstabilität, die zur langfristigen Planung passt, ohne dass die Exit-Option strukturell aufgegeben wird. Details dazu vertieft die Exit-Strategie für Familienunternehmen.

Was passiert, wenn wir später wieder in den Eigenbetrieb wollen?

Der Rückweg in den Eigenbetrieb ist vertraglich und technisch vorgesehen. BEKOM Cloud basiert auf offenen Standards und dokumentierten Betriebsprozessen, damit Daten und Konfigurationen bei Bedarf strukturiert zurückgeführt werden. Die Rückführung wird nicht als Ausnahmefall verstanden, sondern ist im Service-Design mitgedacht. Zeitrahmen, Formate und Kostenverteilung werden im Vertrag festgelegt, sodass ein späterer Wechsel der Betriebsform planbar bleibt – unabhängig davon, ob er strategisch motiviert ist oder aus einer Eigentümerentscheidung folgt.

Wie unterscheidet sich BEKOM Cloud von einem klassischen Systemhaus?

Ein klassisches Systemhaus verkauft häufig Hardware, Lizenzen und Projektleistungen, die das Unternehmen anschließend selbst betreibt. BEKOM liefert im Rahmen der Cloud-Nutzung eine Betriebsumgebung als Gesamtleistung mit Infrastruktur, Aktualisierung, Monitoring und definierten Verantwortungsbereichen. Die Abgrenzung entsteht nicht am Einzelprodukt, sondern am Betriebsmodell – Familienunternehmen arbeiten mit einem Ansprechpartner für einen vereinbarten Servicerahmen, statt mit einem Lieferanten, der Komponenten bereitstellt.

Bleibt uns Handlungsfreiheit über unsere IT-Strategie?

Ja. BEKOM übernimmt die operative Infrastruktur, während strategische Entscheidungen beim Unternehmen bleiben. Architekturrichtlinien, Sicherheitsvorgaben, Rollenmodelle und Service-Parameter werden im Rahmen der Cloud-Governance gemeinsam festgelegt. Die Nutzung zusätzlicher Services, Hybrid-Szenarien oder die schrittweise Teilrückführung in den Eigenbetrieb bleibt jederzeit möglich. Entscheidend ist, dass die Rahmenparameter im Service-Design abgebildet sind – so bleibt das Familienunternehmen Treiber seiner IT-Strategie, während BEKOM den operativen Rahmen liefert.

Nächste Schritte

Wenn eine Eigenerneuerung der IT-Infrastruktur absehbar ist, ist ein strukturiertes Modernisierungs-Assessment der sinnvollste Einstieg. BEKOM bewertet die Ausgangslage, identifiziert Quick Wins und zeigt einen Pfad zur Cloud-Nutzung, der zur Geschwindigkeit des Familienunternehmens passt.

Eine strukturierte Bestandsaufnahme schafft Klarheit über den aktuellen Ist-Zustand der IT-Infrastruktur und identifiziert konkrete Modernisierungspfade. Das Assessment liefert eine Architektur-Empfehlung, die zeigt, welche Systeme prioritär in die Cloud migriert werden können und welcher Betriebsumfang sich dadurch reduzieren lässt – ohne dass ein internes Investitionsprojekt aufgesetzt werden muss.

1

Modernisierungs-Assessment anfragen

BEKOM nimmt die bestehende IT-Landschaft auf: vorhandene Hardware, Anwendungen, Lizenzen, Schnittstellen und Verantwortlichkeiten. Ergänzend werden strategische Rahmenbedingungen erfasst – Planungshorizont, Investitionsspielraum und Nachfolgeaspekte.

2

Zielbild und Übergangsweg erarbeiten

Auf Basis des Assessments entsteht ein Zielbild für die Cloud-Nutzung mit Migrationsschritten, Betriebsverantwortlichkeiten und einer transparenten Kostenstruktur. Das Ergebnis wird in Governance-Gremien vorgestellt und in einem verbindlichen Service-Design dokumentiert.

3

Begleiteter Übergang und Betrieb

Die Migration wird in Stufen umgesetzt, der Betriebsübergang erfolgt mit klaren Abnahmekriterien. Danach betreibt BEKOM die Cloud-Umgebung im vereinbarten Rahmen – mit regelmäßigem Reporting, definierten Eskalationswegen und kontinuierlicher Aktualisierung.